Programm

14. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Jannike - „An Evening with the Northern Light“

Singer/Songwriter aus FinnlandMother says I was a dancer before I could walk. She says I began to sing long before ...

12. Januar 2020

15:00 Uhr | Eintritt frei

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

Gemeinsame Ausstellung des Förderkreises „Historisches Blankenese“ und des Stadtarchivs Buxtehude.Am Eröffnungstag der Ausstellung präsentieren die Buxtehuder Stadtarchivarin Eva Drechsler und ...

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10. Januar 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker - Detlef und Ulrich Schaper legen aufBeste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und ...

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21. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Appeltowns Christmas

Appeltown Washboard WormsInternationale plattdüütsche Skiffle-Wiehnacht. Die legendäre „Appeltowns Christmas“ des Buxtehuder Brauhauses ist zurück.

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30. November 2019

14:00 Uhr | Eintritt frei

Kunst von der Wand

VerkaufsausstellungZu den Öffnungszeiten des Kulturforums, aber auch während der Veranstaltungen kann „Kunst von der Wand“ in Form von Originalen, Prints ...

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Event-Kategorien

Kunst von der Wand

30. November 2019

5. Januar 2020

14:00 Uhr | Eintritt frei

Kunst von der Wand

Verkaufsausstellung
Zu den Öffnungszeiten des Kulturforums, aber auch während der Veranstaltungen kann „Kunst von der Wand“ in Form von Originalen, Prints und Zeichnungen für „kleines Geld“ erworben werden.

 

An der Verkaufsausstellung nehmen regionale Künstlerinnen und Künstler teil, die auch abwechselnd vor Ort sein werden.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Weihnachtsmärchen

30. November 2019

8. Dezember 2019

16:00 Uhr | Eintritt € 6,00 (Kinder), € 10,00 (Erwachsene)

Weihnachtsmärchen

„Weihnachten mit Hase und Igel“
Weitere Termine
Samstag, 07.12.2019, 16:00 Uhr
Sonntag, 08.12.2019, 16:00 Uhr

Der vergnüglich-besinnliche Märchenklassiker für Groß und Klein (ab 3 Jahren) von und mit Janika Thomas und Benjamin Soyka vom Theater Orange Hamburg.
Eine musikalisch-theatrale Reise durch die Advents- und Weihnachtszeit mit den zwei Tierchen, deren Vorfahren sich einst in Buxtehude das legendäre Wettrennen lieferten, und die sich seit Jahren immer wieder auf der Bühne des Kulturforums einfinden, um ihre Abenteuer zu präsentieren.

 

Dabei werden Hase und Igel stets von Musik begleitet. Auch dieses Jahr wird es ganz viel Sang und Klang geben, vor allem viele Weihnachtslieder zum Mitsingen und Mitmachen.

 

www.theaterorange.de

 

Foto: Theater Orange

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

9. Dezember 2019

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Daddy Langbein“
(Originaltitel: „Daddy Long Legs“ | USA 1955, 124 Minuten, Regie: Jean Negulesco)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino“ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.
„Daddy Langbein“ ist eine romantische Musikkomödie von Jean Negulesco aus dem Jahr 1955. Es ist die fünfte und zu dem Zeitpunkt aufwändigste Verfilmung des 1912 erschienenen Romans Daddy Langbein von Jean Webster, die sich allerdings nur lose an die Romanvorlage anlehnt. Die Hauptrollen übernahmen Fred Astaire (Jervis Pendleton III) und Leslie Caron (Julie Andre).

 

Es war Fred Astaires erster Film in Cinema Scope, das ihm mehr Raum in den zahlreichen Tanzsequenzen gab. Für den Film schrieb Johnny Mercer den Klassiker „Something’s Gotta Give“, der 1955 in Interpretationen der The McGuire Sisters und von Sammy Davis, Jr. die Top 10 der Billboard Charts erreichte.

Der Titel bezieht sich auf Julies Bezeichnung für den unbekannten Gönner, von dem die Kinder im Waisenhaus ihr erzählten, er habe lange Beine gehabt.

 

Filmkritik
„Daddy Langbein ist eine humorvoll-romantische Romanverfilmung, die vor allem durch gut choreografierte, märchenhafte Tanz- und Traumszenen zum ungetrübten Vergnügen wird.“
Lexikon des internationalen Films

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Jannike – „An Evening with the Northern Light“

14. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Jannike  – „An Evening with the Northern Light“

Singer/Songwriter aus Finnland
Mother says I was a dancer before I could walk. She says I began to sing long before I could talk” – die finnische Sängerin Jannike ist mit den Songs von Abba aufgewachsen und hat sich diese Zeilen zum Vorbild genommen.

Schon als kleines Mädchen tanzte und sang sie zu Hause. Mit drei Jahren ging sie zum ersten Mal in die Musikschule und nahm Klavier- und Violinen-Unterricht. Außerdem sang sie im Chor und spielte im Orchester. Kurzum: Musik begleitet die junge Frau schon ihr ganzes Leben lang.

 

Ihr Publikum verzaubert sie mit ihrer charismatischen Bühnenpräsenz, ihrer einzigartig schönen und sensiblen Stimme und mit melodischem Singer/Songwriter Pop, der gute Geschichten erzählt. Sie liebt es, sich selbst am Piano zu begleiten.

 

Jannike studierte „Master of Music“ an der bekannten Musikhochschule Sibelius-Akademie, um ihre Kunst auf ein professionelles Level zu heben. Es war der Beginn ihrer Karriere. In dieser Zeit sang sie in verschiedenen Bands, als Solokünstlerin und Background-Sängerin. Zudem arbeitete sie als Musiklehrerin und Chorleiterin.

 

Im Jahr 2008 erreichte Jannike Platz 9 der finnischen Ausgabe von „American Idol“. In der Folge zog sie sich für einige Jahre aus dem Rampenlicht zurück. Sie studierte weiter, unterrichtete und arbeitete an neuen Musikprojekten.

 

2012 ging es zurück auf die Bühne. Sie nahm unter ihrem vollen Namen Jannike Sandström neue Songs auf, dieses Mal auf Schwedisch. „Bara Stunden“ kam in zwei Versionen heraus und wurde häufig im schwedisch-sprachigen Radio in Finnland gespielt.

2013 nahm sie zusammen mit dem Künstler Thomas Lundin und dem Lucia-Chor ein Weihnachtslied auf.

Im Februar 2014 wagte Jannike einen Neustart und veröffentlichte ihre erste Single mit Video, „I Don’t Believe In Fairy Tales“ auf Englisch – unter dem Künstlernamen Jannike.

 

Seither erfreuen sich Jannikes englischsprachige Songs großer Beliebtheit und werden im Schwedischen wie Finnischen Radio rauf und runter gespielt. Auch im skandinavischen TV ist Jannike regelmäßiger Gast. Ihr 2017 veröffentlichtes Debut-Album „The Girl in the Picture“ wurde zum „Album des Monats“ der finnischen Radiostationen gewählt. Zurzeit arbeitet Jannike an ihrem zweiten Album.

 

Foto: Niklas Rossström

 

www.jannikeofficial.com

 

Musikvideo auf Facebook:
https://www.facebook.com/musiccrowns/videos/476330836477375/?

 

Mikes Music School

15. Dezember 2019

11:00 Uhr | Eintritt frei

Mikes Music School

Schüler-Matinée

Adventskracher

15. Dezember 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Adventskracher

Matthias Schlicht und Frederik Feindt (Klavier)
Advent, Advent, die Kerze brennt… und es kracht im Kulturforum. Matthias Schlicht bringt sein freches, aber auch nachdenkliches Adventskabarett auf die Bühne.

 

Er bringt Geschichten vom Buxtehuder Weihnachtsmarkt mit und Erlebnisse vom Tannenbaumkauf in Ottensen. Er überlegt auf offener Bühne, wie man die Erbtante Elsbeth am Heiligen Abend zur Stillen Nacht flachlegt und den Karpfen endlich blau werden lässt.

 

Begleitet wird Matthias Schlicht von Frederik Feindt, der am Piano adventliche Weisen in ganz und gar anderer Weise zu Gehör bringt. Mehr Adventsstimmung gibt es nicht in Buxtehude, als im Kulturforum an diesem Abend. Glühwein inclusive.

 

www.matthias-schlicht.de

 

www.frederikfeindt.de

 

Matthias Schlicht
Foto: archiv-klar

 

Frederik Feindt
Foto: Claudia Hoehne

 

KIK: Kurz und gut

19. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: Kurz und gut

Kurzfilmabend

Zum Abschalten aus der Weihnachtsgeschäftigkeit präsentiert das KIK wieder seinen beliebten Kurzfilmabend voller Überraschungen.

Appeltowns Christmas

21. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Appeltowns Christmas

Appeltown Washboard Worms
Internationale plattdüütsche Skiffle-Wiehnacht. Die legendäre „Appeltowns Christmas“ des Buxtehuder Brauhauses ist zurück.

Die Silvesterparty im Kulturforum muss dieses Jahr leider ausfallen

31. Dezember 2019

Die Silvesterparty im Kulturforum muss dieses Jahr leider ausfallen

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

6. Januar 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Der Mann, der zuviel wusste“ 
(Original: „The Man Who Knew Too Much“ | USA 1956, 120 Minuten, Regie: Alfred Hitchcock)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Der Mann, der zuviel wusste“ ist ein 1956 von Alfred Hitchcock gedrehter Film, der auf einer Geschichte von Charles Bennett und D. B. Wyndham-Lewis basiert. Es ist die Neuverfilmung eines Films, den Hitchcock bereits 1934 in England gedreht hatte.
Gegenüber dem Original des Films wurden Schauplätze verlegt, die Handlung gestreckt, neue Handlungsstränge eingefügt und einzelne Filmelemente in einen neuen Zusammenhang gebracht.
Das Studio wollte die Popularität Doris Days als Sängerin ausnutzen, und so wurde vertraglich festgelegt, dass sie in dem Film ein Lied singen musste. Sie sträubte sich erst, den eigens komponierten Song „Que Sera, Sera“ zu singen, da es sich ihrer Meinung nach „nur um ein Kinderlied“ handele. Der Song gewann jedoch einen Oscar und verschaffte Day den größten Erfolg ihrer Platten-Karriere.

Filmkritik
„Der Mann, der zuviel wußte ist ein mit Intelligenz und Raffinesse inszenierter, spannender Thriller. Hitchcock hat den Stoff seines Filmes von 1934 nochmal aufgegriffen und zum Meisterwerk weiterentwickelt“. (Filmdienst, 1956)

„Hitchcocks Film hat Schlagkraft und die Handlung entwickelt sich schnell. Der Plot des Films ist zwar ziemlich absurd, aber Glaubwürdigkeit ist nie Hitchcocks Sorge gewesen, da er sich immer auf gewagte Täuschungen des Zuschauers versteht.“ (Bosley Crowther, New York Times,17. Mai 1956)

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Das philosophische Café

8. Januar 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema: „Die Beschneidung kleiner Jungen – strafbar oder legitim?“
Referent: Prof. Dr. Joachim Dreyer

 

 

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. “Geistig” erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

KIK: „Rocketman“

9. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Rocketman“

(GB/USA 2019, 121 Minuten, Regie: Dexter Fletcher)

Darsteller: Taron Egerton als Elton John, Jamie Bell als dessen langjähriger Partner Bernie Taupin.

 

Tollhaus tanzt

10. Januar 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

Foto: Schaper

Lebensader Este

12. Januar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este

Dr. Jan Kurz + Eva Drechsler:
Die Novemberrevolution 1918 in Buxtehude und Blankenese

Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Mit der Ausrufung der Republik im November 1918 endet die Geschichte des deutschen Kaiserreichs. Arbeiter- und Soldatenräte bilden sich überall, und es beginnt das Projekt der ersten deutschen Demokratie. Wie reagierten die Blankeneser auf diese Veränderungen?

Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Jan Kurz in seinem Vortrag nach. Frau Drechsler wird auf die Entwicklung Buxtehudes ab 1918 eingehen und speziell den Ablauf der Revolution mit dem örtlichen Arbeiter- und Soldatenrat skizzieren. Anschließend werden die Rolle von Frauen bei den Bürgervorsteherwahlen 1919, und die Eingemeindungsbestrebungen von Buxtehude und Altkloster erläutert werden.

 

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

12. Januar 2020

16. Februar 2020

15:00 Uhr | Eintritt frei

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

Gemeinsame Ausstellung des Förderkreises „Historisches Blankenese“ und des Stadtarchivs Buxtehude.
Am Eröffnungstag der Ausstellung präsentieren die Buxtehuder Stadtarchivarin Eva Drechsler und die Buxtehuder Historikerin Antje Ghosh Ausstellungstafeln zur Geschichte Buxtehudes nach dem Ersten Weltkrieg.

 

Thematisiert werden nach einer allgemeinen Einführung u.a. der Ablauf der Novemberrevolution in Buxtehude, die Einführung des Frauenwahlrechts, die Inflation mit der Verteilung von Notgeld, die Eingemeindung von Altkloster in Buxtehude und das Wirken des Gemeindevorstehers von Altkloster, Franz Andreas.

 

Der Ausstellungstitel „Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“ ist zugleich Ausdruck der schweren „Verstörung“ im Blankeneser Bürgertum über die plötzliche und unerwartete Niederlage sowie den Verlust der Heimat „Kaiserreich“.

 

Dr. Jan Kurz, Vorstand des Förderkreises Historisches Blankenese, stellt anhand themenbezogener Tafeln die wichtigsten Ereignisse und Akteure vor, die das „1918“ in Blankenese ausmachten.

 

Ausgehend vom Mythos des Ortes und seiner Bedeutung als Touristenattraktion werden u. a. die Vorbedingungen und Umstände der Novemberrevolution thematisiert: das Wirken des Arbeiter- und Soldatenrates, der Wahlkampf und die Wahlergebnisse vom Januar 1919 sowie die Eingemeindung von Dockenhuden nach Blankenese.

 

Die Parallelen mit Entwicklungen in Buxtehude laden zu einem spannenden historischen Vergleich ein.

 

Ausstellung bis 16.02.2020

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

16. Januar 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Laurel und Hardy:  „We Faw Down” (USA 1928, 18 Minuten, Regie: Leo McCarey)
„Die Wüstensöhne” ( USA 1933, 68 Minuten, Regie: William Seiter)

 

Der Kurzfilm „We Faw Down“ (stumm, mit Musik) mit Laurel und Hardy ist die Vorlage für „Die Wüstenfilme“, einem der bekanntesten Spielfilme des Duos.

 

Szenische Lesung „Erich Kästner“

17. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Szenische Lesung „Erich Kästner“

Szenische Lesung „Erich Kästner“
mit Friederike Fischer u.a.
Die „Lesbar-Berlin“ kommt mit einer szenischen Erich Kästner-Lesung nach Buxtehude. Das Programm beinhaltet Gedichte, Auszüge aus Kinderbüchern und Auszüge aus Romanen und wird umrahmt von Klaviermusik.

 

„Vor vielen Jahren brachte mir Barbara Dohm Erich Kästner näher und wir erarbeiteten das Stück „Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“, berichtet Schauspielerin Friederike Fischer.

An der Schauspielschule acting people in Berlin inszenierte sie zusammen mit Finja Wrocklage und Barbara Dohm Theaterstücke von Kästner und brachte im „Fliegenden Theater“ in Berlin u.a. „Pünktchen und Anton“ und „Fabian“ auf die Bühne gebracht. „Dann dachten wir… ja, wir möchten auch gemeinsam eine szenische Kästner-Lesung kreieren.“

 

Louis Durra, der auch bei „Pünktchen und Anton“ und bei der Inszenierung „Gretchen 89ff“ mitwirkte, umrahmt das Programm mit wundervoller Klaviermusik.

 

Barbara Dohm ist in Estebrügge aufgewachsen und war auf der Schauspielschule in Hamburg. Darauf folgten zahlreiche Engagements. Zusätzlich hat sie als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache gearbeitet.

 

Friederike Fischer arbeitet als Schauspieltrainerin in Berlin und ist dort seit 2013 die Leiterin der Schauspielschule acting people. Aufgewachsen in Buxtehude. Abgeschlossenes Schauspielstudium am „Bühnenstudio der Künste“ in Hamburg und theaterpädagogische Weiterbildung. Verschiedenste Engagements und Lehrtätigkeiten. Sie inszenierte auch die ersten Märchen für das Kulturforum am Hafen.

 

Finja Wrocklage ist aufgewachsen in Flensburg. Sie lebt und arbeitet als Drehbuchautorin und Schauspieldozentin in Berlin. Kästner begleitet sie seit ihrer Kindheit und sie lebt ganz nach seinem Motto „Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch.“

 

Louis Durra ist ein amerikanischer Pianist und Komponist. Er lebt und wirkt in Berlin. Mit 16 fängt er an, als Musikdirektor zu arbeiten. Er war auf Tourneen mit Theater- und Tanzgruppen in Island, Schottland und Russland. Mehrmals hat er für Theaterstücke auf dem großen Fringe Festival in Schottland gespielt. Seine Musik wird auf über 175 Radiosendern in den USA und UK gespielt.

 

www.acting-people.de

 

KIK: „Vom Lokführer, der die Liebe suchte“

23. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Vom Lokführer, der die Liebe suchte“

(DE 2018, 90 Minuten, Regie: Veit Helmer)

Vertiko

24. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Vertiko

Das Hamburger Trio Vertiko
hat den Versen des Schriftstellers und Kabarettdichters Erich Kästner musikalisches Leben eingehaucht. In einer rasanten Show zelebriert Jazzsängerin Nina Majer die Lyrik, die das Beziehungsgeflecht zwischen Mann und Frau beleuchtet, das Leben der 1920er Jahre widerspiegelt und Einblicke in die verruchte Welt des damaligen Rotlichtmilieus gewährt.

 

Getragen von einem ungewöhnlich dichten Sound mit Ralf Böcker am Akkordeon und Saxofon und Frederik Feindt am Klavier, fasziniert Nina Majer mit ihrer einzigartigen Kontra-Altstimme. Jazzige Passagen mit mitreißenden Soli treffen auf ausgefeilte Kompositionen im Stil von Musette, Tango, Bossa Nova und zu Herzen gehenden Balladen.

 

Das Publikum bei zahlreichen ausverkauften Konzerten zeigte sich begeistert mit Kommentaren wie „Allererste Liga – so ein toller Abend!“ „Perfekt- große Show!“ und „Ich bin begeistert, Erich Kästner auf diese Art zu genießen.“ Vertiko – einzigartig unartig!

 

Foto: Claudia Hoehne

 

 

www.vertikoswing.de

 

Spielenachmittag

25. Januar 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

26. Januar 2020

17:00 Uhr

Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Dr. Boy Friedrich, Cranz: „Der Fährort Cranz und die Schifffahrt auf der Este“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Cranz wird erstmals 1335 urkundlich erwähnt, aber eine überregional wichtige Transitstelle muss der Ort schon früher gewesen sein. Der Übergang über die Elbe bei Cranz war eine Etappe auf dem Weg von Skandinavien nach Südwesten.

Im 19. Jahrhundert wurde aus einer reinen Elbquerung eine Verbindung der ganzen Region mit Hamburg. Der Schiffsverkehr auf Elbe und Este stieg deutlich an. Heute hat die Fährverbindung nach Hamburg fast nur noch touristische Bedeutung. Dr. Boy Friedrich spürt in seinem Vortrag den über Jahrhunderte dauernden Strukturwandel des Elbüberganges und der Region nach.

 

 

 

 

The Fam Four

31. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

The Fam Four

Ein Abend wie früher… Hits der 1950er und 1960er Jahre
Franny & The Fireballs, Suzie & The Seniors und die Hot Birds begeistern seit vielen Jahren mit Rock ’n‘ Roll, Beat und Rock-A-Billy! Die Frontleute der Bands spielten schon lange mit dem Gedanken, eine reine Familienband zu gründen.

 

2016 war es endlich soweit und The Fam Four legten los. Die Band präsentiert einen gekonnten Mix aus Rock ’n‘ Roll, Doo Wop, Country & Western und deutschen Schlagerperlen der 1950er und 1960er Jahre.

 

Das Besondere – neben der musikalischen Kompetenz – ist die familiäre Verbundenheit der vier Künstler. Ralf und Knut sind Brüder. Patricia ist die Tochter von Knut und ist mit Thomas verheiratet! Da schließt sich der Kreis…

 

Besetzung
Patricia Butt – Vocal, Mundharmonika
Thomas Butt – Vocal, Rhythmusgitarre
Ralf Hartmann – Vocal, Sologitarre
Knut Hartmann – Vocal, Bassgitarre

 

Foto: Katharina Voss

 

www.thefamfour.de

 

Helfried Weyer: „Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“

2. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Helfried Weyer: „Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“

„Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“ heißt das neue Buch des Buxtehuder Fotografen Helfried Weyer und des Journalisten Franz Alt. In seinem gleichnamigen Vortrag zeigt Helfried Weyer beeindruckende Fotos aus aller Welt und nennt Fakten über den Zustand der Erde.

 

Auf den Fotos sieht man zunächst das Chaos, dann entstehen Licht, Landschaften, und Pflanzen, Tiere und Menschen. Schließlich lässt Weyer den ESA-Astronauten Alexander Gerst zu Wort kommen, der aus dem Weltraum eine Botschaft an seine Enkel schickt und sich darin entschuldigt, in was für einem desolaten Zustand sie die Erde übernehmen werden.

 

Mit seinem Vortrag möchte Helfried Weyer einen Beitrag zum Erhalt der Schönheit der Erde leisten und die Ehrfurcht vor der Schöpfung schärfen. „Wenn wir lernen, das Leben und die Schöpfung wirklich zu lieben, dann werden wir weder uns noch die Erde weiter zerstören – dann braucht auch kein Kind mehr auf dieser Welt zu verhungern“, betont Helfried Weyer.

 

Foto: Die Fumarolen Dallol in der Danakil-Senke in Äthiopien gehören zu den farbigsten Landschaften der Erde. Ätzender Schwefel tritt aus Vulkanflanken.

 

Foto: Helfried Weyer

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

3. Februar 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Hausboot“
(Original: „Houseboat“ ( USA 1958, 105 Minuten, Regie: Melville Shavelson)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Hausboot“ (Originaltitel: „Houseboat“) ist eine romantische Filmkomödie mit Cary Grant und Sophia Loren in den Hauptrollen.

Ein Witwer, dessen drei Kinder und eine überaus attraktive Nanny lernen sich besser kennen, als die Umstände sie zwingen, gemeinsam auf einem ziemlich verwahrlosten Hausboot zu leben…

 

Filmkritik
„Wirklichkeitsferne Komödie in grellen Farben, deren Bekenntnis zur Familie durch Halbwahrheiten, plakative Geschlechterrollen und Klamauk verdeckt wird. Die nicht sonderlich inspirierte Inszenierung erhält ihre komödiantischen Glanzlichter durch die beiden gutaufgelegten Hauptdarsteller, die mit ihren unterschiedlichen Temperamenten für gute Unterhaltung sorgen.“
– Lexikon des Internationalen Films
„Ein netter Film aus dem Happy-Family-Genre, das Hollywood in früheren Jahrzehnten mit wahrer Leidenschaft gepflegt hat, bis es die Thematik mehr und mehr den einschlägigen Fernsehserien überließ; nach Houseboat hat man dergleichen nicht mehr oft im Kino erlebt, schon gar nicht in solcher Starbesetzung.“
– Donald Deschner: Cary Grant und seine Filme, Citadel-Filmbuch

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Gespräch über ein Buch

4. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Gespräch über ein Buch

J.M. Coetzee: „Elizabeth Costello: Acht Lehrstücke“   

 

Das „Gespräch über ein Buch“ ist eine vierteljährlich stattfindende Veranstaltung des Kulturforums am Hafen. Das jeweils angekündigte Buch sollte von allen Teilnehmern gelesen sein, um darüber zu einem Gespräch und Gedankenaustausch zu kommen. In einer literarischen Analyse beschäftigt sich die Gesprächsrunde mit der Struktur und dem Inhalt der Erzählung „Elizabeth Costello: Acht Lehrstücke“ von J.M. Coetzee.

 

Elizabeth Costello ist eine Figur des südafrikanischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers John Maxwell (J. M.) Coetzee. Zwischen dem radikalen Zweifel der fiktiven Persönlichkeit Costello und der globalen Autorität des Autors Coetzee besteht offensichtlich ein Zusammenhang. Literatur und Moral, Geschichte und Menschenwissenschaften organisiert Coetzee als Rollenspiel. Dabei geht es um jenen Ernst, der in der Postmoderne verloren gegangen war. Das Absolute ist eine Kategorie, die Coetzee nicht selber verwendet, wohl aber Elizabeth Costello in den Mund legt. Mit Bedacht hat er eine Frau gewählt, die er in den essayistischen Prosatexten der letzten Jahre rund um die Welt reisen lässt. Es fällt dadurch nicht ganz so leicht, die Figur mit dem Autor zu verwechseln. “Acht Lehrstücke” sind inzwischen entstanden, die auch bereits gesammelt erschienen sind (Elizabeth Costello. Acht Lehrstücke. Fischer 2004).

 

John Maxwell Coetzee, 1940 in Kapstadt geboren, gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart. Am bekanntesten ist er für seine Romane (die nie umfangreich sind), er arbeitet jedoch auch in anderen Genres. So veröffentlichte er zahlreiche Essays, die sich häufig mit literaturtheoretischen Fragen beschäftigen. Teilweise vermischt er die Genres Essay und Roman. So ist Elizabeth Costello eine Aneinanderreihung von Vorlesungen einer fiktiven australischen Schriftstellerin, die nur durch einen losen Handlungsfaden zusammengehalten werden
J.M. Coetzee wurde für seine Romane und sein umfangreiches essayistisches Werk mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet, u. a. als erster Autor zweimal mit dem Booker Prize. 2003 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Coetzee lebt in Adelaide, Australien.

 

Foto: S. Fischer Verlag

 

 

Das philosophische Café

5. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema: „Moralische Maschinen“
Referent: Dr. Günter Hollmann

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. „Geistig“ erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

KIK: „Der Fall Collini”

6. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Der Fall Collini”

(DE 2019, 123 Minuten, Regie: Marco Kreuzpaintner)

Darsteller: Elyas M’Barek, Heiner Lauterbach, Alexandra Maria Lara und Franco Nero.

 

 

 

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

7. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

 

Wer Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgender Email-Adresse zu melden: guidomail@online.de.

 

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter Begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

9. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este  – Vortragsreihe

Dr. Gudrun Fiedler, Nieders. Landesarchiv Stade: „Franziska von Oldershausen – Eine Spurensuche“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Franziska von Oldershausen (1878-1934) war die Leiterin der höheren Töchterschule in Buxtehude, bis diese mit der Jungenschule zur heutigen Halephagen-Schule zusammengefasst wurde. Darüber hinaus war sie als Bürgervorsteherin in Buxtehude tätig. Besonders setzte sie sich für Kinder und Jugendliche ein und kämpfte für soziale Gerechtigkeit. In ihrem Vortrag zeichnet Frau Dr. Fiedler das Leben und Wirken von Franziska von Oldershausen nach.

 

 

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

13. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt frei, um eine Spende für das Kulturforum wird gebeten

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

Buchpräsentation
Was tun, wenn einem aufgeht, dass weniger Jahre vor einem liegen als hinter einem? Weitermachen, als wäre nichts? Dann wacht man eines Tages auf und ist tot. Von früher träumen und nichtbegangene Sünden bedauern?

 

Keine Lösung für einen reflektierten Genussmenschen mit großer Lust am Leben wie Matthias Schlicht. Nachdenklich und launig schaut er auf die Zeit, die vergeht und doch zugleich entsteht. Denkt an Omas Küche auf dem Land, an Begegnungen und Abschiede, an ernüchternde Klassentreffen und hartnäckig fortschreitende Selbsterkenntnis. Dabei sind seine pointierten Miniaturen voll hintergründiger Lebensweisheit eine Liebeserklärung an die Zeit, die uns geschenkt ist.

 

„Die Geschichten in diesem Buch sind voller sinnlicher Eindrücke. Einige sind tränen-salzig, andere prosecco-spritzig, daneben finden sich muskat-herbe und zuckersüße Abschnitte. Geschichten vom Leben in den besten Jahren. Diese Jahre können schon in der Kindheit beginnen, manche Menschen lernen sie erst später kennen. Für einige bedarf es schwerer Schicksalsschläge, um sich darauf zu besinnen. Für andere reicht schon ein schöner Sonnenuntergang am Meer. Oder ein Burgunder mit Oliven.“
(Matthias Schlicht)

 

Der Autor:
Dr. theol. Matthias Schlicht ist seit 2011 Gemeindepastor in Buxtehude. Nach dem Studium war er Pastor, Studentenpfarrer, Studiendirektor am Predigerseminar in Loccum (d. h. verantwortlich für die Ausbildung künftiger PastorInnen) und Gastwissenschaftler an der TU Clausthal-Zellerfeld. Der dreifache Vater ist als Kabarettist aufgefallen, kocht gern und lebt mit seiner Frau in Buxtehude.

 

Fotos
Anke Harnack: Daniel Reinhardt
Fredrik Feindt: Claudia Höhne
Matthias Schlicht: archiv-klar

 

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

14. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Dänische/Deutsche – Blues-Brüderschaft
Namen wie Robert Johnson, Charley Patton und Mississippi Fred McDowell waren und sind die wiederkehrende Inspiration für Tim Lothar, der seinen Musikstil als Roots- and Mississippi Delta Blues umschreibt.

 

Fingerpicker Lothar, der über 20 Jahre lang Schlagzeug spielte, ehe er sich auf das Saiteninstrument konzentrierte, weiß um die Wichtigkeit von Beat und Groove und setzt daher auch seine beiden Füße als perkussive Rhythmusbegleitung ein. Filigran hat er seine spezielle Daumentechnik, den Clawhammer, inzwischen zur Perfektionismus getrieben. Er ist mittlerweile durch 16 Länder getourt und hat drei Solo-CDs in Skandinavien, Belgien und Frankreich veröffentlicht.

 

Auf dem Blues-Festival in Kopenhagen wurde ihm der Preis „Danish Blues Artist of the year 2008“ verliehen. 2009 erhielt er außerdem für die zweite CD „In it for the ride” den Preis “Danish Blues Album of the year“. 2014 folgte der „German Blues Award International Prize 2014“.

 

Im Duo mit Holger „HoBo“ Daub treffen Tim Lothar’s innovative Slidetechnik und beeindruckende stimmliche Varianz auf dynamisches, mal gedrosseltes, mal ausdrucksvolles und mitreißendes Mundharmonikaspiel.

 

Holger „HoBo“ Daubs passgenaue Improvisationen, seine songdienliche und emotionale Spielweise bereichern das Repertoire von eigenen und Coversongs. Sein farbenreiches Bluesharpspiel mit Elementen aus Blues, Rock, Soul, Funk und Folk verbindet sich mit der virtuosen, kreativen Spielweise Tim Lothars.

 

In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben sich zwei artverwandte Seelen gefunden.

 

Seit 1994 ist Holger „HoBo“ Daub als Solokünstler und in verschiedenen Bands in Deutschland, Europa und den USA unterwegs. Vor allem in den zehn Jahren, die HoBo im Wohnmobil lebte, knüpfte er zahlreiche Kontakte und lernte unterschiedlichste Musiker kennen.

 

Er spielte u.a. mit Larry Garner, Carlos Johnson, Felton Crews, Abi Wallenstein, Steve Baker und Chris Rannenberg. Sein Mundharmonikaspiel ist dynamisch, unkonventionell und leidenschaftlich. HoBo ist ein vielseitiger Künstler, der sich mit Offenheit und Improvisationsfreude neue Musikstile erarbeitet und das Publikum in seinen Bann zieht.

 

Seit 2001 ist er freier Mitarbeiter des Deutschen Harmonika Museums und betreut die Wanderausstellung „In aller Munde“ auf deren Touren durch Europa und den USA. Auch als Moderator, Festivalorganisator und Sessionleiter ist er im Einsatz. In Hamburg und Berlin unterrichtet er das Mundharmonikaspiel in Jugendzentren und gibt Privatunterricht. 2014 erreichte er zusammen mit Tim Lothar das Semifinale bei der International Blues Challenge in Memphis.

 

http://100000km.de

 

www.timlothar.com

 

Foto: Kai Frank Becker

Monika Lühmann: „Ach was Paris…Blankenese!“

16. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Monika Lühmann: „Ach was Paris…Blankenese!“

Lesung
Monika Lühmann blickt in ihrer Autobiografie „Ach was Paris… Einblicke in ein buntes Leben“ weit zurück – auf ein buntes und kämpferisches Leben in London, Paris und Hamburg. „Alle in dem Buch genannten Personen gibt oder gab es wirklich.“

 

Zahlreiche abgedruckte Zeitungsberichte und Briefe illustrieren ihren Einsatz für ein lebens- und liebenswertes Blankenese: 80 Jahre voller Leben und Engagement – eine „Dorf“- und Lebensgeschichte.

 

Dabei stammt sie nicht einmal aus ihrem „Dorf“ – und hat es doch über Jahrzehnte mitgeprägt: Hamburg-Blankenese sähe ohne sie heute anders aus. Als Geschäftsfrau engagierte sie sich für den Erhalt des historischen Schmiedeviertels und den moderaten Umbau des Süllbergs, für die Partnerschaft zur Gemeinde Dresden-Loschwitz und für eine Fährverbindung zu den Landungsbrücken in Hamburg-St. Pauli.

 

Monika Lühmann wurde 1940 in Hamburg geboren und wuchs in Altona und Ottensen auf. In Hamburg-Blankenese betrieb sie viele Jahre die weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannte „Lühmanns Teestube“.

 

„Für viele ist sie eine Blankenese-Ikone, mancher sieht in ihr eine Jeanne d’Arc der Elbvororte: Monika Lühmann, den meisten vor allem als langjährige Gastronomin der Teestube an der Blankeneser Landstraße bekannt. Dass Lühmann viel mehr zu bieten und zu erzählen hat, beweist ihre jetzt erschienene Autobiografie.“

(Hamburger Abendblatt, April 2019)

 

Foto: KJM Buchverlag

 

KIK: „Christo: Walking on Water“

20. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Christo: Walking on Water“

(IT/USA 2018, 105 Minuten, Regie: Andrey Paounov)

Darsteller: Christo, Vladimir Yavatchev

Lebensader Este – Vortragsreihe

23. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Antje Ghosh M. A., Buxtehude: „Die Eingemeindung Altklosters nach Buxtehude“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Am 30. November 1918 beschloss der Gemeindeausschuss von Altkloster, die Vereinigung der Landgemeinde Altkloster mit der Stadtgemeinde Buxtehude anzustreben. Hierzu erging am 11. Dezember 1918 ein Schreiben an den Magistrat der Stadt Buxtehude, in dem mehrere Gründe für den Zusammenschluss beider Gemeinden aufgeführt wurden. Dennoch kam es erst am 21. März 1931 zur Vereinigung.

Frau Ghosh erläutert in ihrem Vortrag, weshalb es so vieler Jahre bis zur Eingemeindung bedurfte, was die beiden Gemeinden trennte und was sie vereinte. Zum Schluss werden Anregungen zur öffentlichen Darstellung des historischen Gedächtnisses von Altkloster vorgestellt.

 

 

„Das leben ist schön“ – Uschi Terne

23. Februar 2020

26. April 2020

Eröffnung 11:00 Uhr | Eintritt frei

„Das leben ist schön“ – Uschi Terne

Eröffnung der Ausstellung  mit dem Ensemble „Ladies First“

 

Uschi Terne wurde 1957 in Hamburg geboren. Neben ihren verschiedenen Tätigkeiten als Krankenschwester, VHS Dozentin und 25jähiger Selbstständigkeit im Bereich Kunstgewerbe und Fensterdekoration, ist Musik, Malerei und Schauspiel immer ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens gewesen.
Die Grundkenntnisse der Malerei erlernte sie vor vielen Jahren bei Christa Donatius.

 

Dann standen Familie und Berufstätigkeit lange Zeit im Vordergrund.
Vor 6 Jahren begann sie dann, im Kunstraum von Cordula Vagts, mit Acrylfarbe zu malen.
In dieser Zeit kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass humorvolle, hintergründige Motive, gepaart mit lustigen Sprüchen, in ganz eigener Art, zu ihrem Markenzeichen geworden sind.
Ihr großer Wunsch: Jedem Betrachter ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern.

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

27. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Buster Keaton:
„Cops“ (USA 1928, 18 Minuten, Regie: Edward F. Cline/Buster Keaton)
„The Navigator” (USA 1924, 59 Minuten, Regie: Buster Keaton/Donald Crisp)

 

Der Kurzfilm „Cops“ (stumm, mit Musik) von und mit Buster Keaton ist ein Klassiker rund um den Versuch, mit Hilfe eines Pferdewagens umzuziehen.

 

Die Stummfilmkomödie „The Navigator“ von und mit Buster Keaton aus dem Jahr 1924 zählt zu Keatons erfolgreichsten Produktionen und brachte ihm den Durchbruch zu den beliebtesten Komikern seiner Zeit.

 

Spielenachmittag

29. Februar 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

MaCajun

29. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

MaCajun

Cajun und mehr aus Louisiana
MaCajun aus Lüneburg spielen den traditionellen Cajun-Stil aus dem kulturellen Schmelztiegel Louisianas und damit von allem etwas.

 

Auftritte vor allem im norddeutschen Raum, aber auch auf europäischen Festivals haben MaCajun nicht nur in der Cajun-Szene bekannt gemacht. Im Jahr 2011 gewann die Gruppe den Cajun & Zydeco Award als beste europäische Cajunband.

MaCajun erklärt während der Konzerte die kulturellen Hintergründe dieser besonderen Tanzmusik und die Geschichte der Cajuns in Louisiana auf lockere und humorvolle Weise. Besonders interessant sind auch Tanzworkshops vor den Konzerten – wenn es dann zu der Veranstaltung passt, schließlich wird dann bei dem Konzert getanzt wie in Louisiana!

 

Cajun ist eine der ältesten, heute noch lebendigen Volksmusiken der Welt. Die Musik stammt ursprünglich aus Frankreich und wurde von französischen Emigranten zunächst nach Kanada und von da aus nach Louisiana “exportiert”. Das Leben und die Musik der Cajuns richten sich auch heute noch nach dem Motto: “Laissez les bons temps rouler” / “let the good times roll” – oder: “Genieße das Leben ständig!”

Ursprünglich wurde die Musik mit Fiddle, Gitarre und Triangel (Tifee) gespielt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam aus Europa das Melodeon (Ziehharmonika) dazu. In den USA vermischte sich Cajun später mit Einflüssen aus der Country, Blues und Rock. Zahlreiche Gruppen pflegen den traditionellen Cajun oder entwickeln auf der traditionellen Basis einen eigenen Stil.

 

www.macajun.de

 

Foto: MaCajun

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

2. März 2020

18:30 Uhr (Essen) / 20:00 Uhr (Film) Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Zur Sache, Schätzchen“
(D 19686, 80 Minuten, Regie: May Spills)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Zur Sache, Schätzchen“ ist eine deutsche Filmkomödie von May Spils aus dem Jahr 1968. Die weibliche Hauptrolle spielte Uschi Glas, die männliche Werner Enke. Der am 4. Januar 1968 uraufgeführte Film zählte zu den kommerziellen Erfolgen des „Jungen Deutschen Films“. Er beeinflusste die Umgangssprache, unter anderem mit Begriffen wie „fummeln“ und „Dumpfbacke“.

Der Film, der sich als einer der ersten mit dem Lebensgefühl junger Menschen am Vorabend der 1968er-Unruhen auseinandersetzte, erlangte zeitweise Kultstatus. Er zeichnet das Milieu einer Subkultur, die das Gut-und-Böse-Schema der bürgerlichen Welt ignoriert und deren Vorstellungen von Normalität in Frage stellt.

 

Filmkritik

„Ein gammliger Nichtstuer in Schwabing gibt seiner Verdrossenheit an der bürgerlichen Welt mit pseudo-philosophischen Sprüchen und geistreichen Zynismen Ausdruck. Leichthändig inszenierter Erstlingsfilm; eine intelligente und streckenweise amüsante zeitkritische Glosse, in der selbstironische Kritik und das Verlangen nach menschlichen Beziehungen unüberhörbar sind. Auch in der Rückschau bleibt der Film einer der wenigen wirklich unterhaltsamen Autorenfilme.“
(Lexikon des Internationalen Films)

 

 

„In ihrem Erstling sind Spils und Enke einzigartig in der Beobachtung einer Situation zwischen Melancholie und Groteske.“
(Heyne Filmlexikon)

 

 

Auszeichnungen
Goldene Leinwand für mindestens 3 Mio. Zuschauer in 18 Monaten. Der Film kam in der Bundesrepublik auf etwa 6,5 Mio. Zuschauer.
Bundesfilmpreise 1968: Filmband in Gold in der eigens geschaffenen Kategorie Dialoge (Werner Enke und May Spils) sowie in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller (Werner Enke)

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. –  Land in Sicht

 

Das philosophische Café

4. März 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema „Metaphysik 4: Aristoteles“
Referentin: Dr. Bärbel Lücke

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. “Geistig” erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

 

Fotos Roger Steen, Montage Kulturforum am Hafen

 

KIK: „Nurejew – The White Crow“

5. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Nurejew – The White Crow“

(Original: The White Crow | GB 2018, 122 Minuten, Regie Ralph Fiennes)

Darsteller: Oleg Ivenko, Ralph Fiennes

 

 

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

7. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

Hits aus 4 Dekaden mit der Band „Lucie & the men in black“

Beim Buxtehuder Gruppenkaraoke kann, soll, darf jede/r mitsingen. Zusammen mit der Band „Lucie & the men in black” und weiteren Interpreten wird zu Livemusik alles gesungen, was Spaß macht!

 

Von Fleetwood Mac über Oasis zu den Beatles, von Donna Summer über Pharrell Williams bis zu Pink Floyd. Texte werden per Beamer an die Leinwand projiziert.

 

Lucie & the men in black
Lucie Cerveny (Gesang, Keyboard)
Hannes Koch (Gitarre, Gesang)
Guido Jäger (Bass, Gesang)
Robby Schön (Schlagzeug)

 

 

 

KIK: „Late Night“

8. März 2020

09:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Late Night“

(USA 2019, 103 Minuten, Regie: Nisha Ganatra)

Filmfrühstück zum Internationalen Frauentag

Darsteller: Emma Thompson

 

 

 

Norbert Fimpel & Tolo Servera

12. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Norbert Fimpel & Tolo Servera

Norbert Fimpel und Tolo Servera sind ein Duo der Extraklasse und eine feste Größe in der europäischen Jazz-Musikszene.
Tolo Servera ist bekannt als Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent aus Mallorca. Norbert Fimpel werden viele auf großen Bühnen gesehen haben: Neun Jahre war der Saxofonist mit Joe Cocker auf Tour, viele Jahre das Highlight des Events „Night of the Prom“.

 

Der gebürtige Argentinier wuchs in musikalischen Verhältnissen auf: Sein Vater Ricardo gründete bereits mit 17 Jahren seine eigene Band, in der auch seine Mutter Maxi als Sängerin auftrat. Sie spielten meistens bei den Festen der Deutschen Vereine und Kirchen. Bei der jährlichen Kirchweih in Villa Ballester, saß Norbert stundenlang vor der Bühne, um die verschiedenen Bands zu hören.

Er war Fan von Louis Armstrong und Ella Fitzgerald, Elvis Presley, Ray Charles und Oscar Peterson und noch vielen mehr. 1989 konnte er sich sein erstes Saxophon kaufen und bekam Privatunterricht von Oscar Kreimer. Im Dezember 1990 begann er bei Alejandro Lerner als Saxofonist zu spielen. Er reiste 10 Jahre lang mit der Band durch Argentinien und Südamerika.
Norbert Fimpel spielte unter anderem mit Roger Hodgson auf dessen Tournee durch Südamerika (Bolivien, Peru, Ecuador und Costa Rica). Im November 2000 begleitete er den ehemaligen Supertramp-Sänger bei seiner „Open the door“-Tournee durch Frankreich, Belgien und der Schweiz. Er spielte Alt- Sopran- und Tenor Saxofon, Keyboard und Mundharmonika.

 

„Nie hätte ich mir damals träumen lassen, dass ich Berufsmusiker werden würde und noch weniger, dass ich einmal mir Roger Hodgson auf Tournee gehen würde und ihn als Saxofonist bei Songs wie „The logical song“, „It’s raining again“ und „Give a little bit“ begleiten dürfte. Der Zufall hat es so gewollt.“
2004 engagierte ihn Roger Hodgson für die Shows der „Night of the Proms“. Bei diesen 62 Mega Shows in Frankreich, Belgien, Holland und Deutschland begeitete Norbert Fimpel als Saxofonist Roger Hodgson, James Brown, Joe Cocker, John Miles, Cindy Lauper und Tony Hadley (Spandau Ballet).

Ab April 2005 spielte er in der Band von Joe Cocker und ging mit den Shows „Heart & Soul“ (2005/06) und „Hymn of my soul“ (2007/08) auf Welttournee. Er hat bei mehr als 400 Konzerten in über 30 Ländern, von Tasmanien bis Island, mitgemacht. „Joe war nicht nur mein Chef, sondern auch mein Freund“, erzählt er. „Das war die beste Zeit meines Lebens.“

Diese Zeit endete im Dezember 2014 mit dem Tod von Joe Cocker. Die Zusammenarbeit mit dem Sänger habe ihm viele Türen geöffnet, sagt er, über einen Mangel an Arbeit könne er sich jedenfalls nicht beklagen.

 

Nacht, Mudder

15. März 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00 / € 8,00 für Schüler und Studenten

Nacht, Mudder

Schauspiel des Theater SpielArt e.V.
Der Theaterverein Theater SpielArt e.V. präsentiert die Schauspielproduktion „Nacht, Mudder“ in plattdeutscher Sprache. Marsha Norman, die Autorin des amerikanischen Originals „night, mother“ zählt zu den wichtigsten amerikanischen Dramatikerinnen der Gegenwart. Sie hat mit ihren Stücken das experimentelle Theater der 1970er Jahre entscheidend geprägt.

 

Das Theaterstück, das ein problematisches Mutter-Tochter-Verhältnis beschreibt und sich offen mit dem Thema Suizid beschäftigt, erhielt 1983 den Pulitzer-Preis in der Sparte Drama, außerdem den Susan-Smith-Blackburn-Preis, den Hull-Warriner Award und den Drama Desk Award. Es wurde in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und als Film produziert.

 

Handlung

Jule, nach gescheiterter Beziehung in ihr Elternhaus zurückgekehrt, der Vater verstorben, der Bruder ausgezogen und verheiratet, fristet mit ihrer Mutter Selma ein eintöniges Leben.

Das Mutter-Tochter-Verhältnis schafft Abhängigkeiten, die Selma für sich zu nutzen weiß. Sie will und kann nicht allein sein und braucht jemanden an ihrer Seite, der ihrem Leben eine Daseinsberechtigung gibt.

Während Selma sich zu beschäftigen weiß, sind Jules Kontakte zur Außenwelt auf ein Mindestmaß reduziert. Bestimmt durch ihre innere Emigration, sucht sie sich der entmündigenden Fürsorge ihrer Mutter aus diesem fremdbestimmten Dasein zu entziehen. Ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben treibt sie an, eigenständige Entscheidungen zu treffen: Von der eigenen Mutter unverstanden, für nicht lebensfähig erklärt, sucht Jule nach einem Ausweg, nach etwas, das wirklich funktioniert!

 

Der Theaterverein Theater SpielArt e.V. besteht aus gleichgesinnten Theaterschaffenden, die unter professioneller Leitung innovatives, niederdeutsches Theater realisieren und mit ihren Produktionen die regionale Kulturszene bereichern.

 

Besetzung
Kerstin Umierski: Jule Carstens
Inske Albers-Willberger: Selma Carstens

 

www.ndtheaterspielart.de

 

Fotos: Theater SpielArt e.V.

 

KIK: „Once Upon a Time in Hollywood“

19. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Once Upon a Time in Hollywood“

(USA/GB, 161 Minuten, Regie: Quentin Tarantino)

 

Darsteller: Leonardo Di Caprio, Brad Pitt

 

 

 

Djangology

21. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Djangology

Als Anfang 1930 in Paris der legendäre „Hot Club de France“ gegründet wurde, begann die Ära der ersten eigenständigen europäischen Jazzmusik. Ursprünglich bestand diese Formation nur aus Saiteninstrumenten und gaben dem „amerikanischen“ Swing einen neuen und einzigartigen Touch, der bis in die heutige Zeit nichts an Faszination verloren hat.

 

Geprägt wurde dieser Stil von dem genialen Gitarristen Django Reinhardt und seinem kongenialen Partner Stefane Grappelli an der Violine. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges brach das legendäre Quintett auseinander, da Grappelli in London blieb und Django Reinhardt zurück nach Paris ging.
Djangology ist eine Formation, die in dieser Tradition des Gypsy-Jazz spielt. Swing, Walzer und lateinamerikanische Kompositionen von 1930 bis zu aktuellen Titeln finden sich im Repertoire von Djangology. Eine sicherlich außergewöhnliche Formation, die „handgemachte“ Musik vom Allerfeinsten bietet.

Der Sologitarrist Hyun-Bin Park aus Süd-Korea ist ein Virtuose auf seinem Instrument und fesselt sein Publikum gleichermaßen mit atemberaubender Technik sowie mitreißender Musikalität. Matthias Ernst und stellt mit seinem weichen swingenden Spiel an der Klarinette eine perfekte Bereicherung in der Saitenbesetzung dar.

 

Für den nötigen Rückhalt bei den Improvisationen sorgt Roland Wondra an der Rhythmusgitarre. Alexander Fuchs am Kontrabaß konzertierte unter anderem bei den Festivals „Fränkischer Sommer“ (Dinkelsbühl), „Young Lions on Stage“ (Nürnberg), den „Ingolstädter Jazztagen“ sowie im Rahmen der „Ingolstädter Orgelmatinee“.

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

26. März 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Don Siegel:  „Die Dämonischen“ (USA 1956, 80 Minuten, Regie: Don Siegel)

 

Der sehr spannende Film „Die Dämonischen“ von Don Siegel ist einer der besten frühen Science Fiction-Filme, der die Paranoia der McCarthy-Ära spiegelt und so gut wie ohne special effects auskommt.
Der Film basiert auf dem Roman „Die Körperfresser kommen“ (The Body Snatchers) von Jack Finney und gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter seines Genres der 1950er Jahre.

 

Der Film handelt von außerirdischen Invasoren, die nach und nach die Bewohner einer kalifornischen Stadt durch äußerlich identische, aber gefühllose Doppelgänger ersetzen.

 

Spielenachmittag

28. März 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

„Ba-Ba-Bade-„Anstalt“

28. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

„Ba-Ba-Bade-„Anstalt“

Konzert und neue Musikrevue
„Ba-Ba-Bade-„Anstalt“ heißt die neue Musikrevue von Birgit Steinhart, die einen Badespaß für alle Gäste verspricht. Dazu verwandelt sich das Kulturforum in eine verrückte und kunterbunte
Badeanstalt.

 

Präsentiert werden beliebte Hits aus den 1960-, 1970-, und 1980ern Jahren und aktuelle Songs aus Pop und Musical.

 

Foto: Birgit Steinhart

 

Das philosophische Café

1. April 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema: „Metaphysik 3: Ein Abend mit Platon“
Referentin: Dr. Bärbel Lücke

 

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. “Geistig” erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

 

Fotos Roger Steen, Montage Kulturforum am Hafen

 

KIK: „Und der Zukunft zugewandt“

2. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Und der Zukunft zugewandt“

(DE 2019, 108 Minuten, Regie: Bernd Böhlich)

Darsteller: Alexandra Maria Lara, Robert Stadlober, Stefan Kurt.

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

3. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

 

Wer Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgender Email-Adresse zu melden: guidomail@online.de.

 

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter Begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

6. April 2020

18:30 Uhr (Essen) | 20:00 Uhr (Film)|Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Barfuß im Park“
(Original: „Barefoot in the Park“ | USA 1967, 104 Minuten, Regie: Gene Saks)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Barfuß im Park“ (Original: „Barefoot in the Park“) ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Robert Redford und Jane Fonda in den Hauptrollen. Es ist die Filmversion der erfolgreichen gleichnamigen Broadway-Komödie von Neil Simon.

 

Der überkorrekte Anwalt Paul Bratter (Robert Redford) heiratet die lebenslustige Corie (Jane Fonda), die seine geordneten Verhältnisse ganz schön auf den Kopf stellt. Nach den stürmischen Flitterwochen zieht das Ehepaar in eine gemeinsame Wohnung in Greenwich Village und auf einmal scheinen kleine Vorfälle das perfekte Leben zu stören: ein Haus ohne Aufzug, eine Mutter in der Midlife-Crisis und seltsame Nachbarn. Vor allem aber könnten Paul und Corie gar nicht unterschiedlicher auf das sich auftuende Chaos reagieren.

 

Filmkritik

„Leichte Komödie nach einem Broadway-Erfolg von Neil Simon, munter inszeniert und gespielt.“
Lexikon des internationalen Films

 

„Amüsant und schwungvoll werden die Reibereien in einer jungen Ehe geschildert. Nette Unterhaltung ab 16.“
Evangelischer Filmbeobachter

KIK: „Leid und Herrlichkeit“

16. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

KIK: „Leid und Herrlichkeit“

(Original: Dolor y gloria | ES, 2019, 114 Minuten, Regie: Pedro Almodovar)

Darsteller: Penelope Cruz, Antonio Banderas.

 

English Theatre Buxtehude

17. April 2020

24. April 2020

Eintritt € 10,00 (AK € 12,00)/€ 6,00 (AK € 7,00) Schüler u. Studenten (je Veranstaltung)

English Theatre Buxtehude

„Play On!“ von Rick Abbot
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es hinter den Kulissen einer Theaterproduktion ausschaut, wie die Proben und die Generalprobe ablaufen und was so passiert, kurz bevor das Publikum ins Theater gelassen wird? Sie werden es nur durch einen Besuch der Aufführungen des English Theatre Buxtehude von Rick Abbots „Play On!“ herausfinden:

 

Die Regisseurin des „Geraldine Dunbar“ – Gemeindetheaters versucht mit Hilfe ihrer Inspizientin und Souffleuse das neue und erste Stück „Murder Most Foul” der Anfänger-Dramatikerin aus der Gemeinde Phyllis Montagne, die es der Gruppe erlaubt hat, ihr Stück kostenlos aufzuführen, zu inszenieren.
Was anfänglich wie ein Segen wirkt, stellt sich als größter Alptraum heraus, den ein Regisseur nur durchmachen kann. Nicht nur sind die Schauspieler total unprofessionell, sondern ändert auch die Autorin das Stück alle paar Tage. Wird „Murder Most Foul” tatsächlich am Ende vor einem richtigen Publikum aufgeführt oder ist diese Produktion von Anfang an zum Scheitern verurteilt?

 

 

Alle Termine

Freitag, 17.04.2020, 20:00 Uhr (Premiere)

Samstag, 18.04.2020, 20:00 Uhr
Sonntag, 19.04.2020, 11:00 Uhr (Matinée)
Donnerstag, 23.04.2020, 20:00 Uhr

Freitag, 24.04.2020, 20:00 Uhr

 

 

www.englishtheatrebuxtehude.jimdo.com

 

 

Spielenachmittag

18. April 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Der Aethercircus in Buxtehude

25. April 2020

26. April 2020

Ganztägig am Wochenende | Eintritt frei

Der Aethercircus in Buxtehude

6. Steampunkfestival
Buxtehude feiert eine Vergangenheit, die es nie gab!

 

Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. April 2020, findet der Aethercircus, das größte deutsche Steampunkfestival, zum zweiten Mal in der Buxtehuder Altstadt statt. Die Besucher erwartet erneut ein vielfältiges Angebot an Konzerten, Lesungen, Modenschauen, Märkten und Vorträgen.

 

Im Kulturforum präsentiert ein fantasievoller Steampunk-Kunstmarkt eine reichhaltige Auswahl an an bizarren, stilvollen und einzigartigen Objekten.

In den Straßen zeigen Walking Acts und Künstler ihr Können. Historische Dampfmaschinen und verrückte retrofuturistische Vehikel fahren von einem Veranstaltungsort des Aethercircus zum nächsten.

 

Der Stadtkern wird von Leuten in fantastischen Gewandungen und Besuchern gefüllt sein. Ein verkaufsoffener Sonntag, zu dem viele Geschäfte ihre Schaufenster und Auslagen aufwendig im Steampunk-Stil gestalten, wird zu einer festlichen Stimmung in der Hansestadt beitragen.

 

Foto: Aethercircus

 

Tollhaus tanzt … in den Mai!

30. April 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt … in den Mai!

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuellen Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

 

 

Ballad of Crows

22. Mai 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 13,00

Ballad of Crows

Songs carved from the roots of Traditional Folk and Americana
Seit ihrer Gründung 2013 sind Ballad of Crows durch ganz Europa getourt. Der schottische Kern der Band sind Steve Crawford (Gitarre, Gesang) und Pete Coutts (Mandoline, Gesang), die bereits seit mehr als 20 Jahren miteinander musizieren.

 

Ergänzt wird das Trio vom Kölner Geigespieler Paul Bremen. Ihre Live-Shows werden durch ihren charmanten, schottischen Humour und ‚the good craic‘ komplementiert.

 

Ballad of Crows bieten akustisch handgemachte Musik mit mehrstimmigen Gesang. Die Songs handeln von allem und jedem, vom großen Gemecker über die Welt, von der Liebe, der Sehnsucht und der Philosophie. „Es gibt Songs, die entstehen einfach, ohne dass es eine Geschichte dazu gibt“, sagt Steve Crawford.

Traditionelles Singer/Songwriting aus ihrer Heimat Schottland wechselt ins Moderne und begegnet Einflüssen aus dem Celtic-Folk und der Americana-Musik aus den USA. Es sind die gefühlvollen Balladen und schweißtreibenden Tunes, sowie virtuose Geige, Mandoline und begleitendes Gitarrenspiel, die das Repertoire des Trios prägen.

Nicht nur der teilweise Dreigesang erfreut das Publikum, auch das Können des Trios auf ihren Instrumenten gefällt sehr. Besonders stechen neben dem stilvollen Geigenspiel von Paul Bremen die Soli von dem Mann mit den schnellen Fingern, Pete Coutts, hervor, der es hervorragend versteht, die vier Doppelseiten seiner Mandoline zu bearbeiten und faszinierend zum Klingen zu bringen.

 

Mit ihrem Debütalbum schafften Ballad of Crows es unter die 15 besten Folk-Alben 2015 des Daily Telegraph (GB).

 

Die Presse schreibt:
„International ist nicht nur die Besetzung, sondern auch die Klasse.“ (celticrock.de)
„Eindeutiger Beweis, dass Folk-Musik alles andere als Schnee von gestern ist…“ (Kölner Stadtanzeiger)
„Prima Stimmung, gut aufgelegte Musiker und ein volles Haus…“ (Waldeckische Landeszeitung)
„Eine Bereicherung für den Zirkel der Livemusik.“ (Rootstime BE)

 

https://de-de.facebook.com/BalladofCrows

 

Foto: Hartmut Schneider

 

Spielenachmittag

30. Mai 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

elbsand

6. Juni 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 14,00

elbsand

Rockig, poppig, kultig
Das Repertoire der Gruppe elbsand ist ein Querschnitt durch 70 Jahre Rock, Blues und Pop. Da weht ein Hauch Rock ’n’ Roll aus den 1950er Jahren von Elvis & Co. und Songs von CCR, Beach Boys, Blues Brothers, Beatles, Eric Clapton und Prince wird neues Leben eingehaucht.

 

Zu Klassikern kann gefeiert und in alten Erinnerungen geschwelgt werden. „Wenn der Funke zum Publikum überspringt, haben wir unser Ziel erreicht“, lautet das Motto der Band.

 

elbsand – das sind sechs begeisterte Freizeitmusiker mit sehr unterschiedlichen Biografien und musikalischen Wurzeln, die 2014 zufällig zusammengefunden haben. Ihnen geht es vor allem um den Spaß an der Musik und die Geselligkeit.

 

Die Begeisterung der Band für Musik begleitet jeden Einzelnen der Bandmitglieder sein Leben lang. Einflüsse unterschiedlicher Musikrichtungen und ein breites Musikverständnis machen ihren Stil einzigartig. Das Programm „Zeitreise der Blues- und Rock Musik“ wird kontinuierlich erweitert und einem größeren Publikum vorgestellt.

 

Die Band
Peter Wieja (Gesang), Peter Held (Gesang), Tony Steffens (Schlagzeug), Gerhard Lau (Gitarre), Hans Gromm (Gitarre) und Werner Rahmann (Bass).

 

Foto: elbsand

 

www.elbsand.net

 

Tollhaus tanzt

12. Juni 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

 

Spielenachmittag

27. Juni 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Hinweis: Wegen der Sommerpause findet der nächste Spielenachmittag im September statt.
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Tollhaus tanzt

18. September 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

Spielenachmittag

26. September 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Gypsy Swing

3. Oktober 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 13,00

Gypsy Swing

Jubilee-Tour
2020 feiert die Band Gypsy Swing ihr 10-jähriges Bestehen und kommt im Rahmen ihrer „Jubilee Tour“ auch nach Buxtehude ins Kulturforum am Hafen.

 

Zum 100. Geburtstag des belgischen Gitarristen Jean “Django” Reinhardt im Januar 2010 hatte der Jazzgeiger Helmut Stuarnig die Idee, das Ensemble Gypsy Swing zu gründen und damit einem Jazz -Giganten der 1930er Jahre und seiner Musik eine Hommage zu erweisen.

 

Gypsy Swing bestehen aktuell aus Helmut Stuarnig (Violine), Peter Scharonow (Kontrabass), Frank Laue (Gitarre) und Ioanna Sianou (Jazzgesang).

 

Die für Django Reinhardt so typische Musik schuf dieser aus dem New-Orleans-Jazz der 1920er Jahre, aus den französischen Walzern und der traditionellen Spielweise der Roma. Gypsy Swing orientiert sich an den luftig swingenden Jazzrhythmen und jener instrumentalen Virtuosität des Genies.

 

Das Publikum kann sich auf Geschichten und Anekdoten aus dem turbulenten Leben Django Reinhardts freuen und vor allem auf viel mitreißende Musik. Originalkompositionen wie „Swing from Paris“, Hits wie „Bei mir bist du schön“ und „I can’t give you anything but Love“, “Stompin’ at Decca”, “Djangologie”, “Minor Swing” und “Nuages”. Abgerundet wird das Programm mit Jazzstandards wie “Honeysuckle Rose” und “I see a Muggin'” im Stile Django Reinhardts.

 

www.gypsy-swing.de

 

Foto: Gypsy Swing

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

15. Oktober 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Wolfgang Staudte:  „Der Untertan“ (DDR 1951, 109 Minuten, Regie: Wolfgang Staudte)

 

Der Defa-Film „Der Untertan“ von Wolfgang Staudte ist ein Klassiker, der in den 1950er Jahren bei der bundesdeutschen Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft erhebliche Probleme hatte und eine Kontroverse auslöste.

Der Spielfilm ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Heinrich Mann, der die Filmrechte für seinen 1918 erschienenen Roman der DEFA übertrug, aber starb, bevor der Film gedreht wurde.

 

Der Film war von Beginn an als Prestigeobjekt der DEFA und sogar der DDR-Kultur angelegt, so dass Staudte und sein Kameramann Robert Baberske trotz des erhobenen Vorwurfs des Formalismus ungestört arbeiten konnten. Der Film gilt heute als Prototyp einer zum einen werksgetreuen, zum anderen aber eigenständigen Literaturverfilmung.

 

Wolfgang Staudte sagte zur Botschaft seines Films: „Ich will die Bereitschaft gewisser Menschen um 1900 zeigen, die über zwei Weltkriege hinweg zum Zusammenbruch Deutschlands im Jahre 1945 führte. Es soll eine Weiterführung meiner Anklage gegen diese Kreise und eine Warnung vor diesen Menschen sein, wie ich es schon in dem Film ‚Die Mörder sind unter uns‘ ausdrücken wollte.“

 

Suzie & the Seniors

23. Oktober 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Suzie & the Seniors

The Sound Of The 60‘s
Suzie & the Seniors gingen 2005 mit Begeisterung an den Start. Die Mission: Den Beat zurückzubringen! Beat wie im legendären Star-Club! Die Original 60‘s Beatband aus Hamburg nimmt ihre Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in die Zeit von 1962 bis 1969.

„Twist & Shout“ ist das Motto einer von Suzie gekonnt moderierten, energiegeladenen, tollen Show. Das Programm ist abwechslungsreich, absolut authentisch und mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, denn alle Titel waren seinerzeit in den Hitparaden vertreten! Chartstürmer der Beatles, Rolling Stones, Hollies, Monkees, Beach Boys, Searchers, Troggs, Kinks, Animals, etc., erinnern an eine unvergessene Epoche.

Die Band ist eine Art „Familienunternehmen“, denn Suzie ist die Tochter von Knut und dessen Bruder Ralf ist ihr Onkel. Nicht nur die Gebrüder Hartmann, schon seit mehr als 40 Jahren mit der bekannten Rock’n’Roll Band Franny & The Fireballs unterwegs, sind glücklich über die zündende Idee der quirligen Sängerin, den Beat wieder aufleben zu lassen

Als alte Star-Club-Gänger sind sie echte Zeitzeugen und haben zudem schon in den 1960er Jahren in diversen Beatgruppen gespielt. Die „Beatniks von der Binnenalster“ verwandeln jede Location in einen stampfenden, kochenden Beatkeller.

Suzie & the Seniors sind:
Patricia „Suzie“ Butt geb. Hartmann – Vocal, Mundharmonika, Blockflöte
Ralf „Franny” Hartmann – Sologitarre, Vocal
Knut „Mr. Beat“ Hartmann – Rhythmusgitarre, Vocal
Olaf Kuchenbecker – Bassgitarre

 

www.suzieandtheseniors.de

 

Foto: Alex Pihuliak

Veranstalter: Kulturforum am Hafen – Land in Sicht

Spielenachmittag

31. Oktober 2020

15:00 -18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Filmclub Montagskino – Filmklassiker „Aguirre, der Zorn Gottes“

2. November 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker „Aguirre, der Zorn Gottes“

„Aguirre, der Zorn Gottes “ (DE/MX/PER 1972, 91 Minuten, Regie: Werner Herzog)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino“ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

Aguirre, der Zorn Gottes ist ein Abenteuerfilm des deutschen Regisseurs Werner Herzog aus dem Jahr 1972. Der Film schildert eine fiktive Expedition spanischer Konquistadoren im 16. Jahrhundert, die das legendäre Goldland Eldorado im Urwald des Amazonas ausfindig machen wollen.

 

Die Rolle des Lope de Aguirre hatte Werner Herzog ganz bewusst Klaus Kinski (1926–1991) auf den Leib geschrieben.

 

Filmkritik (Auswahl)
„Ein vielschichtiger Abenteuerfilm über eine monströse Führerfigur, über Imperialismus, Größenwahn und Irrsinn, in einer beispielhaften Inszenierung, die um authentische Erzählweise bemüht ist. Der Stoff geht auf eine historische Chronik zurück und wurde an Originalschauplätzen verfilmt.“ – Lexikon des Internationalen Films

 

„Eine Sternstunde der Zusammenarbeit zwischen Werner Herzog und Klaus Kinski. Bildgewaltiges Epos um Imperialismus und Größenwahn.“ – Heyne Filmlexikon

 

Ausführliche Informationen zum Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Aguirre,_der_Zorn_Gottes

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

6. November 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

 

Wer Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgender Email-Adresse zu melden: guidomail@online.de.

 

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter Begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

12. November 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Hetze gegen Filme, am Beispiel von „Im Westen nichts Neues“
(Original: „All Quiet on the Western Front“ USA 1930, 136 Minuten, Regie: Lewis Milestone)

 

Die Nazis haben immer wieder gegen ihnen nicht genehme Filme in der Weimarer Republik gehetzt, beginnend mit „Nathan, der Weise“ von Manfred Noa aus dem Anfang der 1920er Jahre. Am schlimmsten aber waren Goebbels‘ gezielte Aktionen gegen den verhassten Antikriegsfilm „Im Westen nichts Neues“.

 

Der Film handelt von den grausamen Fronterlebnissen des jungen Kriegsfreiwilligen Paul Bäumer und seiner Kameraden im Ersten Weltkrieg. Wegen seiner pazifistischen Grundhaltung und der Darstellung von hoffnungslosen deutschen Soldaten wurde er vor allem von rechten Verbänden in Deutschland angefeindet.

 

Als Vorlage diente der gleichnamige Antikriegsroman von Erich Maria Remarque. Der Film, der mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde, gilt als einer der bekanntesten und beeindruckendsten Antikriegsfilme und hat den Ruf eines Filmklassikers.

 

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

21. November 2020

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

Hits aus 4 Dekaden mit der Band „Lucie & the men in black“

Beim Buxtehuder Gruppenkaraoke kann, soll, darf jede/r mitsingen. Zusammen mit der Band „Lucie & the men in black” und weiteren Interpreten wird zu Livemusik alles gesungen, was Spaß macht!

 

Von Fleetwood Mac über Oasis zu den Beatles, von Donna Summer über Pharrell Williams bis zu Pink Floyd. Texte werden per Beamer an die Leinwand projiziert.

 

Lucie & the men in black
Lucie Cerveny (Gesang, Keyboard)
Hannes Koch (Gitarre, Gesang)
Guido Jäger (Bass, Gesang)
Robby Schön (Schlagzeug)

 

Tollhaus tanzt

27. November 2020

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

 

Spielenachmittag

28. November 2020

15:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Le Clou

28. November 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Le Clou

Cajun Swamp Groove
Die Musik der französischen Band Le Clou hat ihre Wurzeln tief in den Südstaaten der USA. In den Swamps, den Sümpfen des Mississippi-Deltas, leben die Cajuns, Nachfahren von Siedlern aus Frankreich, die vor über 200 Jahren nach Nordamerika kamen.

 

Le Clou’s Cajun Swamp Groove ist druckvoller „Südstaaten-Sumpf-Rock’n’Roll“ ein Mix aus traditioneller Cajun Music, Zydeco, kreolischen Rhythmen und Blues – gewürzt mit einer deftigen Portion französischem Esprit.

 

Die Cajun Kult-Band ist seit mehr als drei Jahrzehnten ununterbrochen “on the road”. Die musikalische Seele von Le Clou ist das Trio Michel David / Johannes Epremian/ Yves Gueit, das mit Spielwitz zaubern so manche Sumpfblüte aus dem Hut zaubert.

 

“Weil wir viel und gerne live spielen, ist unsere Musik in all den Jahren dynamischer geworden, perkussiv und tanzbar”, sagt Michel David. Er ist der charismatische Charmeur der Truppe und raspelt sich mit seiner Reibeisenstimme schnell in die Herzen der Fans.

 

Yves Gueit, der ruhige Steuermann, rührt gelassen die verrauchte Luft mit dem Cajun-Akkordeon, während der Schalk im Team, Johannes Epremian, über die Saiten seiner Fiddle saust. So            unterschiedlich diese drei Typen auch sind, so ideal ergänzen sie sich zu einer traumwandlerisch eingespielten Einheit. Ihre Spielfreude ist hochgradig ansteckend

 

Le Clou wurde 1976 gegründet. Als Pionier in Sachen Cajun Music etablierte sich die Formation schnell auf der europäischen Konzert- und Festivalszene. Der Durchbruch kam 1983 mit der TV-Eurovisionssendung “Lieder, Rhythmen, Melodien” live vor 400 Millionen Menschen. Es folgten unzählige Hörfunk- und TV-Produktionen. Ein Charterfolg gelang der Band mit dem Instrumentaltitel “Le Printemps Cadien”. Zweimal hintereinander erhielt Le Clou den “Preis der deutschen Schallplattenkritik” und wurde überall in Europa mit Auszeichnungen dekoriert.

 

www.leclou.com

 

Pressefoto: Le Clou

 

 

Spielenachmittag

19. Dezember 2020

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Appeltown Washboard Worms – „Appeltowns Christmas“

19. Dezember 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Appeltown Washboard Worms – „Appeltowns Christmas“

Die legendäre „Appeltowns Christmas“ des Buxtehuder Brauhauses ist zurück. Die „Appeltown Washboard Worms“ veranstalten zum Jahresausklang  wieder eine „internationale plattdüütsche Skiffle Wiehnacht“. Präsentiert werden traditionelles plattdeutsches Liedgut und eigene weihnachtlich-plattdeutsche Texte im Skiffle-Sound der 1950er Jahre.

 

Zudem werden Weihnachtslieder aus Österreich, Norwegen und dem Ammerland zu hören sein.

Rasanter Piano-Boogie-Woogie folgt einfühlsamen Winterliedern, weihnachtliche Rock’n’Roll-Fetzer begleiten akrobatische Show-Einlagen auf dem Kontrabass. Zur launigen Moderation durch Wolfgang Hilke, meistens auf Platt, gehören weihnachtliche Gedichte und schräge Geschichten. Die plattdeutschen Country-Skiffle-Musiker touren seit mehr als 35 Jahren mit ihrem rasanten Fiddle Rock-Sound durch Deutschland und sind eine feste Größe in der regionalen Musikszene – nicht nur unter den Skiffle-Freunden.

 

 

Foto: Jürgen Bockholt

 

www.appeltownww.de

 

seperator

Kontakt

Kulturforum am Hafen e.V.

Hafenbrücke 1
21614 Buxtehude

info@kulturforum-hafen.de
Telefon: 04161 - 502556 + 04161 - 502557

 

Öffnungszeiten:
Galerie / Bistro: Fr. , Sa., So. 14:00 bis 18:00 Uhr
Bürozeiten:
Mo. –. Fr. 9:00 - 12:00 Uhr
Do. auch von 15:00 - 18:00 Uhr

 

Kartenvorbestellung ist im Kulturforum ab sofort leider nicht mehr möglich.
Ausnahme: Montagskino

Kartenbestellung fürs Kommunale Initiative Kino (KIK): 04161 / 82 334

 

Kartenvorverkauf:
Servicecenter Kultur & Tourismus
Telefon: 04161-501-2345

 

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