Programm

14. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Dänische/Deutsche - Blues-BrüderschaftNamen wie Robert Johnson, Charley Patton und Mississippi Fred McDowell waren und sind die wiederkehrende Inspiration für Tim ...

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2. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Helfried Weyer: „Unsere einzige Erde - eine Liebeserklärung an die Zukunft“

„Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“ heißt das neue Buch des Buxtehuder Fotografen Helfried Weyer und des ...

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13. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt frei, um eine Spende für das Kulturforum wird gebeten

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

BuchpräsentationWas tun, wenn einem aufgeht, dass weniger Jahre vor einem liegen als hinter einem? Weitermachen, als wäre nichts? Dann wacht ...

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31. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

The Fam Four

Ein Abend wie früher... Hits der 1950er und 1960er JahreFranny & The Fireballs, Suzie & The Seniors und die Hot ...

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12. Januar 2020

15:00 Uhr | Eintritt frei

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

Gemeinsame Ausstellung des Förderkreises „Historisches Blankenese“ und des Stadtarchivs Buxtehude.Am Eröffnungstag der Ausstellung präsentieren die Buxtehuder Stadtarchivarin Eva Drechsler und ...

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Achtung: Die Silvesterparty findet dieses Jahr leider nicht statt.

Event-Kategorien

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

12. Januar 2020

16. Februar 2020

15:00 Uhr | Eintritt frei

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

Gemeinsame Ausstellung des Förderkreises „Historisches Blankenese“ und des Stadtarchivs Buxtehude.
Am Eröffnungstag der Ausstellung präsentieren die Buxtehuder Stadtarchivarin Eva Drechsler und die Buxtehuder Historikerin Antje Ghosh Ausstellungstafeln zur Geschichte Buxtehudes nach dem Ersten Weltkrieg.

 

Thematisiert werden nach einer allgemeinen Einführung u.a. der Ablauf der Novemberrevolution in Buxtehude, die Einführung des Frauenwahlrechts, die Inflation mit der Verteilung von Notgeld, die Eingemeindung von Altkloster in Buxtehude und das Wirken des Gemeindevorstehers von Altkloster, Franz Andreas.

 

Der Ausstellungstitel „Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“ ist zugleich Ausdruck der schweren „Verstörung“ im Blankeneser Bürgertum über die plötzliche und unerwartete Niederlage sowie den Verlust der Heimat „Kaiserreich“.

 

Dr. Jan Kurz, Vorstand des Förderkreises Historisches Blankenese, stellt anhand themenbezogener Tafeln die wichtigsten Ereignisse und Akteure vor, die das „1918“ in Blankenese ausmachten.

 

Ausgehend vom Mythos des Ortes und seiner Bedeutung als Touristenattraktion werden u. a. die Vorbedingungen und Umstände der Novemberrevolution thematisiert: das Wirken des Arbeiter- und Soldatenrates, der Wahlkampf und die Wahlergebnisse vom Januar 1919 sowie die Eingemeindung von Dockenhuden nach Blankenese.

 

Die Parallelen mit Entwicklungen in Buxtehude laden zu einem spannenden historischen Vergleich ein.

 

Ausstellung bis 16.02.2020

 

Spielenachmittag

25. Januar 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

26. Januar 2020

17:00 Uhr

Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Dr. Boy Friedrich, Cranz: „Der Fährort Cranz und die Schifffahrt auf der Este“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Cranz wird erstmals 1335 urkundlich erwähnt, aber eine überregional wichtige Transitstelle muss der Ort schon früher gewesen sein. Der Übergang über die Elbe bei Cranz war eine Etappe auf dem Weg von Skandinavien nach Südwesten.

Im 19. Jahrhundert wurde aus einer reinen Elbquerung eine Verbindung der ganzen Region mit Hamburg. Der Schiffsverkehr auf Elbe und Este stieg deutlich an. Heute hat die Fährverbindung nach Hamburg fast nur noch touristische Bedeutung. Dr. Boy Friedrich spürt in seinem Vortrag den über Jahrhunderte dauernden Strukturwandel des Elbüberganges und der Region nach.

 

 

 

 

The Fam Four

31. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

The Fam Four

Ein Abend wie früher… Hits der 1950er und 1960er Jahre
Franny & The Fireballs, Suzie & The Seniors und die Hot Birds begeistern seit vielen Jahren mit Rock ’n‘ Roll, Beat und Rock-A-Billy! Die Frontleute der Bands spielten schon lange mit dem Gedanken, eine reine Familienband zu gründen.

 

2016 war es endlich soweit und The Fam Four legten los. Die Band präsentiert einen gekonnten Mix aus Rock ’n‘ Roll, Doo Wop, Country & Western und deutschen Schlagerperlen der 1950er und 1960er Jahre.

 

Das Besondere – neben der musikalischen Kompetenz – ist die familiäre Verbundenheit der vier Künstler. Ralf und Knut sind Brüder. Patricia ist die Tochter von Knut und ist mit Thomas verheiratet! Da schließt sich der Kreis…

 

Besetzung
Patricia Butt – Vocal, Mundharmonika
Thomas Butt – Vocal, Rhythmusgitarre
Ralf Hartmann – Vocal, Sologitarre
Knut Hartmann – Vocal, Bassgitarre

 

Foto: Katharina Voss

 

www.thefamfour.de

 

Helfried Weyer: „Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“

2. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Helfried Weyer: „Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“

„Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“ heißt das neue Buch des Buxtehuder Fotografen Helfried Weyer und des Journalisten Franz Alt. In seinem gleichnamigen Vortrag zeigt Helfried Weyer beeindruckende Fotos aus aller Welt und nennt Fakten über den Zustand der Erde.

 

Auf den Fotos sieht man zunächst das Chaos, dann entstehen Licht, Landschaften, und Pflanzen, Tiere und Menschen. Schließlich lässt Weyer den ESA-Astronauten Alexander Gerst zu Wort kommen, der aus dem Weltraum eine Botschaft an seine Enkel schickt und sich darin entschuldigt, in was für einem desolaten Zustand sie die Erde übernehmen werden.

 

Mit seinem Vortrag möchte Helfried Weyer einen Beitrag zum Erhalt der Schönheit der Erde leisten und die Ehrfurcht vor der Schöpfung schärfen. „Wenn wir lernen, das Leben und die Schöpfung wirklich zu lieben, dann werden wir weder uns noch die Erde weiter zerstören – dann braucht auch kein Kind mehr auf dieser Welt zu verhungern“, betont Helfried Weyer.

 

Foto: Die Fumarolen Dallol in der Danakil-Senke in Äthiopien gehören zu den farbigsten Landschaften der Erde. Ätzender Schwefel tritt aus Vulkanflanken.

 

Foto: Helfried Weyer

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

3. Februar 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Hausboot“
(Original: „Houseboat“ ( USA 1958, 105 Minuten, Regie: Melville Shavelson)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Hausboot“ (Originaltitel: „Houseboat“) ist eine romantische Filmkomödie mit Cary Grant und Sophia Loren in den Hauptrollen.

Ein Witwer, dessen drei Kinder und eine überaus attraktive Nanny lernen sich besser kennen, als die Umstände sie zwingen, gemeinsam auf einem ziemlich verwahrlosten Hausboot zu leben…

 

Filmkritik
„Wirklichkeitsferne Komödie in grellen Farben, deren Bekenntnis zur Familie durch Halbwahrheiten, plakative Geschlechterrollen und Klamauk verdeckt wird. Die nicht sonderlich inspirierte Inszenierung erhält ihre komödiantischen Glanzlichter durch die beiden gutaufgelegten Hauptdarsteller, die mit ihren unterschiedlichen Temperamenten für gute Unterhaltung sorgen.“
– Lexikon des Internationalen Films
„Ein netter Film aus dem Happy-Family-Genre, das Hollywood in früheren Jahrzehnten mit wahrer Leidenschaft gepflegt hat, bis es die Thematik mehr und mehr den einschlägigen Fernsehserien überließ; nach Houseboat hat man dergleichen nicht mehr oft im Kino erlebt, schon gar nicht in solcher Starbesetzung.“
– Donald Deschner: Cary Grant und seine Filme, Citadel-Filmbuch

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Gespräch über ein Buch

4. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Gespräch über ein Buch

J.M. Coetzee: „Elizabeth Costello: Acht Lehrstücke“   

 

Das „Gespräch über ein Buch“ ist eine vierteljährlich stattfindende Veranstaltung des Kulturforums am Hafen. Das jeweils angekündigte Buch sollte von allen Teilnehmern gelesen sein, um darüber zu einem Gespräch und Gedankenaustausch zu kommen. In einer literarischen Analyse beschäftigt sich die Gesprächsrunde mit der Struktur und dem Inhalt der Erzählung „Elizabeth Costello: Acht Lehrstücke“ von J.M. Coetzee.

 

Elizabeth Costello ist eine Figur des südafrikanischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers John Maxwell (J. M.) Coetzee. Zwischen dem radikalen Zweifel der fiktiven Persönlichkeit Costello und der globalen Autorität des Autors Coetzee besteht offensichtlich ein Zusammenhang. Literatur und Moral, Geschichte und Menschenwissenschaften organisiert Coetzee als Rollenspiel. Dabei geht es um jenen Ernst, der in der Postmoderne verloren gegangen war. Das Absolute ist eine Kategorie, die Coetzee nicht selber verwendet, wohl aber Elizabeth Costello in den Mund legt. Mit Bedacht hat er eine Frau gewählt, die er in den essayistischen Prosatexten der letzten Jahre rund um die Welt reisen lässt. Es fällt dadurch nicht ganz so leicht, die Figur mit dem Autor zu verwechseln. “Acht Lehrstücke” sind inzwischen entstanden, die auch bereits gesammelt erschienen sind (Elizabeth Costello. Acht Lehrstücke. Fischer 2004).

 

John Maxwell Coetzee, 1940 in Kapstadt geboren, gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart. Am bekanntesten ist er für seine Romane (die nie umfangreich sind), er arbeitet jedoch auch in anderen Genres. So veröffentlichte er zahlreiche Essays, die sich häufig mit literaturtheoretischen Fragen beschäftigen. Teilweise vermischt er die Genres Essay und Roman. So ist Elizabeth Costello eine Aneinanderreihung von Vorlesungen einer fiktiven australischen Schriftstellerin, die nur durch einen losen Handlungsfaden zusammengehalten werden
J.M. Coetzee wurde für seine Romane und sein umfangreiches essayistisches Werk mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet, u. a. als erster Autor zweimal mit dem Booker Prize. 2003 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Coetzee lebt in Adelaide, Australien.

 

Foto: S. Fischer Verlag

 

 

Das philosophische Café

5. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema: „Moralische Maschinen“
Referent: Dr. Günter Hollmann

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. „Geistig“ erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

KIK: „Der Fall Collini”

6. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Der Fall Collini”

(DE 2019, 123 Minuten, Regie: Marco Kreuzpaintner)

Darsteller: Elyas M’Barek, Heiner Lauterbach, Alexandra Maria Lara und Franco Nero.

 

Der Fall Collini aus dem Jahre 2019 unter der Regie von Marco Kreuzpainter mit der deutschen Schauspieler-Elite von Elyas M`Barek, über Heiner Lauterbach, Alexandra Maria Lara, Catrin Striebeck, Manfred Zapatka und Franco Nero u.a. nach einem Roman von Ferdinand von Schirach ist ein Polit-Thriller, der bundesdeutsche Rechts-geschichte zeigt anhand der Aufarbeitung und Ahndung eines NS-Verbrechens in Italien.
Ein alter italienischer Gastarbeiter ermordet einen deutschen Großindustriellen, schweigt auch gegenüber seinem Pflichtverteidiger, der der Ziehsohn des Ermordeten ist und in dessen Enkelin verliebt ist. Auf mehreren Zeitebenen werden das damalige Geschehen und die Rechtsgeschichte miteinander verwoben.

 

 

 

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

7. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

 

Wer Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgender Email-Adresse zu melden: guidomail@online.de.

 

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter Begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

9. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este  – Vortragsreihe

Dr. Gudrun Fiedler, Nieders. Landesarchiv Stade: „Franziska von Oldershausen – Eine Spurensuche“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Franziska von Oldershausen (1878-1934) war die Leiterin der höheren Töchterschule in Buxtehude, bis diese mit der Jungenschule zur heutigen Halephagen-Schule zusammengefasst wurde. Darüber hinaus war sie als Bürgervorsteherin in Buxtehude tätig. Besonders setzte sie sich für Kinder und Jugendliche ein und kämpfte für soziale Gerechtigkeit. In ihrem Vortrag zeichnet Frau Dr. Fiedler das Leben und Wirken von Franziska von Oldershausen nach.

 

 

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

13. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt frei, um eine Spende für das Kulturforum wird gebeten

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

Buchpräsentation
Was tun, wenn einem aufgeht, dass weniger Jahre vor einem liegen als hinter einem? Weitermachen, als wäre nichts? Dann wacht man eines Tages auf und ist tot. Von früher träumen und nichtbegangene Sünden bedauern?

 

Keine Lösung für einen reflektierten Genussmenschen mit großer Lust am Leben wie Matthias Schlicht. Nachdenklich und launig schaut er auf die Zeit, die vergeht und doch zugleich entsteht. Denkt an Omas Küche auf dem Land, an Begegnungen und Abschiede, an ernüchternde Klassentreffen und hartnäckig fortschreitende Selbsterkenntnis. Dabei sind seine pointierten Miniaturen voll hintergründiger Lebensweisheit eine Liebeserklärung an die Zeit, die uns geschenkt ist.

 

„Die Geschichten in diesem Buch sind voller sinnlicher Eindrücke. Einige sind tränen-salzig, andere prosecco-spritzig, daneben finden sich muskat-herbe und zuckersüße Abschnitte. Geschichten vom Leben in den besten Jahren. Diese Jahre können schon in der Kindheit beginnen, manche Menschen lernen sie erst später kennen. Für einige bedarf es schwerer Schicksalsschläge, um sich darauf zu besinnen. Für andere reicht schon ein schöner Sonnenuntergang am Meer. Oder ein Burgunder mit Oliven.“
(Matthias Schlicht)

 

Der Autor:
Dr. theol. Matthias Schlicht ist seit 2011 Gemeindepastor in Buxtehude. Nach dem Studium war er Pastor, Studentenpfarrer, Studiendirektor am Predigerseminar in Loccum (d. h. verantwortlich für die Ausbildung künftiger PastorInnen) und Gastwissenschaftler an der TU Clausthal-Zellerfeld. Der dreifache Vater ist als Kabarettist aufgefallen, kocht gern und lebt mit seiner Frau in Buxtehude.

 

Fotos
Anke Harnack: Daniel Reinhardt
Fredrik Feindt: Claudia Höhne
Matthias Schlicht: archiv-klar

 

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

14. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Dänische/Deutsche – Blues-Brüderschaft
Namen wie Robert Johnson, Charley Patton und Mississippi Fred McDowell waren und sind die wiederkehrende Inspiration für Tim Lothar, der seinen Musikstil als Roots- and Mississippi Delta Blues umschreibt.

 

Fingerpicker Lothar, der über 20 Jahre lang Schlagzeug spielte, ehe er sich auf das Saiteninstrument konzentrierte, weiß um die Wichtigkeit von Beat und Groove und setzt daher auch seine beiden Füße als perkussive Rhythmusbegleitung ein. Filigran hat er seine spezielle Daumentechnik, den Clawhammer, inzwischen zur Perfektionismus getrieben. Er ist mittlerweile durch 16 Länder getourt und hat drei Solo-CDs in Skandinavien, Belgien und Frankreich veröffentlicht.

 

Auf dem Blues-Festival in Kopenhagen wurde ihm der Preis „Danish Blues Artist of the year 2008“ verliehen. 2009 erhielt er außerdem für die zweite CD „In it for the ride” den Preis “Danish Blues Album of the year“. 2014 folgte der „German Blues Award International Prize 2014“.

 

Im Duo mit Holger „HoBo“ Daub treffen Tim Lothar’s innovative Slidetechnik und beeindruckende stimmliche Varianz auf dynamisches, mal gedrosseltes, mal ausdrucksvolles und mitreißendes Mundharmonikaspiel.

 

Holger „HoBo“ Daubs passgenaue Improvisationen, seine songdienliche und emotionale Spielweise bereichern das Repertoire von eigenen und Coversongs. Sein farbenreiches Bluesharpspiel mit Elementen aus Blues, Rock, Soul, Funk und Folk verbindet sich mit der virtuosen, kreativen Spielweise Tim Lothars.

 

In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben sich zwei artverwandte Seelen gefunden.

 

Seit 1994 ist Holger „HoBo“ Daub als Solokünstler und in verschiedenen Bands in Deutschland, Europa und den USA unterwegs. Vor allem in den zehn Jahren, die HoBo im Wohnmobil lebte, knüpfte er zahlreiche Kontakte und lernte unterschiedlichste Musiker kennen.

 

Er spielte u.a. mit Larry Garner, Carlos Johnson, Felton Crews, Abi Wallenstein, Steve Baker und Chris Rannenberg. Sein Mundharmonikaspiel ist dynamisch, unkonventionell und leidenschaftlich. HoBo ist ein vielseitiger Künstler, der sich mit Offenheit und Improvisationsfreude neue Musikstile erarbeitet und das Publikum in seinen Bann zieht.

 

Seit 2001 ist er freier Mitarbeiter des Deutschen Harmonika Museums und betreut die Wanderausstellung „In aller Munde“ auf deren Touren durch Europa und den USA. Auch als Moderator, Festivalorganisator und Sessionleiter ist er im Einsatz. In Hamburg und Berlin unterrichtet er das Mundharmonikaspiel in Jugendzentren und gibt Privatunterricht. 2014 erreichte er zusammen mit Tim Lothar das Semifinale bei der International Blues Challenge in Memphis.

 

http://100000km.de

 

www.timlothar.com

 

Foto: Kai Frank Becker

Monika Lühmann: „Ach was Paris…Blankenese!“

16. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Monika Lühmann: „Ach was Paris…Blankenese!“

Lesung
Monika Lühmann blickt in ihrer Autobiografie „Ach was Paris… Einblicke in ein buntes Leben“ weit zurück – auf ein buntes und kämpferisches Leben in London, Paris und Hamburg. „Alle in dem Buch genannten Personen gibt oder gab es wirklich.“

 

Zahlreiche abgedruckte Zeitungsberichte und Briefe illustrieren ihren Einsatz für ein lebens- und liebenswertes Blankenese: 80 Jahre voller Leben und Engagement – eine „Dorf“- und Lebensgeschichte.

 

Dabei stammt sie nicht einmal aus ihrem „Dorf“ – und hat es doch über Jahrzehnte mitgeprägt: Hamburg-Blankenese sähe ohne sie heute anders aus. Als Geschäftsfrau engagierte sie sich für den Erhalt des historischen Schmiedeviertels und den moderaten Umbau des Süllbergs, für die Partnerschaft zur Gemeinde Dresden-Loschwitz und für eine Fährverbindung zu den Landungsbrücken in Hamburg-St. Pauli.

 

Monika Lühmann wurde 1940 in Hamburg geboren und wuchs in Altona und Ottensen auf. In Hamburg-Blankenese betrieb sie viele Jahre die weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannte „Lühmanns Teestube“.

 

„Für viele ist sie eine Blankenese-Ikone, mancher sieht in ihr eine Jeanne d’Arc der Elbvororte: Monika Lühmann, den meisten vor allem als langjährige Gastronomin der Teestube an der Blankeneser Landstraße bekannt. Dass Lühmann viel mehr zu bieten und zu erzählen hat, beweist ihre jetzt erschienene Autobiografie.“

(Hamburger Abendblatt, April 2019)

 

Foto: KJM Buchverlag

 

KIK: „Christo: Walking on Water“

20. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Christo: Walking on Water“

(IT/USA 2018, 105 Minuten, Regie: Andrey Paounov)

Darsteller: Christo, Vladimir Yavatchev

 

Eine Kritik hat getitelt, Christos Kunst sei sinnfrei aber schön. Selbst wenn es so sein sollte, hat nicht auch Schönheit einen Sinn? Der Dokumentarfilm aus dem Jahre 2018 erzählt von 700 Stunden, die das Kamerateam das Großprojekt, seine 500 Helfer begleitete bei der Planung und dem Zusammenbau der 220.000 Plastikwürfel als Pontons auf dem Iseosee im Norden Italiens. Er erzählt auch von Unstimmigkeiten zwischen dem eigensinnigen Künstler, Politikern und Behörden, von Christos Gemütszustand in der Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern: „Niemand braucht unsere Projekte“…und doch wollen Millionen von Menschen in aller Welt sie sehen.

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

23. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Antje Ghosh M. A., Buxtehude: „Die Eingemeindung Altklosters nach Buxtehude“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Am 30. November 1918 beschloss der Gemeindeausschuss von Altkloster, die Vereinigung der Landgemeinde Altkloster mit der Stadtgemeinde Buxtehude anzustreben. Hierzu erging am 11. Dezember 1918 ein Schreiben an den Magistrat der Stadt Buxtehude, in dem mehrere Gründe für den Zusammenschluss beider Gemeinden aufgeführt wurden. Dennoch kam es erst am 21. März 1931 zur Vereinigung.

Frau Ghosh erläutert in ihrem Vortrag, weshalb es so vieler Jahre bis zur Eingemeindung bedurfte, was die beiden Gemeinden trennte und was sie vereinte. Zum Schluss werden Anregungen zur öffentlichen Darstellung des historischen Gedächtnisses von Altkloster vorgestellt.

 

 

„Das leben ist schön“ – Uschi Terne

23. Februar 2020

26. April 2020

Eröffnung 11:00 Uhr | Eintritt frei

„Das leben ist schön“ – Uschi Terne

Eröffnung der Ausstellung  mit dem Ensemble „Ladies First“

 

Uschi Terne wurde 1957 in Hamburg geboren. Neben ihren verschiedenen Tätigkeiten als Krankenschwester, VHS Dozentin und 25jähiger Selbstständigkeit im Bereich Kunstgewerbe und Fensterdekoration, ist Musik, Malerei und Schauspiel immer ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens gewesen.
Die Grundkenntnisse der Malerei erlernte sie vor vielen Jahren bei Christa Donatius.

 

Dann standen Familie und Berufstätigkeit lange Zeit im Vordergrund.
Vor 6 Jahren begann sie dann, im Kunstraum von Cordula Vagts, mit Acrylfarbe zu malen.
In dieser Zeit kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass humorvolle, hintergründige Motive, gepaart mit lustigen Sprüchen, in ganz eigener Art, zu ihrem Markenzeichen geworden sind.
Ihr großer Wunsch: Jedem Betrachter ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern.

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

26. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Buster Keaton:
„Cops“ (USA 1928, 18 Minuten, Regie: Edward F. Cline/Buster Keaton)
„The Navigator” (USA 1924, 59 Minuten, Regie: Buster Keaton/Donald Crisp)

 

Der Kurzfilm „Cops“ (stumm, mit Musik) von und mit Buster Keaton ist ein Klassiker rund um den Versuch, mit Hilfe eines Pferdewagens umzuziehen.

 

Die Stummfilmkomödie „The Navigator“ von und mit Buster Keaton aus dem Jahr 1924 zählt zu Keatons erfolgreichsten Produktionen und brachte ihm den Durchbruch zu den beliebtesten Komikern seiner Zeit.

 

Spielenachmittag

29. Februar 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

MaCajun

29. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

MaCajun

Cajun und mehr aus Louisiana
MaCajun aus Lüneburg spielen den traditionellen Cajun-Stil aus dem kulturellen Schmelztiegel Louisianas und damit von allem etwas.

 

Auftritte vor allem im norddeutschen Raum, aber auch auf europäischen Festivals haben MaCajun nicht nur in der Cajun-Szene bekannt gemacht. Im Jahr 2011 gewann die Gruppe den Cajun & Zydeco Award als beste europäische Cajunband.

MaCajun erklärt während der Konzerte die kulturellen Hintergründe dieser besonderen Tanzmusik und die Geschichte der Cajuns in Louisiana auf lockere und humorvolle Weise. Besonders interessant sind auch Tanzworkshops vor den Konzerten – wenn es dann zu der Veranstaltung passt, schließlich wird dann bei dem Konzert getanzt wie in Louisiana!

 

Cajun ist eine der ältesten, heute noch lebendigen Volksmusiken der Welt. Die Musik stammt ursprünglich aus Frankreich und wurde von französischen Emigranten zunächst nach Kanada und von da aus nach Louisiana “exportiert”. Das Leben und die Musik der Cajuns richten sich auch heute noch nach dem Motto: “Laissez les bons temps rouler” / “let the good times roll” – oder: “Genieße das Leben ständig!”

Ursprünglich wurde die Musik mit Fiddle, Gitarre und Triangel (Tifee) gespielt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam aus Europa das Melodeon (Ziehharmonika) dazu. In den USA vermischte sich Cajun später mit Einflüssen aus der Country, Blues und Rock. Zahlreiche Gruppen pflegen den traditionellen Cajun oder entwickeln auf der traditionellen Basis einen eigenen Stil.

 

www.macajun.de

 

Foto: MaCajun

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

2. März 2020

18:30 Uhr (Essen) / 20:00 Uhr (Film) Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Zur Sache, Schätzchen“
(D 19686, 80 Minuten, Regie: May Spills)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Zur Sache, Schätzchen“ ist eine deutsche Filmkomödie von May Spils aus dem Jahr 1968. Die weibliche Hauptrolle spielte Uschi Glas, die männliche Werner Enke. Der am 4. Januar 1968 uraufgeführte Film zählte zu den kommerziellen Erfolgen des „Jungen Deutschen Films“. Er beeinflusste die Umgangssprache, unter anderem mit Begriffen wie „fummeln“ und „Dumpfbacke“.

Der Film, der sich als einer der ersten mit dem Lebensgefühl junger Menschen am Vorabend der 1968er-Unruhen auseinandersetzte, erlangte zeitweise Kultstatus. Er zeichnet das Milieu einer Subkultur, die das Gut-und-Böse-Schema der bürgerlichen Welt ignoriert und deren Vorstellungen von Normalität in Frage stellt.

 

Filmkritik

„Ein gammliger Nichtstuer in Schwabing gibt seiner Verdrossenheit an der bürgerlichen Welt mit pseudo-philosophischen Sprüchen und geistreichen Zynismen Ausdruck. Leichthändig inszenierter Erstlingsfilm; eine intelligente und streckenweise amüsante zeitkritische Glosse, in der selbstironische Kritik und das Verlangen nach menschlichen Beziehungen unüberhörbar sind. Auch in der Rückschau bleibt der Film einer der wenigen wirklich unterhaltsamen Autorenfilme.“
(Lexikon des Internationalen Films)

 

 

„In ihrem Erstling sind Spils und Enke einzigartig in der Beobachtung einer Situation zwischen Melancholie und Groteske.“
(Heyne Filmlexikon)

 

 

Auszeichnungen
Goldene Leinwand für mindestens 3 Mio. Zuschauer in 18 Monaten. Der Film kam in der Bundesrepublik auf etwa 6,5 Mio. Zuschauer.
Bundesfilmpreise 1968: Filmband in Gold in der eigens geschaffenen Kategorie Dialoge (Werner Enke und May Spils) sowie in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller (Werner Enke)

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. –  Land in Sicht

 

Das philosophische Café

4. März 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema „Metaphysik 4: Aristoteles“
Referentin: Dr. Bärbel Lücke

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. “Geistig” erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

 

Fotos Roger Steen, Montage Kulturforum am Hafen

 

KIK: „Nurejew – The White Crow“

5. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Nurejew – The White Crow“

(Original: The White Crow | GB 2018, 122 Minuten, Regie Ralph Fiennes)

Darsteller: Oleg Ivenko, Ralph Fiennes

 

Und noch ein Ausnahmekünstler: Ralph Fiennes führt Regie und spielt selbst den Lehrer von Rudolf Nurejew in der britischen Künstlerbiografie aus dem Jahre 2018. Der Film zeigt die Verstrickung des „Popstars des Balletts“ 1960 im Kalten Krieg. Trotz seiner Unangepasstheit und politischen Unzuver-lässigkeit kann Nurejew an einem Gastspiel seiner Kompanie in Paris teilnehmen. Obwohl ihn KGB-Offiziere daran zu hindern suchen, kann er politisches Asyl im Westen beantragen. Er wird zum absoluten Star der Tanzszene, dargestellt und getanzt von dem ukrainischen Ballettstar Oleg Ivenco. Die Ballettmusik wird gespielt vom Belgrad Philharmonic Orchestra und dem London Metropolitan Orchestra unter der Leitung seines Dirigenten Andy Brown.

 

 

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

7. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

Hits aus 4 Dekaden mit der Band „Lucie & the men in black“

Beim Buxtehuder Gruppenkaraoke kann, soll, darf jede/r mitsingen. Zusammen mit der Band „Lucie & the men in black” und weiteren Interpreten wird zu Livemusik alles gesungen, was Spaß macht!

 

Von Fleetwood Mac über Oasis zu den Beatles, von Donna Summer über Pharrell Williams bis zu Pink Floyd. Texte werden per Beamer an die Leinwand projiziert.

 

Lucie & the men in black
Lucie Cerveny (Gesang, Keyboard)
Hannes Koch (Gitarre, Gesang)
Guido Jäger (Bass, Gesang)
Robby Schön (Schlagzeug)

 

 

 

KIK: „Late Night“

8. März 2020

09:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Late Night“

(USA 2019, 103 Minuten, Regie: Nisha Ganatra)

Filmfrühstück zum Internationalen Frauentag

Darsteller: Emma Thompson

 

Die amerikanische Tragikomödie aus dem Jahre 2019 unter Nisha Ganatras Regie mit Emma Thompson als Talkshow-Moderatorin und Molly Patel als ihre neue Mitarbeiterin wurde im Rahmen des Sundance Film Festivals gezeigt. Die Late-Night-Talkerin ist eine Institution im Showgeschäft, eine knallharte, frauenfeindliche, zynische Chefin. Ihre Quoten sinken, sie soll ihr Image aufbessern und holt sich eine junge Frau von außen als Gagschreiberin; die Sendung wandelt sich. Es geht um Medienkritik und um die Genderdebatte in „dieser mitreißenden Satire“ über Late-Night-Shows.

 

Wie in jedem Jahr gibt es das Frauen-Film-Frühstück – und dieses Mal vielleicht mit Statements von Frauen aus der Medienbranche (16,- Euro Film und Frühstück, Anmeldung unter 04161- 82334).

 

 

 

Norbert Fimpel & Tolo Servera

12. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Norbert Fimpel & Tolo Servera

Norbert Fimpel und Tolo Servera sind ein Duo der Extraklasse und eine feste Größe in der europäischen Jazz-Musikszene.
Tolo Servera ist bekannt als Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent aus Mallorca. Norbert Fimpel werden viele auf großen Bühnen gesehen haben: Neun Jahre war der Saxofonist mit Joe Cocker auf Tour, viele Jahre das Highlight des Events „Night of the Prom“.

 

Der gebürtige Argentinier wuchs in musikalischen Verhältnissen auf: Sein Vater Ricardo gründete bereits mit 17 Jahren seine eigene Band, in der auch seine Mutter Maxi als Sängerin auftrat. Sie spielten meistens bei den Festen der Deutschen Vereine und Kirchen. Bei der jährlichen Kirchweih in Villa Ballester, saß Norbert stundenlang vor der Bühne, um die verschiedenen Bands zu hören.

Er war Fan von Louis Armstrong und Ella Fitzgerald, Elvis Presley, Ray Charles und Oscar Peterson und noch vielen mehr. 1989 konnte er sich sein erstes Saxophon kaufen und bekam Privatunterricht von Oscar Kreimer. Im Dezember 1990 begann er bei Alejandro Lerner als Saxofonist zu spielen. Er reiste 10 Jahre lang mit der Band durch Argentinien und Südamerika.
Norbert Fimpel spielte unter anderem mit Roger Hodgson auf dessen Tournee durch Südamerika (Bolivien, Peru, Ecuador und Costa Rica). Im November 2000 begleitete er den ehemaligen Supertramp-Sänger bei seiner „Open the door“-Tournee durch Frankreich, Belgien und der Schweiz. Er spielte Alt- Sopran- und Tenor Saxofon, Keyboard und Mundharmonika.

 

„Nie hätte ich mir damals träumen lassen, dass ich Berufsmusiker werden würde und noch weniger, dass ich einmal mir Roger Hodgson auf Tournee gehen würde und ihn als Saxofonist bei Songs wie „The logical song“, „It’s raining again“ und „Give a little bit“ begleiten dürfte. Der Zufall hat es so gewollt.“
2004 engagierte ihn Roger Hodgson für die Shows der „Night of the Proms“. Bei diesen 62 Mega Shows in Frankreich, Belgien, Holland und Deutschland begeitete Norbert Fimpel als Saxofonist Roger Hodgson, James Brown, Joe Cocker, John Miles, Cindy Lauper und Tony Hadley (Spandau Ballet).

Ab April 2005 spielte er in der Band von Joe Cocker und ging mit den Shows „Heart & Soul“ (2005/06) und „Hymn of my soul“ (2007/08) auf Welttournee. Er hat bei mehr als 400 Konzerten in über 30 Ländern, von Tasmanien bis Island, mitgemacht. „Joe war nicht nur mein Chef, sondern auch mein Freund“, erzählt er. „Das war die beste Zeit meines Lebens.“

Diese Zeit endete im Dezember 2014 mit dem Tod von Joe Cocker. Die Zusammenarbeit mit dem Sänger habe ihm viele Türen geöffnet, sagt er, über einen Mangel an Arbeit könne er sich jedenfalls nicht beklagen.

 

Nacht, Mudder

15. März 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00 / € 8,00 für Schüler und Studenten

Nacht, Mudder

Schauspiel des Theater SpielArt e.V.
Der Theaterverein Theater SpielArt e.V. präsentiert die Schauspielproduktion „Nacht, Mudder“ in plattdeutscher Sprache. Marsha Norman, die Autorin des amerikanischen Originals „night, mother“ zählt zu den wichtigsten amerikanischen Dramatikerinnen der Gegenwart. Sie hat mit ihren Stücken das experimentelle Theater der 1970er Jahre entscheidend geprägt.

 

Das Theaterstück, das ein problematisches Mutter-Tochter-Verhältnis beschreibt und sich offen mit dem Thema Suizid beschäftigt, erhielt 1983 den Pulitzer-Preis in der Sparte Drama, außerdem den Susan-Smith-Blackburn-Preis, den Hull-Warriner Award und den Drama Desk Award. Es wurde in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und als Film produziert.

 

Handlung

Jule, nach gescheiterter Beziehung in ihr Elternhaus zurückgekehrt, der Vater verstorben, der Bruder ausgezogen und verheiratet, fristet mit ihrer Mutter Selma ein eintöniges Leben.

Das Mutter-Tochter-Verhältnis schafft Abhängigkeiten, die Selma für sich zu nutzen weiß. Sie will und kann nicht allein sein und braucht jemanden an ihrer Seite, der ihrem Leben eine Daseinsberechtigung gibt.

Während Selma sich zu beschäftigen weiß, sind Jules Kontakte zur Außenwelt auf ein Mindestmaß reduziert. Bestimmt durch ihre innere Emigration, sucht sie sich der entmündigenden Fürsorge ihrer Mutter aus diesem fremdbestimmten Dasein zu entziehen. Ihr Recht auf ein selbstbestimmtes Leben treibt sie an, eigenständige Entscheidungen zu treffen: Von der eigenen Mutter unverstanden, für nicht lebensfähig erklärt, sucht Jule nach einem Ausweg, nach etwas, das wirklich funktioniert!

 

Der Theaterverein Theater SpielArt e.V. besteht aus gleichgesinnten Theaterschaffenden, die unter professioneller Leitung innovatives, niederdeutsches Theater realisieren und mit ihren Produktionen die regionale Kulturszene bereichern.

 

Besetzung
Kerstin Umierski: Jule Carstens
Inske Albers-Willberger: Selma Carstens

 

www.ndtheaterspielart.de

 

Fotos: Theater SpielArt e.V.

 

KIK: „Once Upon a Time in Hollywood“

19. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Once Upon a Time in Hollywood“

(USA/GB, 161 Minuten, Regie: Quentin Tarantino)

 

Darsteller: Leonardo Di Caprio, Brad Pitt

 

In dem amerikanisch-britische Drama-Crime-Film von Quentin Tarrantino aus dem Jahre 2019 mit Leonardo DiCaprio als abgehalfterter Westerndarsteller und Brad Pitt als Daltons Stuntman Cliff Booth lassen sich diese Ende der 60er Jahre durch Hollywood treiben. Dabei lässt Tarrantino genau diese Unterhaltungsindustrie Hollywood aufer-stehen. Die beiden Hauptdarsteller erkennen das Fernsehen als wichtigstes neues Format, das Kino im Abwärtsstrudel, Fernsehen und Kino als sich gegenseitig befeuernde Kraftströme: Altes gegen neues Hollywood, als Dalton Anschluss an das neue Hollywood in Gestalt von Roman Polanski und Sharon Tate sucht – die irreale Hollywood-Welt vor dem Hintergrund des Mordes an Sharon Tate.

 

 

 

 

Djangology

21. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Djangology

Als Anfang 1930 in Paris der legendäre „Hot Club de France“ gegründet wurde, begann die Ära der ersten eigenständigen europäischen Jazzmusik. Ursprünglich bestand diese Formation nur aus Saiteninstrumenten und gaben dem „amerikanischen“ Swing einen neuen und einzigartigen Touch, der bis in die heutige Zeit nichts an Faszination verloren hat.

 

Geprägt wurde dieser Stil von dem genialen Gitarristen Django Reinhardt und seinem kongenialen Partner Stefane Grappelli an der Violine. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges brach das legendäre Quintett auseinander, da Grappelli in London blieb und Django Reinhardt zurück nach Paris ging.
Djangology ist eine Formation, die in dieser Tradition des Gypsy-Jazz spielt. Swing, Walzer und lateinamerikanische Kompositionen von 1930 bis zu aktuellen Titeln finden sich im Repertoire von Djangology. Eine sicherlich außergewöhnliche Formation, die „handgemachte“ Musik vom Allerfeinsten bietet.

Der Sologitarrist Hyun-Bin Park aus Süd-Korea ist ein Virtuose auf seinem Instrument und fesselt sein Publikum gleichermaßen mit atemberaubender Technik sowie mitreißender Musikalität. Matthias Ernst und stellt mit seinem weichen swingenden Spiel an der Klarinette eine perfekte Bereicherung in der Saitenbesetzung dar.

 

Für den nötigen Rückhalt bei den Improvisationen sorgt Roland Wondra an der Rhythmusgitarre. Alexander Fuchs am Kontrabaß konzertierte unter anderem bei den Festivals „Fränkischer Sommer“ (Dinkelsbühl), „Young Lions on Stage“ (Nürnberg), den „Ingolstädter Jazztagen“ sowie im Rahmen der „Ingolstädter Orgelmatinee“.

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

26. März 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Don Siegel:  „Die Dämonischen“ (USA 1956, 80 Minuten, Regie: Don Siegel)

 

Der sehr spannende Film „Die Dämonischen“ von Don Siegel ist einer der besten frühen Science Fiction-Filme, der die Paranoia der McCarthy-Ära spiegelt und so gut wie ohne special effects auskommt.
Der Film basiert auf dem Roman „Die Körperfresser kommen“ (The Body Snatchers) von Jack Finney und gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter seines Genres der 1950er Jahre.

 

Der Film handelt von außerirdischen Invasoren, die nach und nach die Bewohner einer kalifornischen Stadt durch äußerlich identische, aber gefühllose Doppelgänger ersetzen.

 

Spielenachmittag

28. März 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

„Ba-Ba-Bade-„Anstalt“

28. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

„Ba-Ba-Bade-„Anstalt“

Konzert und neue Musikrevue
„Ba-Ba-Bade-„Anstalt“ heißt die neue Musikrevue von Birgit Steinhart, die einen Badespaß für alle Gäste verspricht. Dazu verwandelt sich das Kulturforum in eine verrückte und kunterbunte
Badeanstalt.

 

Präsentiert werden beliebte Hits aus den 1960-, 1970-, und 1980ern Jahren und aktuelle Songs aus Pop und Musical.

 

Foto: Birgit Steinhart

 

Das philosophische Café

1. April 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema: „Metaphysik 3: Ein Abend mit Platon“
Referentin: Dr. Bärbel Lücke

 

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. “Geistig” erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

 

Fotos Roger Steen, Montage Kulturforum am Hafen

 

KIK: „Und der Zukunft zugewandt“

2. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Und der Zukunft zugewandt“

(DE 2019, 108 Minuten, Regie: Bernd Böhlich)

Darsteller: Alexandra Maria Lara, Robert Stadlober, Stefan Kurt.

 

1952 kommen in der DDR drei junge Frauen an, die der totalitäre Staat unter Stalin aus sowjetischen Lagern entlassen hat. Die drei Frauen Antonia Berger (Alexandra Maria Lara) Karoline Eichhorn als Irma Seibert und Susanne Schumann (Barbara Schnitzler) erwartet ein gutes Leben, wenn sie bereit sind, über den sibirischen Gulag zu schweigen. Das Unrecht des Brudervolkes darf in der jungen DDR nicht so genannt werden. Die drei Frauen leben unterschiedlich in diesem „der Zukunft zugewandten Staat“. Antonia Berger als überzeugte Kommunistin glaubt an das Ideal eines sozia-listischen Staates; sie will nicht in den Westen gehen. Dem Regisseur Bernd Böhlich ist ein kraftvoller Film mit starken Charakteren gelungen.

 

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

3. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

 

Wer Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgender Email-Adresse zu melden: guidomail@online.de.

 

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter Begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Rico Meyer

4. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Rico Meyer

Kenner der Buxtehuder Musik-Szene verfolgen den musikalischen Werdegang des Sängers seit vielen Jahren:

 

Erste Auftritte hatte er mit seiner Band „Knuckle of Veal“ schon vor 15 Jahren. 2006 gewannen sie den Bandcontest der Diskothek „Garage“, 2007 den Rockpreis des Landkreises Stade. 2009 benannte sich die Band um in „Burst my Marrow“ und feierte Erfolge bei örtlichen Bandcontests.

 

Aber Rico Meyer ist längst verstärkt dabei, an einem eigenen Soloprogramm mit deutschem Akustik-Pop zu arbeiten – mit alten Songs aus seinem inzwischen ziemlich großen Repertoire und mit neuen Songs, von denen einige schon fertig sind. An anderen schreibt er gerade.
Wann genau sie erstmals zu hören sein werden, ist noch nicht genau terminiert.

 

Rico gehört zu den Buxtehuder Allstars, trat mehrfach bei Rock Meets Classic in Buxtehude auf und war 2018 Kandidat in der Sat.1-Sendung „The Voice of Germany“.

 

Foto: André Kowalski/ProSieben/Sat.1

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

6. April 2020

18:30 Uhr (Essen) | 20:00 Uhr (Film)|Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Barfuß im Park“
(Original: „Barefoot in the Park“ | USA 1967, 104 Minuten, Regie: Gene Saks)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Barfuß im Park“ (Original: „Barefoot in the Park“) ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Robert Redford und Jane Fonda in den Hauptrollen. Es ist die Filmversion der erfolgreichen gleichnamigen Broadway-Komödie von Neil Simon.

 

Der überkorrekte Anwalt Paul Bratter (Robert Redford) heiratet die lebenslustige Corie (Jane Fonda), die seine geordneten Verhältnisse ganz schön auf den Kopf stellt. Nach den stürmischen Flitterwochen zieht das Ehepaar in eine gemeinsame Wohnung in Greenwich Village und auf einmal scheinen kleine Vorfälle das perfekte Leben zu stören: ein Haus ohne Aufzug, eine Mutter in der Midlife-Crisis und seltsame Nachbarn. Vor allem aber könnten Paul und Corie gar nicht unterschiedlicher auf das sich auftuende Chaos reagieren.

 

Filmkritik

„Leichte Komödie nach einem Broadway-Erfolg von Neil Simon, munter inszeniert und gespielt.“
Lexikon des internationalen Films

 

„Amüsant und schwungvoll werden die Reibereien in einer jungen Ehe geschildert. Nette Unterhaltung ab 16.“
Evangelischer Filmbeobachter

KIK: „Leid und Herrlichkeit“

16. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

KIK: „Leid und Herrlichkeit“

(Original: Dolor y gloria | ES, 2019, 114 Minuten, Regie: Pedro Almodovar)

Darsteller: Penelope Cruz, Antonio Banderas

 

Antonio Banderas spielt in diesem schonungslos persönlichen und privaten Film aus dem Jahre 2019, der um die Goldene Palme in Cannes konkurrierte, den Regisseur Pedro Almovodar, mit dem er befreundet ist. Der Regisseur ist in die Jahre gekommen und zweifelt an seiner Schaffenskraft. Almovodar lässt Erinnerungen hochkommen an die Mutter, gespielt von Penelope Cruz, an die ersten homosexuellen Erfahrungen, an eine große Liebe; er folgt seiner eigenen Lebensgeschichte.

 

English Theatre Buxtehude

17. April 2020

24. April 2020

Eintritt € 10,00 (AK € 12,00)/€ 6,00 (AK € 7,00) Schüler u. Studenten (je Veranstaltung)

English Theatre Buxtehude

„Play On!“ von Rick Abbot
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es hinter den Kulissen einer Theaterproduktion ausschaut, wie die Proben und die Generalprobe ablaufen und was so passiert, kurz bevor das Publikum ins Theater gelassen wird? Sie werden es nur durch einen Besuch der Aufführungen des English Theatre Buxtehude von Rick Abbots „Play On!“ herausfinden:

 

Die Regisseurin des „Geraldine Dunbar“ – Gemeindetheaters versucht mit Hilfe ihrer Inspizientin und Souffleuse das neue und erste Stück „Murder Most Foul” der Anfänger-Dramatikerin aus der Gemeinde Phyllis Montagne, die es der Gruppe erlaubt hat, ihr Stück kostenlos aufzuführen, zu inszenieren.
Was anfänglich wie ein Segen wirkt, stellt sich als größter Alptraum heraus, den ein Regisseur nur durchmachen kann. Nicht nur sind die Schauspieler total unprofessionell, sondern ändert auch die Autorin das Stück alle paar Tage. Wird „Murder Most Foul” tatsächlich am Ende vor einem richtigen Publikum aufgeführt oder ist diese Produktion von Anfang an zum Scheitern verurteilt?

 

 

Alle Termine

Freitag, 17.04.2020, 20:00 Uhr (Premiere)

Samstag, 18.04.2020, 20:00 Uhr
Sonntag, 19.04.2020, 11:00 Uhr (Matinée)
Donnerstag, 23.04.2020, 20:00 Uhr

Freitag, 24.04.2020, 20:00 Uhr

 

 

www.englishtheatrebuxtehude.jimdo.com

 

 

Spielenachmittag

18. April 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Der Aethercircus in Buxtehude

25. April 2020

26. April 2020

Ganztägig am Wochenende | Eintritt frei

Der Aethercircus in Buxtehude

6. Steampunkfestival
Buxtehude feiert eine Vergangenheit, die es nie gab!

 

Am Samstag und Sonntag, 25. und 26. April 2020, findet der Aethercircus, das größte deutsche Steampunkfestival, zum zweiten Mal in der Buxtehuder Altstadt statt. Die Besucher erwartet erneut ein vielfältiges Angebot an Konzerten, Lesungen, Modenschauen, Märkten und Vorträgen.

 

Im Kulturforum präsentiert ein fantasievoller Steampunk-Kunstmarkt eine reichhaltige Auswahl an an bizarren, stilvollen und einzigartigen Objekten.

In den Straßen zeigen Walking Acts und Künstler ihr Können. Historische Dampfmaschinen und verrückte retrofuturistische Vehikel fahren von einem Veranstaltungsort des Aethercircus zum nächsten.

 

Der Stadtkern wird von Leuten in fantastischen Gewandungen und Besuchern gefüllt sein. Ein verkaufsoffener Sonntag, zu dem viele Geschäfte ihre Schaufenster und Auslagen aufwendig im Steampunk-Stil gestalten, wird zu einer festlichen Stimmung in der Hansestadt beitragen.

 

Foto: Aethercircus

 

Tollhaus tanzt … in den Mai!

30. April 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt … in den Mai!

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuellen Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

 

 

Ballad of Crows

22. Mai 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 13,00

Ballad of Crows

Songs carved from the roots of Traditional Folk and Americana
Seit ihrer Gründung 2013 sind Ballad of Crows durch ganz Europa getourt. Der schottische Kern der Band sind Steve Crawford (Gitarre, Gesang) und Pete Coutts (Mandoline, Gesang), die bereits seit mehr als 20 Jahren miteinander musizieren.

 

Ergänzt wird das Trio vom Kölner Geigespieler Paul Bremen. Ihre Live-Shows werden durch ihren charmanten, schottischen Humour und ‚the good craic‘ komplementiert.

 

Ballad of Crows bieten akustisch handgemachte Musik mit mehrstimmigen Gesang. Die Songs handeln von allem und jedem, vom großen Gemecker über die Welt, von der Liebe, der Sehnsucht und der Philosophie. „Es gibt Songs, die entstehen einfach, ohne dass es eine Geschichte dazu gibt“, sagt Steve Crawford.

Traditionelles Singer/Songwriting aus ihrer Heimat Schottland wechselt ins Moderne und begegnet Einflüssen aus dem Celtic-Folk und der Americana-Musik aus den USA. Es sind die gefühlvollen Balladen und schweißtreibenden Tunes, sowie virtuose Geige, Mandoline und begleitendes Gitarrenspiel, die das Repertoire des Trios prägen.

Nicht nur der teilweise Dreigesang erfreut das Publikum, auch das Können des Trios auf ihren Instrumenten gefällt sehr. Besonders stechen neben dem stilvollen Geigenspiel von Paul Bremen die Soli von dem Mann mit den schnellen Fingern, Pete Coutts, hervor, der es hervorragend versteht, die vier Doppelseiten seiner Mandoline zu bearbeiten und faszinierend zum Klingen zu bringen.

 

Mit ihrem Debütalbum schafften Ballad of Crows es unter die 15 besten Folk-Alben 2015 des Daily Telegraph (GB).

 

Die Presse schreibt:
„International ist nicht nur die Besetzung, sondern auch die Klasse.“ (celticrock.de)
„Eindeutiger Beweis, dass Folk-Musik alles andere als Schnee von gestern ist…“ (Kölner Stadtanzeiger)
„Prima Stimmung, gut aufgelegte Musiker und ein volles Haus…“ (Waldeckische Landeszeitung)
„Eine Bereicherung für den Zirkel der Livemusik.“ (Rootstime BE)

 

https://de-de.facebook.com/BalladofCrows

 

Foto: Hartmut Schneider

 

Spielenachmittag

30. Mai 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

elbsand

6. Juni 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 14,00

elbsand

Rockig, poppig, kultig
Das Repertoire der Gruppe elbsand ist ein Querschnitt durch 70 Jahre Rock, Blues und Pop. Da weht ein Hauch Rock ’n’ Roll aus den 1950er Jahren von Elvis & Co. und Songs von CCR, Beach Boys, Blues Brothers, Beatles, Eric Clapton und Prince wird neues Leben eingehaucht.

 

Zu Klassikern kann gefeiert und in alten Erinnerungen geschwelgt werden. „Wenn der Funke zum Publikum überspringt, haben wir unser Ziel erreicht“, lautet das Motto der Band.

 

elbsand – das sind sechs begeisterte Freizeitmusiker mit sehr unterschiedlichen Biografien und musikalischen Wurzeln, die 2014 zufällig zusammengefunden haben. Ihnen geht es vor allem um den Spaß an der Musik und die Geselligkeit.

 

Die Begeisterung der Band für Musik begleitet jeden Einzelnen der Bandmitglieder sein Leben lang. Einflüsse unterschiedlicher Musikrichtungen und ein breites Musikverständnis machen ihren Stil einzigartig. Das Programm „Zeitreise der Blues- und Rock Musik“ wird kontinuierlich erweitert und einem größeren Publikum vorgestellt.

 

Die Band
Peter Wieja (Gesang), Peter Held (Gesang), Tony Steffens (Schlagzeug), Gerhard Lau (Gitarre), Hans Gromm (Gitarre) und Werner Rahmann (Bass).

 

Foto: elbsand

 

www.elbsand.net

 

Tollhaus tanzt

12. Juni 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

 

Spielenachmittag

27. Juni 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Hinweis: Wegen der Sommerpause findet der nächste Spielenachmittag im September statt.
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

„Die wilden 60er und 70er Jahre“

4. Juli 2020

27. September 2020

18:00 Uhr | Eintritt frei

„Die wilden 60er und 70er Jahre“

Fotoausstellung
Eröffnung am Samstag,04.07.2020 um 18:00 Uhr

Die Ausstellung nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch „die wilden 60er und 70er Jahre“ in Buxtehude. Gezeigt werden Bilder, Dokumente und Kunstobjekte aus jener Zeit.

 

In Buxtehude gründete 1971 der Dammhauser Zeichner und Grafiker Jürgen K.F. Rohde zusammen mit Bürgern und Künstlern wie dem Maler Jürgen Parusel und dem Interaktionskünstler Thomas Peiter die Interessengemeinschaft Kunst (IG Kunst). Über Jahre leisteten sie Kunst und Kulturarbeit in der Stadt Buxtehude, entwickelten Konzepte zur Erhaltung der Altstadt oder machten mit Kunstaktionen auf Fehlentwicklungen in der Stadt aufmerksam.
Insbesondere Thomas Peiter (1926-2009) war bekannt für seine provozierenden Aktionen, um Anstoß zu erwecken. Die Schilddrüse eines Schweins präsentierte er in einer konservierenden Flüssigkeit, bemalte einen Sarg, in dem der abgestorbene Stamm eines Nadelbaumes lag, zeigte Röntgenbilder seiner krebskranken Frau oder produzierte sich nackt in der Öffentlichkeit („Pimmel-Peiter“).

 

Nur aus Spaß und um anderen Menschen mit Kunst und Kunsthandwerk etwas mehr Freude und Farbe ins Leben zu tupfen, gründeten Stefan Adam, Detlev Brummer, Mingo Güthling, Dieter Klar, Heinz Lange und Alfred Zander 1967 in Buxtehude die „Kunstkiste“ . Der kleine Laden lag direkt am Viver zwischen mittelalterlichen Hausmauern, Werkstätten und Fabrikhallen aus dem frühen 19. Jahrhundert. Die angeschlossene Schmiede diente als Werkstatt u.a. für das Schmieden von Leuchtern und die Herstellung des berühmten Buxtehuder Bullen. In der Bildhauerwerkstatt wurden mit Ölfarbe Bilder auf Leinwand komponiert.

 

Kaum ein Jahrzehnt hat Deutschland so geprägt und verändert wie „die wilden 60er“. Der Kalte Krieg beherrschte die Welt, die Mauer wurde errichtet und teilte das Land für 40 Jahre. Die Musik der Beatles eroberte die heimischen Wohnzimmer. Und mit ihr kam es zu einer modischen und kulturellen Rebellion der Jugendlichen. Der erste Mensch machte einen Schritt auf dem Mond. Die Frauen emanzipierten sich und die ersten Studentenrevolten legten den Grundstein für mehr Freiheit und Gerechtigkeit, aber auch für mehr Gewalt.

„Die wilden 70er“ sind eine Zeit des Aufbruchs und der kulturellen Öffnung. Wenn man an die 70er Jahre denket, denkt man an Hippietum, freie Liebe, lange Haare und Schlaghosen, daran, dass es damals ziemlich bunt, ein bisschen verrückt und individualistisch zuging. Mini-Rock, Apfelshampoo und Ilja Richters Disco – Sinnbilder einer skurrilen wie aufregenden Dekade. Die 1970er-Jahre waren eine Zeit, die zahlreiche seltsame Stilblüten ebenso wie zeitlosen Kult hervorbrachte.

 

Ausstellung bis 27.09.2020

 

Foto: archiv-klar

„Bericht aus der Ägäis – Rettungseinsatz für Flüchtlinge”

5. Juli 2020

17:00 Uhr | Eintritt frei (um eine Spende wird gebeten)

„Bericht aus der Ägäis – Rettungseinsatz für Flüchtlinge”

Domino Jugendprojekte e.V., Buxtehude in Kooperation mit Kulturforum am Hafen, Buxtehude
Feuerwehrmann Karl Heinz Schlag aus Hamburg engagiert sich im Frühjahr 2020 als Seenotretter für Flüchtlinge im Mittelmeer. Unter dem Titel „Bericht aus der Ägäis – Rettungseinsatz für Flüchtlinge” berichtet er aus erster Hand und exklusiv über seine Erlebnisse und erläutert seine persönliche Haltung zu der Problematik.

 

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Jugendliche. Erwachsene sind natürlich auch herzlich willkommen.

 

Foto:
Die Not der Flüchtlinge: Der dreijährige Aylan Kurdi starb im September 2015 auf der Flucht mit seiner Familie im Mittelmeer.
Foto: Reuters

 

www.domino-buxtehude.de

 

Tollhaus tanzt

18. September 2020

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

Spielenachmittag

26. September 2020

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Gypsy Swing

3. Oktober 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 13,00

Gypsy Swing

Jubilee-Tour
2020 feiert die Band Gypsy Swing ihr 10-jähriges Bestehen und kommt im Rahmen ihrer „Jubilee Tour“ auch nach Buxtehude ins Kulturforum am Hafen.

 

Zum 100. Geburtstag des belgischen Gitarristen Jean “Django” Reinhardt im Januar 2010 hatte der Jazzgeiger Helmut Stuarnig die Idee, das Ensemble Gypsy Swing zu gründen und damit einem Jazz -Giganten der 1930er Jahre und seiner Musik eine Hommage zu erweisen.

 

Gypsy Swing bestehen aktuell aus Helmut Stuarnig (Violine), Peter Scharonow (Kontrabass), Frank Laue (Gitarre) und Ioanna Sianou (Jazzgesang).

 

Die für Django Reinhardt so typische Musik schuf dieser aus dem New-Orleans-Jazz der 1920er Jahre, aus den französischen Walzern und der traditionellen Spielweise der Roma. Gypsy Swing orientiert sich an den luftig swingenden Jazzrhythmen und jener instrumentalen Virtuosität des Genies.

 

Das Publikum kann sich auf Geschichten und Anekdoten aus dem turbulenten Leben Django Reinhardts freuen und vor allem auf viel mitreißende Musik. Originalkompositionen wie „Swing from Paris“, Hits wie „Bei mir bist du schön“ und „I can’t give you anything but Love“, “Stompin’ at Decca”, “Djangologie”, “Minor Swing” und “Nuages”. Abgerundet wird das Programm mit Jazzstandards wie “Honeysuckle Rose” und “I see a Muggin'” im Stile Django Reinhardts.

 

www.gypsy-swing.de

 

Foto: Gypsy Swing

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

15. Oktober 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Wolfgang Staudte:  „Der Untertan“ (DDR 1951, 109 Minuten, Regie: Wolfgang Staudte)

 

Der Defa-Film „Der Untertan“ von Wolfgang Staudte ist ein Klassiker, der in den 1950er Jahren bei der bundesdeutschen Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft erhebliche Probleme hatte und eine Kontroverse auslöste.

Der Spielfilm ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Heinrich Mann, der die Filmrechte für seinen 1918 erschienenen Roman der DEFA übertrug, aber starb, bevor der Film gedreht wurde.

 

Der Film war von Beginn an als Prestigeobjekt der DEFA und sogar der DDR-Kultur angelegt, so dass Staudte und sein Kameramann Robert Baberske trotz des erhobenen Vorwurfs des Formalismus ungestört arbeiten konnten. Der Film gilt heute als Prototyp einer zum einen werksgetreuen, zum anderen aber eigenständigen Literaturverfilmung.

 

Wolfgang Staudte sagte zur Botschaft seines Films: „Ich will die Bereitschaft gewisser Menschen um 1900 zeigen, die über zwei Weltkriege hinweg zum Zusammenbruch Deutschlands im Jahre 1945 führte. Es soll eine Weiterführung meiner Anklage gegen diese Kreise und eine Warnung vor diesen Menschen sein, wie ich es schon in dem Film ‚Die Mörder sind unter uns‘ ausdrücken wollte.“

 

Suzie & the Seniors

23. Oktober 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Suzie & the Seniors

The Sound Of The 60‘s
Suzie & the Seniors gingen 2005 mit Begeisterung an den Start. Die Mission: Den Beat zurückzubringen! Beat wie im legendären Star-Club! Die Original 60‘s Beatband aus Hamburg nimmt ihre Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in die Zeit von 1962 bis 1969.

„Twist & Shout“ ist das Motto einer von Suzie gekonnt moderierten, energiegeladenen, tollen Show. Das Programm ist abwechslungsreich, absolut authentisch und mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, denn alle Titel waren seinerzeit in den Hitparaden vertreten! Chartstürmer der Beatles, Rolling Stones, Hollies, Monkees, Beach Boys, Searchers, Troggs, Kinks, Animals, etc., erinnern an eine unvergessene Epoche.

Die Band ist eine Art „Familienunternehmen“, denn Suzie ist die Tochter von Knut und dessen Bruder Ralf ist ihr Onkel. Nicht nur die Gebrüder Hartmann, schon seit mehr als 40 Jahren mit der bekannten Rock’n’Roll Band Franny & The Fireballs unterwegs, sind glücklich über die zündende Idee der quirligen Sängerin, den Beat wieder aufleben zu lassen

Als alte Star-Club-Gänger sind sie echte Zeitzeugen und haben zudem schon in den 1960er Jahren in diversen Beatgruppen gespielt. Die „Beatniks von der Binnenalster“ verwandeln jede Location in einen stampfenden, kochenden Beatkeller.

Suzie & the Seniors sind:
Patricia „Suzie“ Butt geb. Hartmann – Vocal, Mundharmonika, Blockflöte
Ralf „Franny” Hartmann – Sologitarre, Vocal
Knut „Mr. Beat“ Hartmann – Rhythmusgitarre, Vocal
Olaf Kuchenbecker – Bassgitarre

 

www.suzieandtheseniors.de

 

Foto: Alex Pihuliak

Veranstalter: Kulturforum am Hafen – Land in Sicht

Spielenachmittag

31. Oktober 2020

15:00 -18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Filmclub Montagskino – Filmklassiker „Aguirre, der Zorn Gottes“

2. November 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker „Aguirre, der Zorn Gottes“

„Aguirre, der Zorn Gottes “ (DE/MX/PER 1972, 91 Minuten, Regie: Werner Herzog)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino“ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

Aguirre, der Zorn Gottes ist ein Abenteuerfilm des deutschen Regisseurs Werner Herzog aus dem Jahr 1972. Der Film schildert eine fiktive Expedition spanischer Konquistadoren im 16. Jahrhundert, die das legendäre Goldland Eldorado im Urwald des Amazonas ausfindig machen wollen.

 

Die Rolle des Lope de Aguirre hatte Werner Herzog ganz bewusst Klaus Kinski (1926–1991) auf den Leib geschrieben.

 

Filmkritik (Auswahl)
„Ein vielschichtiger Abenteuerfilm über eine monströse Führerfigur, über Imperialismus, Größenwahn und Irrsinn, in einer beispielhaften Inszenierung, die um authentische Erzählweise bemüht ist. Der Stoff geht auf eine historische Chronik zurück und wurde an Originalschauplätzen verfilmt.“ – Lexikon des Internationalen Films

 

„Eine Sternstunde der Zusammenarbeit zwischen Werner Herzog und Klaus Kinski. Bildgewaltiges Epos um Imperialismus und Größenwahn.“ – Heyne Filmlexikon

 

Ausführliche Informationen zum Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Aguirre,_der_Zorn_Gottes

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

6. November 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

 

Wer Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgender Email-Adresse zu melden: guidomail@online.de.

 

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter Begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

12. November 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Hetze gegen Filme, am Beispiel von „Im Westen nichts Neues“
(Original: „All Quiet on the Western Front“ USA 1930, 136 Minuten, Regie: Lewis Milestone)

 

Die Nazis haben immer wieder gegen ihnen nicht genehme Filme in der Weimarer Republik gehetzt, beginnend mit „Nathan, der Weise“ von Manfred Noa aus dem Anfang der 1920er Jahre. Am schlimmsten aber waren Goebbels‘ gezielte Aktionen gegen den verhassten Antikriegsfilm „Im Westen nichts Neues“.

 

Der Film handelt von den grausamen Fronterlebnissen des jungen Kriegsfreiwilligen Paul Bäumer und seiner Kameraden im Ersten Weltkrieg. Wegen seiner pazifistischen Grundhaltung und der Darstellung von hoffnungslosen deutschen Soldaten wurde er vor allem von rechten Verbänden in Deutschland angefeindet.

 

Als Vorlage diente der gleichnamige Antikriegsroman von Erich Maria Remarque. Der Film, der mit zwei Oscars ausgezeichnet wurde, gilt als einer der bekanntesten und beeindruckendsten Antikriegsfilme und hat den Ruf eines Filmklassikers.

 

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

21. November 2020

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

Hits aus 4 Dekaden mit der Band „Lucie & the men in black“

Beim Buxtehuder Gruppenkaraoke kann, soll, darf jede/r mitsingen. Zusammen mit der Band „Lucie & the men in black” und weiteren Interpreten wird zu Livemusik alles gesungen, was Spaß macht!

 

Von Fleetwood Mac über Oasis zu den Beatles, von Donna Summer über Pharrell Williams bis zu Pink Floyd. Texte werden per Beamer an die Leinwand projiziert.

 

Lucie & the men in black
Lucie Cerveny (Gesang, Keyboard)
Hannes Koch (Gitarre, Gesang)
Guido Jäger (Bass, Gesang)
Robby Schön (Schlagzeug)

 

Tollhaus tanzt

27. November 2020

Tollhaus tanzt

Tanzbare Rock- und Pop-Klassiker – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

 

Foto: Schaper

 

Le Clou

28. November 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Le Clou

Cajun Swamp Groove
Die Musik der französischen Band Le Clou hat ihre Wurzeln tief in den Südstaaten der USA. In den Swamps, den Sümpfen des Mississippi-Deltas, leben die Cajuns, Nachfahren von Siedlern aus Frankreich, die vor über 200 Jahren nach Nordamerika kamen.

 

Le Clou’s Cajun Swamp Groove ist druckvoller „Südstaaten-Sumpf-Rock’n’Roll“ ein Mix aus traditioneller Cajun Music, Zydeco, kreolischen Rhythmen und Blues – gewürzt mit einer deftigen Portion französischem Esprit.

 

Die Cajun Kult-Band ist seit mehr als drei Jahrzehnten ununterbrochen “on the road”. Die musikalische Seele von Le Clou ist das Trio Michel David / Johannes Epremian/ Yves Gueit, das mit Spielwitz zaubern so manche Sumpfblüte aus dem Hut zaubert.

 

“Weil wir viel und gerne live spielen, ist unsere Musik in all den Jahren dynamischer geworden, perkussiv und tanzbar”, sagt Michel David. Er ist der charismatische Charmeur der Truppe und raspelt sich mit seiner Reibeisenstimme schnell in die Herzen der Fans.

 

Yves Gueit, der ruhige Steuermann, rührt gelassen die verrauchte Luft mit dem Cajun-Akkordeon, während der Schalk im Team, Johannes Epremian, über die Saiten seiner Fiddle saust. So            unterschiedlich diese drei Typen auch sind, so ideal ergänzen sie sich zu einer traumwandlerisch eingespielten Einheit. Ihre Spielfreude ist hochgradig ansteckend

 

Le Clou wurde 1976 gegründet. Als Pionier in Sachen Cajun Music etablierte sich die Formation schnell auf der europäischen Konzert- und Festivalszene. Der Durchbruch kam 1983 mit der TV-Eurovisionssendung “Lieder, Rhythmen, Melodien” live vor 400 Millionen Menschen. Es folgten unzählige Hörfunk- und TV-Produktionen. Ein Charterfolg gelang der Band mit dem Instrumentaltitel “Le Printemps Cadien”. Zweimal hintereinander erhielt Le Clou den “Preis der deutschen Schallplattenkritik” und wurde überall in Europa mit Auszeichnungen dekoriert.

 

www.leclou.com

 

Pressefoto: Le Clou

 

 

Spielenachmittag

28. November 2020

15:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Appeltown Washboard Worms – „Appeltowns Christmas“

19. Dezember 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Appeltown Washboard Worms – „Appeltowns Christmas“

Die legendäre „Appeltowns Christmas“ des Buxtehuder Brauhauses ist zurück. Die „Appeltown Washboard Worms“ veranstalten zum Jahresausklang  wieder eine „internationale plattdüütsche Skiffle Wiehnacht“. Präsentiert werden traditionelles plattdeutsches Liedgut und eigene weihnachtlich-plattdeutsche Texte im Skiffle-Sound der 1950er Jahre.

Zudem werden Weihnachtslieder aus Österreich, Norwegen und dem Ammerland zu hören sein.

Rasanter Piano-Boogie-Woogie folgt einfühlsamen Winterliedern, weihnachtliche Rock’n’Roll-Fetzer begleiten akrobatische Show-Einlagen auf dem Kontrabass. Zur launigen Moderation durch Wolfgang Hilke, meistens auf Platt, gehören weihnachtliche Gedichte und schräge Geschichten. Die plattdeutschen Country-Skiffle-Musiker touren seit mehr als 35 Jahren mit ihrem rasanten Fiddle Rock-Sound durch Deutschland und sind eine feste Größe in der regionalen Musikszene – nicht nur unter den Skiffle-Freunden.

 

 

Foto: Jürgen Bockholt

 

www.appeltownww.de

 

Spielenachmittag

19. Dezember 2020

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

seperator

Kontakt

Kulturforum am Hafen e.V.

Hafenbrücke 1
21614 Buxtehude

info@kulturforum-hafen.de
Telefon: 04161 - 502556 + 04161 - 502557

 

Öffnungszeiten:
Galerie / Bistro: Fr. , Sa., So. 14:00 bis 18:00 Uhr
Bürozeiten:
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Do. auch von 15:00 - 18:00 Uhr

 

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Kartenbestellung fürs Kommunale Initiative Kino (KIK): 04161 / 82 334

 

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