So. 20 Mai 2012
Tango Argentino und Milonga
Workshop und Sonntagsparty
Buxtehude. Lassen Sie sich von leidenschaftlicher Musik und ausdrucksvollem Tango begeistern.Tango Argentino ist ein gefühlvoller Tanz ohne festgelegte Schrittfolgen. Schöne Musik zu hören und mit dem Partner gemeinsam zu interpretieren, gehört zum Tango Argentino wie zu keinem anderen Tanz. Für Anfänger findet an den Sonntagen, 20. Mai und 24. Juni 2012, ein Workshop statt. Der Beitrag für beide Veranstaltungen beträgt 15,00 Euro, eine Anmeldung ist erforderlich. Jeweils im Anschluss sowie an den Sonntagen, 22. Juli und 26. August 2012, steigt dann die Milonga-Sonntagsparty. Auch hierfür ist eine Anmeldung erforderlich.
Sonntag, 20. Mai, 24. Juni 2012 | 14:30 -16-00 Uhr /16:00 - 17:30 Uhr | Workshop
Tango Argentino: Workshop für Anfänger
Anmeldung im Kulturforum und bei Harald Kremers (0163-6295527)
Eintritt € 15,00 für beide Veranstaltungen
Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht
Eintritt: €6,50
So. 15 April 2012
Hans-Christian Jenssen
Landschaften, Stillleben, Jahreszeiten - Konzeptionell und gleichzeitig lyrisch
Buxtehude. Hans-Christian Jenssen gilt als ein Maler der leisen Töne, dem es um die innere Wirkung seiner Bilder geht. Die Arbeiten des 1940 in Eutin/Deutschland geborenen und seit 1970 als freier Maler in Zürich/Schweiz lebenden Künstlers sind in ihrer stillen Bildsprache wie ins Bild geholte Weither-Geschichten. Es sind Bilder von hoher Konzentration, die den Betrachter meist sofort in ihren Bann ziehen. Die lasierenden Farbschichten suggerieren u.a. Landschaften, Stillleben und Jahreszeiten.
In einer Werkreihe unter dem Titel “MitSprache”, für die er den Kulturförderpreis der USB Zürich erhielt, lässt der Künstler bekannte Autoren zu Wort kommen. Es handelt sich dabei um Gemeinschaftswerke von Maler und Autor, wobei der Autor einen gemeinsam ausgewählten Text direkt in das dafür konzipierte Bild schreibt.
„Am Anfang war das Wort“, sagt H.C.Jenssen. „Vor langer Zeit fing ich an, Buchstaben, Wörter, sogar Titel oder Zitate in meine Malerei einzubauen. Dann war es nur noch ein kleiner Schritt zu der Idee, die Schriftsteller selbst an meiner Arbeit zu beteiligen, indem sie ihre Texte handschriftlich in meine dafür vorbereiteten Bilder schrieben. Für diese Zusammenarbeit habe ich immer Autoren mit einer unbändigen Phantasie gesucht und gefunden.“ Die Synthese von Bild und Text fügt sich zusammen mit dem Element der Handschrift des Autors zu einem neuen Ganzen. „Eines Abends stand ich in Jenssens Atelier vor dem Bild „Überall ist alles anders“, beschreibt der Zürcher Schriftsteller P.K. Wehrli seine Mitarbeit an der Bildreihe „MitSprache“. „Er hat mir zu einer der unglaublichsten und aufregendsten Erfahrungen verholfen, nämlich Schrift so ins Gemälde einzupassen, dass sie ergänzt und nicht zerstört, und das der Sinn der Worte sich einlebt in den Sinn des Bildes.“
Seine Werke sind durch seinen Werdegang geprägt. Die Ausbildung an den Kölner Werkschulen (Meisterschüler von Professor Friedrich Vordemberge), ermöglichte ihm ein Stipendium der Syracuse University in New York/USA und dort die Auseinandersetzung mit der neuen amerikanischen Kunst. Falls Hans-Christian Jenssen so etwas wie eine „Botschaft” hat, lautet sie: “Seht hin, das kennt ihr nämlich schon alles.”
Am Sonntag, 24.06.2012, findet um 11 Uhr eine Finissage der Ausstellung mit vielen Überraschungen statt. Der Eintritt ist frei.
www.epstiftung.org
Veranstalter: Kulturforum am Hafen - Land in Sicht
Eintritt: frei











