Programm

27. Oktober 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„Weimar – Ein Ort voll wechselhafter Geschichte“

Vortrag von Christine BellingEine Zeitreise zwischen Goethehaus und Buchenwald Weimar war 1999 Kulturhauptstadt Europas. Der damalige Kulturstadtbeauftragte Bernd Kaufmann hatte es ...

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14. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Whale in the Desert

Die Band Whale in the Desert aus Buxtehude und Umgebung spielt einen Mix aus Indie, Hip Hop und Soul. BesetzungElise - ...

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2. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Jettes Hüttenzauber 3

Der erste Teil der Veranstaltung beginnt mit einem von „Jette“ (Birgit Steinhart) moderierten Open Stage Konzert, bei dem Kleinkünstler ihre ...

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Plakat Auftritt A2 - SuZie & The Seniors

26. Oktober 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Suzie & the Seniors

The Sound Of The 60‘sSuzie & The Seniors gingen 2005 mit Begeisterung an den Start. Die Mission: Den Beat zurückzubringen! ...

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28. September 2019

Eröffnung 20:00 Uhr | Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Ausstellung: Gero Paul - Digitale Malerei

Eröffnung der Ausstellung mit DJ  Gero Paul wurde 1960 als Gero Paul Herbert Feldmann in Hamburg geboren. Neben seiner Arbeit ...

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Event-Kategorien

Boule – Französische Lebensart am Hafen

4. Mai 2019

2. November 2019

Jeden 1. Samstag im Monat ab 15:00 Uhr | Eintritt frei

Boule-Platz beim Kulturforum

Boule – Französische Lebensart am Hafen

Das Kulturforum am Hafen bietet bis November 2019 an jedem 1. Samstag im Monat (ab 15 Uhr) „Boule auf der Kunstinsel“ an.

 

Auch Anfänger sind herzlich willkommen.

Gegen eine Ausleihgebühr und ein Pfand ist ein Boule-Set im Kulturforum erhältlich. Es können aber auch eigene Kugeln verwendet werden.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Ausstellung: Gero Paul – Digitale Malerei

28. September 2019

24. November 2019

Eröffnung 20:00 Uhr | Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Ausstellung: Gero Paul – Digitale Malerei

Eröffnung der Ausstellung mit DJ 
Gero Paul wurde 1960 als Gero Paul Herbert Feldmann in Hamburg geboren. Neben seiner Arbeit als selbständiger Grafiker und Werbefachmann hat er seinen Bezug zu künstlerischer Gestaltung nie verloren. Spezialisiert ist er auf Computer-Malerei, Fotografie und Stoffdesign.

 

Seit sechs Jahren arbeitet Gero Paul ausschließlich an der von ihm entwickelten Technik der digitalen Malerei. Erst 2016 fing er an, seine Bilder zu präsentieren und das mit einem für ihn überwältigten Erfolg.

 

Hintergründig, frech, phantasievoll, von betörender Farbigkeit: All dies könnte als Motto über den Bildern stehen, die der Buxtehuder Maler  in digitaler Pixel- und Kollagetechnik präsentiert.

 

Besuch Auf Der Insel – 3 Bilder

 

Mit seinen Bildern, die er unter seinem Künstlernamen Gero Paul schafft, konnte er Welten schaffen, in denen er Natur mit technischen Utopien verbindet. Seine Bilder erzählen Geschichte und Geschichten und sind nicht für den raschen, oberflächlichen Blick, sondern führen vielmehr in Grenzbereiche zwischen Sprache und Bild, Assoziation und Irritation.

 

Gero Paul: „Auf meinen Ausstellungen habe ich die Erfahrung gemacht, das die Betrachter gerne 20-30 Minuten vor meinen Bildern verweilen und mich mit einer Flut von Fragen und Entdeckungen überraschen.“

 

Eine weitere Leidenschaft des Künstler ist die Fotografie, die meistens als Basis für seine Bilder dient. Am Computer entstehen aus der Bearbeitung und Weiterentwicklung von Fotos, Gemälden sowie von ihm gezeichneten und gemalten Vorlagen großflächige Bilder.

 

Den Besucher erwartet eine inhaltlich überraschende und farblich explosive Bildershow. Jede Arbeit steckt voller hintergründiger Details in einer ganz eigenen, so bisher nicht gesehenen, Bildsprache. Humor, Heimeligkeit und Grausen liegen dicht beieinander. Auch politische und gesellschaftliche Satiren von ausgeprägter Bissigkeit gehören zu seinen Arbeiten.

 

Die Bilder sind bevölkert, von eigenartigen Phantasiegestalten aber auch von Figuren,  deren Abbilder dem Betrachter aus den aktuellen Medien  vertraut sind. Die Bilderwelt, in der sie bei Gero Paul erscheinen, stellt sie in ein neues Licht.

 

https://www.geropaul.de/

 

Foto „Ziviler Ungehorsam“: Gero Paul

„Kunterbunte Märchenwelt“

18. Oktober 2019

19:30 Uhr | Eintritt frei

„Kunterbunte Märchenwelt“

Die A Cappella Schule für Gesang – und Schauspiel, Buxtehude, präsentiert „Kunterbunte Märchenwelt“
Nach einer Idee von den Kindern des Schauspielkursus der A Cappella Schule für Gesang – und Schauspiel in Buxtehude und unter der Leitung von Regisseurin Birgit Steinhart wirbeln die Schauspielkinder im Alter von 7 bis 17 Jahren gemeinsam auf der Bühne.

 

Die kleinen und großen Zuschauer dürfen sich auf eine lustige und turbulente Geschichte mit Musik freuen.

 

http://a-cappella-buxtehude.de/

 

Anja Seelke „Kwaheri Askari – Auf Wiedersehen Askari“

20. Oktober 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Anja Seelke „Kwaheri Askari – Auf Wiedersehen Askari“

Lesung vor Porträts
Aus Anlass des Endes der Kolonien vor 100 Jahren erinnert die Lesung von Anja Seelke an die deutsche Kolonialgeschichte, mit der die Region zwischen Hamburg und Bremen auf besondere Weise verbunden ist.

Als Stadtschreiberin von Otterndorf erforschte die Malerin die spannende Geschichte hinter dem Porträt eines schwarzen Kindes namens Mustapha bin Mabruk. Das Foto entstand am Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 2018 und stammt von Walter von Ruckteschell.

 

Dem Betrachter scheint der Junge auf liebevolle Weise ‚zugeneigt’. Die schöne Pose des Jugendstils steht in rätselhaftem Kontrast zur expressionistischen Kunst der Zeit. Nach dem Verlust der Deutschen Kolonien ließ „Schutztruppen“-General Paul von Lettow-Vorbeck unter dem Titel „Kwaheri Askari – Auf Wiedersehen Askari“ das Andenken an die schwarzen Söldner in Ost-Afrika im Bilde festhalten.

 

Doch mit der Kunst verbunden war der Anspruch auf weitere Kolonialherrschaft. Das hat Anja Seelke hinterfragt. „Wer war der Junge und war er tatsächlich unberührt vom Kriegsgeschehen?“ und reagierte mit einem neuen Bild.

 

100 Jahre später kommt es in der „Lesung vor Porträts“ zu einem Wiedersehen mit dem Askari. Doch es fällt anders aus als erwartet – ungeschönt, aber wahr.

 

Foto Anja Seelke: Anja Seelke
Lithografie „Mustapha”: Walter von Ruckteschell

 

www.anjaseelke.de

KIK: „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“

24. Oktober 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit“

(USA/FR 2018, 111 Minuten, Regie Julian Schnabel)
Es ist schon ein besonderer Film unter den vielen vorausgegangenen Verfilmungen, den der Maler Julian Schnabel über den Maler van Gogh (William Dafoe) gedreht hat:

 

Gezeigt wird, wie der Künstler die Welt wahrgenommen haben könnte. Schnabel kann sich in die innere Welt des anderen Malers vertiefen, der seiner Zeit mit seiner Kunst um Jahre voraus war, der aber zu seinen Lebzeiten nur ein einziges Bild verkauft hat.

 

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

25. Oktober 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

NEUES KONZEPT ! ! ! – Die  Musiker Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

Jede und jeder, die/der Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgenden Email-Adressen zu melden:

luciecerveny@gmx.de oder guidomail@online.de

 

Das neue Format „5 Minutes of Fame“ von Lucie Cerveny und Guido Jäger, die in den vergangenen zwei Jahren in ihrer Reihe Lucie, Guido & Friends immer wieder neue Künstler präsentierten, richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Five Minutes of Fame

Bühne frei nicht in Dubai, auch nicht in der Mandschurei,

nicht in der Süd-Slowakei, komm mir nicht mit der Mongolei,

auch Brunei ist nicht dabei.

Wo passiert es, all das Gude) Na hier! In Buxtehude!

 

Versteckte Talente setzen Akzente

Geniale Momente statt Sessel-Rente

Für Poetryslam und Dicht-Segmente

Hagelt’s klatschende Komplimente.

Musikinstrumente, Vokalelemente

Meist beseelende Klang-Argumente

Wo passiert es, all das Gude? Na hier! In Buxtehude!

(Text: Guido Jäger)

Spielenachmittag

26. Oktober 2019

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Suzie & the Seniors

26. Oktober 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Suzie & the Seniors

The Sound Of The 60‘s
Suzie & The Seniors gingen 2005 mit Begeisterung an den Start. Die Mission: Den Beat zurückzubringen! Beat wie im legendären Star-Club!

 

Die Original 60‘s Beatband aus Hamburg nimmt ihre Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in die Zeit von 1962 bis 1969. „Twist & Shout“ ist das Motto einer von Suzie gekonnt moderierten, energiegeladenen, tollen Show.

Das Programm ist abwechslungsreich, absolut authentisch und mit einem sehr hohen Wiedererkennungswert, denn alle Titel waren seinerzeit in den Hitparaden vertreten!

Chartstürmer der Beatles, Rolling Stones, Hollies, Monkees, Beach Boys, Searchers, Troggs, Kinks, Animals u.v.a.m. erinnern an eine unvergessene Epoche.

Die Band ist eine Art „Familienunternehmen“, denn Suzie ist die Tochter von Knut und dessen Bruder Ralf ist ihr Onkel.

Nicht nur die Gebrüder Hartmann, schon seit mehr als 40 Jahren mit der bekannten Rock’n’Roll Band Franny & The Fireballs unterwegs, sind glücklich über die zündende Idee der quirligen Sängerin, den Beat zurückzubringen.

Als alte Star-Club Gänger sind sie echte Zeitzeugen und haben zudem schon in den 1960er Jahren in diversen Beatgruppen gespielt. Die „Beatniks von der Binnenalster“ verwandeln jede Location in einen stampfenden, kochenden Beatkeller.

 

Suzie & the Seniors sind:

Patricia „Suzie“ Butt geb. Hartmann – Vocal, Mundharmonika, Blockflöte

Ralf „Franny” Hartmann – Sologitarre, Vocal

Knut „Mr. Beat“ Hartmann – Rhythmusgitarre, Vocal

Olaf Kuchenbecker – Bassgitarre

Christian Kieviet – Schlagzeug

 

www.suzieandtheseniors.de

 

Foto: Alex Pihuliak

Veranstalter: Kulturforum am Hafen – Land in Sicht

„Weimar – Ein Ort voll wechselhafter Geschichte“

27. Oktober 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„Weimar – Ein Ort voll wechselhafter Geschichte“

Vortrag von Christine Belling
Eine Zeitreise zwischen Goethehaus und Buchenwald

 

Weimar war 1999 Kulturhauptstadt Europas. Der damalige Kulturstadtbeauftragte Bernd Kaufmann hatte es sich zum Ziel gesetzt, die wechselvolle Geschichte der Stadt „im Guten wie im Bösen“ erfahrbar zu machen, so seine Worte.

 

In ihrem Vortrag unternimmt Christine Belling zusammen mit dem Publikum einen Rundgang durch Weimar und Umgebung entlang der damaligen Ausstellungskonzeption, die durch Ton- und Bilddokumente und in Installationen die Stadt in ihren vielen Facetten untersucht hatte.
Weimar als Ort deutscher Klassik (Goethe, Schiller, Wieland und Herder), sowie Weimar als Ort provinzieller Reaktion, wo die Erneuerungsversuche eines Franz Liszt oder die des Bauhauses scheiterten.
Schnell wurde die Stadt dann in den zwanziger Jahren Zentrum deutsch-nationaler und völkischer Kulturgesinnung bis hin zur späteren nationalsozialistischen Barbarei. Der Vortrag verfolgt diese Spuren.

 

Free At Last

1. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Free At Last

Best of Free, Bad Company, Paul Rodgers  – „…stay with me a while and rock steady!” aus dem Song “Rock Steady” ist für Free At Last aus Stade Anlass genug, um die Musik von Free und Bad Company um den brillanten Rocksänger Paul Rodgers in kleinen Bluesclubs ebenso wie auf großen Bühnen wieder aufleben zu lassen.

 

Der Name der Band ist eines der wohl bekanntesten Zitate der Neuzeit von Martin Luther King sowie der Titel des vorletzten Free-Albums, erschienen im Juni 1972.

 

Das Programm der Gruppe bildet größtenteils die Playlist des legendären Rockpalast Open Air Gigs von Paul Rodgers & Company auf der Loreley im Sommer ‘95 – mittlerweile erweitert durch viele andere Songs jener Zeit, von Bands wie Deep Purple oder Whitesnake.

 

Mit ihrem Sound und viel Lust und Laune bringt die Band eine Hommage auf die Ära der Rockmusik, die diese Bands und diese Stimme mitgeprägt haben.

 

Free At Last bestehen aus Druge (vocals, guitars, harmonica), Pete Rumstig (drums, percussion), Carl Schäfer (guitars, backing-vocals) und Joe Hennig (bass, backing-vocals).

 

Free wurde 1968 von Paul Kossoff (Gitarre), Paul Rodgers (Gesang, Klavier), Simon Kirke (Schlagzeug) und Andy Fraser (Bass) gegründet und erhielt ihren Namen der Legende nach vom legendären Bluesmusiker Alexis Korner.

 

Bis zur Auflösung im Jahr 1973 gelang es den Briten, Evergreens wie Wishing Well, Little Bit of Love und natürlich All Right Now zu erschaffen.

 

Erfolgreich war auch die von Rodgers und Kirke gegründete Nachfolgeband Bad Company, zu deren Hits die Songs Bad Company und Can’t Get Enough von ihrem Debüt-Album zählen. Aber auch Feel Like Makin’ Love, Shooting Star und Good Lovin’ Gone Bad sind weithin bekannt.

 

Nach der Auflösung von Bad Company im Jahr 1983 startete Rodgers seine Solokarriere (die bis heute anhält), gründete zusammen mit Jimmy Page die Band The Firm und war von 2005 bis 2008 Sänger bei den Welttourneen des Projekts “Queen und Paul Rodgers”. Das Fachmagazin Rolling Stone wählte Paul Rodgers auf Rang 55 der besten 100 Sänger aller Zeiten.

 

www.freeatlast-bluesrock.de

Foto: Free At Last

Jettes Hüttenzauber 3

2. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Jettes Hüttenzauber 3

Der erste Teil der Veranstaltung beginnt mit einem von „Jette“ (Birgit Steinhart) moderierten Open Stage Konzert, bei dem Kleinkünstler ihre Songs aus den Bereichen Pop, Musical und Musik präsentieren.

Nach einer Pause folgt im zweiten Teil eine schräge Musikrevue „Über den Wolken von Buxtehude“ zum Mitsingen und Mitwirkenden aus dem Open Stage Konzert. Die Künstler singen, schauspielern, tanzen, springen in Kostüme und stellen sich Jettes Aufgaben.

 

Das Publikum befindet sich mittendrin im Geschehen von Abfertigung, Passkontrolle, Flug sowie Ankunft und Aufenthalt auf einer abenteuerlichen Insel.

 

Idee, Buch und Regie: Birgit Steinhart

 

Mitwirkende
Jens Grotheer
Lars Heitmann
Benjamin Holburg
Dagmar Krause
Sebastian Mauter
Nadine Senkpiel
Birgit Steinhart
Sarina Stoltenberg

 

Die drei Stewardessen freuen sich auf die Fluggäste am 02. Nov. im Kulturforum. Gemeinsam heben sie mit den Zuschauern ab. Über den Wolken von Buxtehude nach Hawaii. Nach dem Konzert im ersten Teil dürfen sich die Zuschauer auf leckere Cocktails wie: „Freches Früchtchen“, „Lahme Ente“ oder den „Insel Wahnsinn“ freuen.

 

Die Service Kräfte mixen Cocktails, verwandeln das Kulturforum in eine Flughafenhalle und empfangen die Zuschauer mit Jette im hawaiianischen Look.

Genau das Richtige für graue November Tage!

 

Die Zuschauer dürfen sich auf eine herrlich schräge und bunt gemixte Musikrevue im zweiten Teil freuen.

Die Red Hot Buxe Air verwöhnt die Gäste mit Musik zum Mitsingen (Über den Wolken – Es geht ein Flug

 

Damit Künstler das Richtige Feeling bekommen, wurde sogar in der Sandkiste geprobt.

 

 

Letzte Anweisungen von Jette für den Inselteil

 

 

Bleibt nur noch die Frage: „Wer fliegt eigentlich die Maschine?“

 

 

 

 

Fotos: Birgit Steinhart

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

3. November 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Karl-Bernard Müller: Straßen, Wege und Plätze der Hansestadt Buxtehude. Von Altkloster zur „Neuen Stadt“

 

Straßen und Wege spiegeln die lange Geschichte der Hansestadt Buxtehude wider. Wieviele Straßen und Wege gibt es in Buxtehude offiziell und tatsächlich? Welches ist die längste Straße und welches der kürzeste Weg? Gibt es Wege, an denen niemand wohnt? Wie kommen die Straßen zu ihrem Namen?

 

Was erinnert an das Alte Kloster? Was verbindet die Sanderei mit dem Ziegelkamp? Wie hieß denn die Bahnhofstraße, bevor die Bahn kam? Wo werden Persönlichkeiten Buxtehudes gewürdigt? Vom Kirchturm aus gibt es einen Rundblick auf die Straßen rund um St. Petri. Gibt es Kurioses und historisch Wissenswertes?

 

Fragen über Fragen, zu denen Karl-Bernhard Müller, Bürger der Hansestadt Buxtehude, einen Vortrag halten wird, der die Zuhörer einbezieht.Straßen und Wege spiegeln die lange Geschichte der Hansestadt Buxtehude wider. Wieviele Straßen und Wege gibt es in Buxtehude offiziell und tatsächlich? Welches ist die längste Straße und welches der kürzeste Weg? Gibt es Wege, an denen niemand wohnt? Wie kommen die Straßen zu ihrem Namen?

 

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker „African Queen”

4. November 2019

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker „African Queen”

„African Queen”
(Originaltitel: „The African Queen“ | GB 1951, 105 Minuten, Regie: John Huston)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino/KIK “ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.
African Queen ist ein britischer Spielfilm aus dem Jahr 1951. Er wurde unter der Regie von John Huston nach der gleichnamigen Romanvorlage von C. S. Forester in Afrika gedreht. Die Hauptrollen spielen Humphrey Bogart (Charlie Allnutt) und Katherine Hepburn (Rose Sayer).

 

 

Der Film spielt während des Ersten Weltkriegs in Deutsch-Ostafrika, in einer kleinen Siedlung, weit entfernt von jeder Zivilisation.

 

 

Filmkritik

„Huston ‚tauchte‘ die Hepburn und Bogart in einen farbenfrohen afrikanischen Regenwald mit allem Drum und Dran, sprich mit aller Schönheit und Gefahr, und schuf ein Meisterwerk der Filmkunst, in dem er ein ausgewogenes Maß an Tragik, Romanze und Komödie fand, das an Spannung nie verliert und zudem von humorvollen und intelligenten Dialogen lebt.“
Filmzentrale.com

 

„Einer der schönsten Abenteuerfilme der fünfziger Jahre.“
Frankfurter Rundschau

 

„Tee contra Gin lautet die Parole in diesem subtilen Geschlechterkampf im Dschungel Afrikas, in dem Bogart seinen eigenen Mythos persifliert […].“
Lexikon „Filme im Fernsehen“

 

Auszeichnungen
Oscar für die beste männliche Hauptrolle an Humphrey Bogart
Weitere Oscar-Nominierungen für die beste Regie (John Huston), die beste weibliche Hauptrolle (Katharine Hepburn) und das beste Drehbuch
Aufnahme in das National Film Registry 1994

 

Auszeichnungen vom American Film Institute
1998: Platz 17 der 100 besten Filme aller Zeiten
Platz 14 der 100 besten Liebesfilme aller Zeiten
Rang 48 der 100 inspirierendsten Filme aller Zeiten

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Das philosophische Café

6. November 2019

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema: „Werke der Bildenden Kunst und Philosophie“
Referenten: Evelyn und Günter Rau

 

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen.

 

Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. „Geistig“ erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

 

Fotos Roger Steen, Montage Kulturforum am Hafen

 

NettWarkPlatt

6. November 2019

19:30 Uhr | Eintritt frei | Um eine Spende wird gebeten

NettWarkPlatt

10 Jahre
Auf den Tag genau vor zehn Jahren gründete sich am 6. November 2009 die plattdeutsche Initiative „NettWarkPlatt in Buxthu“.

 

Sehr viel Plattdeutsches ist seitdem über viele Bühnen in Buxtehude und Umgebung von den NettWarkern präsentiert worden. „NettWarkPlatt“ ist eine Arbeitsgemeinschaft im Heimatverein Buxtehude.

 

Mit Gesang, Vertellen und Märchenbühne wird das Jubiläum der Buxtehuder Plattschnacker jetzt gefeiert. Mit dabei sind Helga Peters und ihre „Märchenbühne“, Walter Marquardt mit dem Platt-Chor „Heckenrosen“ und „Verteller“ aus Buxtehude un ümto. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

www.heckenrosen-platt.de

 

www.heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de/?page_id=162

 

Foto: Walter Marquardt und der Platt-Chor „Heckenrosen“

Foto: Walter Marquardt

 

KIK: „Burning“

7. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Burning“

(KR 2018, 148 Minuten, Regie: Lee Chang-dong)
Der Film des Südkoreaners Lee Chang erhielt 2018 die höchste Kritikerbewertung aller Zeiten im „Screen International“.

 

Chang erzählt nach einer Kurzgeschichte des japanischen Autors Murakami die Geschichte von Hae-mi, einer Träumerin, von Jongsu, einem studierten Jungen vom Lande, der Schriftsteller werden möchte, und von dem reichen, selbstsicheren, undurchsichtigen Großstädter Ben, den Hae-mi von einer Reise nach Südafrika mit zurückbringt.

 

Es geht um Südkoreas neureiche Oberschicht, um arbeitslose Akademiker und um die Probleme der Landbevölkerung. Der Film entzieht sich immer wieder Einordnungen, Interpretationen. Die Beziehungen der drei jungen Menschen zueinander bleiben ungewiss. Es bleiben „nackte“ Menschen zurück, die nicht wissen, wie ihnen geschieht.

 

Tollhaus tanzt

8. November 2019

21:00 Uhr | Eintritt € 7,00

Tollhaus tanzt

Disco für Erwachsene – Detlef und Ulrich Schaper legen auf

Beste Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuellen Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

Foto: Schaper

„Grossmamas Chopin – Chopin babci“

10. November 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„Grossmamas Chopin – Chopin babci“

Deutsch-Polnische Lesung
Die Journalistin und Buchautorin Andrea-Yvonne Müller aus Berlin wird mit ihrem Debüt-Buch „Grossmamas Chopin – Chopin babci“ am 10. November um 17 Uhr im Kulturforum am Hafen zu Gast sein.

 

Das Buch versammelt elf Kurzgeschichten, die die Autorin auf Deutsch und Polnisch gleichermaßen geschrieben hat. „Es handelt sich hier also nicht um Übersetzungen, sondern jeweils um Originale in beiden Sprachen“, formuliert es Andrea-Yvonne Müller.

Sie erzählt mit den Texten wahre Begebenheiten, die mit Polen oder Deutschland zu tun haben: Mal sind die Erzählungen mit Augenzwinkern aufgeschrieben, mal regen sie zum Nachdenken an – und sind immer wieder berührend.

 

Andrea-Yvonne Müller freut sich sehr, dass sie in Buxtehude eine Geschichte aus Buxtehude vortragen kann. Das wird sie nicht allein tun, sondern gemeinsam mit Agnieszka Weigle. Diese liest allerdings auf Deutsch, während Andrea-Yvonne Müller auf Polnisch liest.

Andrea-Yvonne Müller ist Journalistin der Tageszeitung Märkische Allgemeine Zeitung im Land Brandenburg. Seit einer Rundreise durch Polen im Jahr 2000 lernt sie mit einigen Unterbrechungen Polnisch. Inzwischen bringt sie anderen Polen-Fans die komplizierte Sprache bei. In der Vergangenheit hat sie bereits das Buch “Im Kokon” von Dorota Terakowska ins Deutsche übertragen.

Andrea-Yvonne Müller hat inzwischen mit großem Erfolg in Berlin, an der Viadrina in Frankfurt / Oder, im Goethe-Institut Krakau und bei der Leipziger Buchmesse aus ihrem neuen Buch gelesen. Nun freut sie sich auf das Publikum in Buxtehude.

 

Foto: Andrea-Yvonne Müller

 

Whale in the Desert

14. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Whale in the Desert

Die Band Whale in the Desert aus Buxtehude und Umgebung spielt einen Mix aus Indie, Hip Hop und Soul.

 

Besetzung
Elise – Vocal

Georg – Piano

Jeremy – Vocal, Guitar

Jonathan – Vocal, E-Guitar

Leon – Bass

Tim – Drums

 

Facebook
: https://de-de.facebook.com/whaleinthedesert

 

Instagram
: https://www.instagram.com/whaleinthedesert

 

Larry Mathews Blackstone

15. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 14,00

Larry Mathews Blackstone

Irish Rock ‘n Folk at it’s best
Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre Ralph Bühr: Gitarre, Mandoline, Backgroundvocals Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion Henning Wulf: Whistles, Banjo, Mandoline, Harmonicas
Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person.

 

Er spielt die Geige “like the speed of the wind”. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein “raw and rustic feeling”, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z. B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.
Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels “Mister flying finger” genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

 

 

Wie schrieb die Presse über ihre Auftritte und Konzerte:
Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).

 

www.larrymathews.de

 

Foto: H. Breuer/Heiners Art

 

Caramba Ladies: „Weiber WG –Forever young“

16. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Caramba Ladies: „Weiber WG –Forever young“

Eine turbulente Geschichte rund ums Älterwerden mit viel Musik und mitreißenden Songs aus den 1970ern, 1980ern und aktuellen Hits. Wie immer mit eigenen charmanten oder frechen Texten zum Mitsingen.

 

Eine selbstverliebte Diva und eine in den 1980ern hängengebliebene Pudeldame besonderer Rasse, treffen auf eine verlassene, harmoniebedürftige Schuhverkäuferin mit Herz und gründen zusammen eine WG.

 

Herrlich überzogen und doch mit Wiedererkennungswert gespielt. Birgit Stock, Dagmar Krause und Birgit Steinhart schlüpfen wieder in unterschiedliche Rollen und servieren eine Mischung aus „stand up-comedy-show“ mit viel Musik und frechen Texten zu bekannten Melodien.

 

Pressefoto: Fotografie Werk – Hollenstedt

www.birgitsteinhart.de

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Muschelessen

17. November 2019

11:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Muschelessen

Das Buxtehuder Fischfachgeschäft Döpkens serviert in maritimer Atmosphäre Muschelvariationen und Austern

Anmeldung unbedingt erforderlich bei Fisch Döpkens:
Telefon 04161-54323.
Email: info@fisch-doepkens.de.

 

Wer es nicht so muschelig mag, kommt trotzdem auf seine Kosten. Das Unternehmen verspricht, dass auch „Nicht-Muschelesser“ satt werden.

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

17. November 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Prof. Dr. Rolf Wiese: Der Bau und Betrieb von Wassermühlen

 

Wassermühlen sind die Urgetüme der Technikgeschichte. Erwähnt werden die ersten Wassermühlen in der Zeit ab 1350. Der Bau von Wassermühlen war eine technische Meisterleistung.

 

Der Mühlenbauer musste Kenntnisse im Bereich des Zimmererwesens, der Schmiedekunst und des Wasserbaus besitzen. Auch feine Holzarbeiten waren notwendig. Andererseits war der Betrieb der Mühlen sehr ertragreich. Hinzu kam ein kompliziertes Zunftrecht. Aufgrund des großen Wirtschaftspotentials wurden die Mühlen stetig weiterentwickelt.

 

Der Vortrag zeigt diese Entwicklungsschritte am Beispiel von Mühlen aus der Region auf.

 

Foto: archiv-klar

Daniel Fernholz: „Vom Leben gezeichnet“

20. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Daniel Fernholz:  „Vom Leben gezeichnet“

„Vom Leben gezeichnet“ heißt das Erstlingswerk des Liedermachers und Gitarristen Daniel Fernholz. Die 13 Songs handeln von Liebe, Hoffnung, Enttäuschung, Schmerz und fordern dazu auf, sofort damit aufzuhören, sinnlose Dinge zu tun. Jeder Hörer und jede Hörerin kann sich selbst in diesen Liedern wiederfinden.

 

Daniel Fernholz, geboren 1957 und aufgewachsen in einer niedersächsischen Kleinstadt, ist ein Autodidakt auf der Gitarre, Mundharmonika, Ukulele und Mandoline. Sein Repertoire beinhaltet Volkslieder, alte Schlager, aber auch Coversongs von den Beatles bis zu Frank Zappa – und er schreibt Lieder über das Leben, vorzugsweise sein eigenes Leben, denn da war er immer „live dabei“ und ist glücklich.

 

„Ich habe Sehnsucht nach Freiheit oder einfach nur danach, dass etwas passiert“, sagt Daniel Fernholz, „nach einem größeren Erlebnishorizont als dem Touchscreen eines Smartphone. Liebe und Traurigkeit sind keine Apps.“

 

Foto: Neg-Media

 

KIK: „Drei Gesichter“

21. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Drei Gesichter“

(IR 2018, 100 Minuten, Regie: Jafar Panahi)
In seinem Film aus dem Jahre 2018 spielen der iranische Regisseur Jafar Panahi wie auch die anderen drei Personen sich selbst. Es ist die Geschichte des Mädchens Marziyeh, die unbedingt auf die Schauspielschule in Teheran gehen will, für die sie die Aufnahmeprüfung schon bestanden hat.

 

Ihre Familie verbietet das. Mit einem Videofilm, in dem sie davon spricht, sich das Leben nehmen zu wollen, wirbt sie um Vermittlung von Behnaz Jafari, der bekanntesten Schauspielerin Irans.

 

Diese fährt mit dem Regisseur in das Dorf, um herauszufinden, ob das Mädchen noch lebt. Panahi ist seit 2010 mit Berufsverbot belegt, er drehte diesen zwischen Dokumentarfilm und Fiktion wechselnden Film während dieser riskanten, lebensbedrohenden Fahrt.

 

Acoustic Livingroom

22. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Acoustic Livingroom

NEW OLDIES
Acoustic Livingroom entführt seine Zuhörer auf eine Zeitreise mit den großen Hits, aber auch weniger bekannten Songs der Rockgeschichte. Mit viel Liebe und großem Können wird hier gemacht, was eigentlich unmöglich erscheint – die Musik der großen Superbands für ein Trio neu zu arrangieren. Das Ergebnis sind dann alte Klassiker im neuen Gewand – also die „New Oldies“ !

 

Dargeboten wird das Ganze „unplugged“, das heißt akustisch und handgemacht und ist eine Einladung an die Zuhörer zum Träumen und zum Tanzen.

 

Die Vollblutmusiker (Foto von links nach rechts)
Gregor Nuxoll (Bass, Gitarre, Gesang),
Detlef Schaper (Cajon, Perkussion, Gesang) und
Heiner Germer (akustische Gitarren, Harp, Gesang),
sind Vielen bereits bekannt als ehemalige Mitglieder von Buxtehuder Bands wie  EASY MOVING, EASY JAZZ und dem SUNSET TRIO,
stehen alle seit über 30 Jahren auf der Bühne und erwarten an diesem Abend den Besuch von Manfred Mann, den Doors, den Rolling Stones, Creedence Clearwater Revival, Bryan Adams, Texas Lightning, den Eagles, Eric Clapton, 4 Non Blondes, Fleetwood Mac, Mike and the Mechanics, Reamonn und vielen Anderen – und auch eigene Songs sind inzwischen im Programm!

 

www.acousticlivingroom.de

 

Foto: Henry Schaper

 

StringPulse

23. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

StringPulse

Harfe, Cello und Percussion
im Spannungsbogen von Folk, Jazz und Improvisation
Unterschiedlicher können Musikinstrumente kaum sein!
Vereint im Ensemble StringPulse ergeben sie eine ungewöhnliche, aber passende und stimmige Kombination verschiedener Musikstile, Klangwelten und musikalischer Epochen.

 

Erlesene Zutaten wie ein Schuss irischer, schottischer und skandinavischer Folk, eine kräftige Prise Jazz und als besondere Würze Improvisationen, bei denen es knistert wie beim Flambieren: Das alles zusammen ist das Rezept für die Musik von StringPulse. Sie ist mal dynamisch und explosiv und mal meditativ – immer aber berührend.

 

www.stringpulse.de

 

Foto: StringPulse

 

Literarisches Café

29. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt frei

Galerie

Literarisches Café

„sage & schreibe“ – Lyrik und Prosa in Buxtehude
Ideenreich und wortgewandt präsentieren Autorinnen und Autoren ihre eigenen Texte im „Literarischen Café“ in Buxtehude.

 

Maximal drei Lyrik-Texte oder 10 Minuten Prosa darf jeder lesen. Es findet keine Vorauswahl statt, nichts wird zensiert. Die einzige Vorgabe: Die Texte müssen aus eigener Feder stammen und dürfen keine strafbaren oder diskriminierenden Aspekte enthalten

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.

 

Gegründet wurde das „Literarische Café“von Hobbyschriftstellerinnen der Buxtehuder Autorinnengruppe „sage & schreibe“ in Kooperation mit der VHS Buxtehude.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen – Land in Sicht

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

29. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Lucie und Guido: „5 Minutes of Fame“

NEUES KONZEPT ! ! ! – Die  Musiker Lucie Cerveny und Guido Jäger bieten Menschen in Buxtehude und Umgebung die Möglichkeit, im Kulturforum am Hafen aufzutreten.

Jede und jeder, die/der Lust hat, sich mit einem kleinen Beitrag musikalischer, dichterischer, poetry-slamischer oder auch irgendwie anders gearteter Unterhaltungskunst einem Publikum vorzustellen, ist eingeladen, sich unter folgenden Email-Adressen zu melden:

luciecerveny@gmx.de oder guidomail@online.de

 

Das neue Format „5 Minutes of Fame“ von Lucie Cerveny und Guido Jäger, die in den vergangenen zwei Jahren in ihrer Reihe Lucie, Guido & Friends immer wieder neue Künstler präsentierten, richtet sich in erster Linie an Menschen, die kein Abend füllendes Programm haben, aber trotzdem schon mal (oder mal wieder) Bühnenluft schnuppern möchten.

 

Es besteht die Möglichkeit, sich von den Gastgebern begleiten zu lassen (hierfür würde eine kleine Anspielprobe vereinbart werden) oder allein bzw. mit mitgebrachter begleitung aufzutreten.

 

Die Zeit zwischen den Gastbeiträgen werden Lucie Cerveny und Guido Jäger mit Stücken aus ihrem Repertoire füllen, wobei das Publikum immer mal wieder den Chor geben darf. Also runter vom Sofa, rauf auf die Bühne!

 

Five Minutes of Fame

Bühne frei nicht in Dubai, auch nicht in der Mandschurei,

nicht in der Süd-Slowakei, komm mir nicht mit der Mongolei,

auch Brunei ist nicht dabei.

Wo passiert es, all das Gude? Na hier! In Buxtehude!

 

Versteckte Talente setzen Akzente

Geniale Momente statt Sessel-Rente

Für Poetryslam und Dicht-Segmente

Hagelt’s klatschende Komplimente.

Musikinstrumente, Vokalelemente

Meist beseelende Klang-Argumente

Wo passiert es, all das Gude? Na hier! In Buxtehude!

(Text: Guido Jäger)

Susan Weinert Rainbow Trio

30. November 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Susan Weinert Rainbow Trio

CD-Release „Beyond the Rainbow“ Der Gitarristin und Komponistin Susan Weinert ist etwas gelungen, was nur wenigen Musikern gelingt, sich in zwei ganz unterschiedlichen Genres weltweite Beachtung zu erspielen und einen ganz eigenen Stil and Sound zu kreieren.

 

Von der gefeierten Jazz-Fusion Gitarristin in den 1990er Jahren hin zu einer ganz wichtigen und vielbeachteten Protagonistin im akustischen Lager der nylon-string Gitarristen der neuen Generation, welche sich auf den Weg gemacht haben, im Spannungsfeld von Jazz, Klassik & Weltmusik neue Klangwelten zu entdecken.

 

Mit ihrem Debüt-Album „Mysterious Stories“ startete sie 1992 mit einem Paukenschlag, der auch noch über dem großen Teich hörbar war, denn sofort nach dem Album-Release meldete sich Jazz-Ikone Mike Mainieri, um Susan Weinert als Gastsolistin für seine damals stilprägende Band Steps Ahead zu verpflichten und nicht nur das, denn Mike Mainieri bestand darauf, Susan eigenes Trio als opener auftreten zu lassen.

 

Susan Weinert kann heute auf bereits mehr als 3000 Auftritte in der ganzen Welt mit ihrer eigenen Musik zurückblicken. 12 erfolgreiche Alben hat Susan Weinert unter ihrem Namen seitdem herausgebracht, welche alle weltweit erschienen sind und große Beachtung fanden.

 

Mit ihrem Rainbow Trio ist Susan Weinert jetzt unterwegs, um ihre 13. CD-Veröffentlichung „Beyond the Rainbow“ vorzustellen.  Präsentiert wird eine atemberaubend schöne und lebendige Musik, die sich über alle Genre-Grenzen hinweg als homogener und unverwechselbarer Ensembleklang präsentiert, eigenständig, anspruchsvoll und in höchstem Maße kreativ.

 

Der klassisch ausgebildete Konzert-Pianist Sebastian Voltz bringt einen kammermusikalischen Aspekt in das Klanguniversum der Gitarristin Susan Weinert ein. Am Kontrabass agiert Susan’s Ehemann und jahrzehntelanger musikalischer Weggefährte Martin Weinert, der mit seiner gefühlvollen Begleitung das Fundament schafft, auf dem sich die Kompositionen ausbreiten und mit seinen Soli bunte Farbtupfer einbringt.

 

www.susanweinert.com

Foto: Rich Serra

Spielenachmittag

30. November 2019

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Kunst von der Wand

30. November 2019

5. Januar 2020

Eintritt frei

Kunst von der Wand

Verkaufsausstellung
Zu den Öffnungszeiten des Kulturforums, aber auch während der Veranstaltungen kann „Kunst von der Wand“ in Form von Originalen, Prints und Zeichnungen für „kleines Geld“ erworben werden.

 

An der Verkaufsausstellung nehmen regionale Künstlerinnen und Künstler teil, die auch abwechselnd vor Ort sein werden.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Weihnachtsmärchen

30. November 2019

16:00 Uhr | Eintritt € 6,00 (Kinder), € 10,00 (Erwachsene)

Weihnachtsmärchen

„Weihnachten mit Hase und Igel“
Weitere Termine
Samstag, 07.12.2019, 16:00 Uhr
Sonntag, 08.12.2019, 16:00 Uhr

Der vergnüglich-besinnliche Märchenklassiker für Groß und Klein (ab 3 Jahren) von und mit Janika Thomas und Benjamin Soyka vom Theater Orange Hamburg.
Eine musikalisch-theatrale Reise durch die Advents- und Weihnachtszeit mit den zwei Tierchen, deren Vorfahren sich einst in Buxtehude das legendäre Wettrennen lieferten, und die sich seit Jahren immer wieder auf der Bühne des Kulturforums einfinden, um ihre Abenteuer zu präsentieren.

 

Dabei werden Hase und Igel stets von Musik begleitet. Auch dieses Jahr wird es ganz viel Sang und Klang geben, vor allem viele Weihnachtslieder zum Mitsingen und Mitmachen.

 

www.theaterorange.de

 

Foto: archiv-klar

 

Das philosophische Café

4. Dezember 2019

19:30 Uhr | Eintritt frei

Das philosophische Café

Thema: „Schopenhauer 2: Parerga und Paralipomena“
Referent: Peter Urmersbach

 

Das philosophische Café ist der Treffpunkt für nachdenkliche Menschen, die Lust haben, im Austausch mit Gleichgesinnten auf andere, neue Gedanken zu kommen. Nach einer Einführung in das Thema des Abends haben die Gäste das Wort. „Geistig“ erfrischende Getränke werden vom Bistro angeboten.

 

Das philosophische Café wurde 2012 von Hartmut Denkewitz, Sylvia Sacher-Rudorffer, Klaus Noormann und Teilnehmern des Philosophiekurses der VHS Buxtehude ins Leben gerufen.

 

Termin: immer am ersten Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr, Eintritt frei

 

Veranstalter: Philosophisches Café

 

Fotos Roger Steen, Montage Kulturforum am Hafen

 

KIK: „A Star is born“

5. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „A Star is born“

(USA 2018, 136 Minuten, Regie: Bradley Cooper)
Der Musikfilm, der 2019 in acht Kategorien für den Oscar nominiert war, erhielt in der Kategorie Bester Song für „Shallow“ den begehrten Preis. Regisseur Bradley Cooper spielt den Country- und Folkrocksänger und genialen Gitarristen Jackson Maine, dem Einsamkeit, Alkoholismus und ein beeinträchtigtes Gehör zu schaffen machen.

 

Lady Gaga spielt die junge Ally, die über Nacht zum Star wird, nachdem Maine sie mit auf seine Tournee genommen hat. Maine gerät in einen Abwärtsstrudel, der seine große Liebe und sein Leben zerstört. Ally singt bei seiner Gedenkfeier ein von Jackson Maine geschriebenes Liebeslied.

 

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker „Daddy Langbein“

9. Dezember 2019

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker „Daddy Langbein“

„Daddy Langbein“
(Originaltitel: „Daddy Long Legs“ | USA 1955, 124 Minuten, Regie: Jean Negulesco)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino/KIK “ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.
Daddy Langbein ist eine romantische Musikkomödie von Jean Negulesco aus dem Jahr 1955. Es ist die fünfte und zu dem Zeitpunkt aufwändigste Verfilmung des 1912 erschienenen Romans Daddy Langbein von Jean Webster, die sich allerdings nur lose an die Romanvorlage anlehnt. Die Hauptrollen übernahmen Fred Astaire (Jervis Pendleton III) und Leslie Caron (Julie Andre).

 

Es war Fred Astaires erster Film in Cinema Scope, das ihm mehr Raum in den zahlreichen Tanzsequenzen gab. Für den Film schrieb Johnny Mercer den Klassiker „Something’s Gotta Give“, der 1955 in Interpretationen der The McGuire Sisters und von Sammy Davis, Jr. die Top 10 der Billboard Charts erreichte.

Der Titel bezieht sich auf Julies Bezeichnung für den unbekannten Gönner, von dem die Kinder im Waisenhaus ihr erzählten, er habe lange Beine gehabt.

 

Filmkritik
„Daddy Langbein ist eine humorvoll-romantische Romanverfilmung, die vor allem durch gut choreografierte, märchenhafte Tanz- und Traumszenen zum ungetrübten Vergnügen wird.“
Lexikon des internationalen Films

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Jannike – „An Evening with the Northern Light“

14. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Jannike  – „An Evening with the Northern Light“

Singer/Songwriter aus Finnland
Jannike Sandström ist eine vielseitige Popsängerin aus Finnland. Als Künstlernamen verwendet sie nur ihren ersten Namen Jannike.

 

Ihr Publikum verzaubert sie mit ihrer charismatischen Bühnenpräsenz, ihrer einzigartig schönen und sensiblen Stimme und mit melodischem Singer/Songwriter Pop, der gute Geschichten erzählt. Sie liebt es, sich selbst am Piano zu begleiten.

 

Bisher hat Jannike zehn Singles und ein Album veröffentlicht. Zurzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Album.

 

Foto: Niklas Rossström

 

www.jannikeofficial.com

 

Adventskracher

15. Dezember 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Adventskracher

Matthias Schlicht und Frederik Feindt (Klavier)
Advent, Advent, die Kerzen brennt… und es kracht im Kulturforum. Matthias Schlicht bringt sein freches, aber auch nachdenkliches Adventskabarett auf die Bühne.

 

Er bringt Geschichten vom Buxtehuder Weihnachtsmarkt mit und Erlebnisse vom Tannenbaumkauf in Ottensen. Er überlegt auf offener Bühne, wie man die Erbtante Elsbeth am Heiligen Abend zur Stillen Nacht flachlegt und den Karpfen endlich blau werden lässt.

 

Begleitet wird Matthias Schlicht von Frederik Feindt, der am Piano adventliche Weisen in ganz und gar anderer Weise zu Gehör bringt. Mehr Adventsstimmung gibt es nicht in Buxtehude als im Kulturforum an diesem Abend. Glühwein inclusive.

 

www.matthias-schlicht.de

 

www.frederikfeindt.de

 

Matthias Schlicht
Foto: archiv-klar

 

Frederik Feindt
Foto: Claudia Hoehne

 

KIK: Kurz und gut

19. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: Kurz und gut

Kurzfilmabend

Zum Abschalten aus der Weihnachtsgeschäftigkeit präsentiert das KIK wieder seinen beliebten Kurzfilmabend voller Überraschungen.

Spielenachmittag

21. Dezember 2019

15:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Spielenachmittag

Treffpunkt für Spielbegeisterte im Kulturforum
Das Kulturforum am Hafen lädt am letzten Samstag im Monat in der Zeit von 15 – 18 Uhr zu Brett- und Kartenspielen in geselliger Runde ein.

 

Der Spielenachmittag ist ideal für erwachsene Spielbegeisterte, die mit Gleichgesinnten neue und alt bewährte Spiele spielen möchten.

 

Zusammen mit den Spielleiterinnen Gudrun und Helma werden Rommé, Mensch ärgere dich nicht, UNO, Skat, Kniffel, etc. gespielt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Appeltowns Christmas

21. Dezember 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Appeltowns Christmas

Appeltown Washboard Worms
Internationale plattdüütsche Skiffle-Wiehnacht. Die legendäre „Appeltowns Christmas“ des Buxtehuder Brauhauses ist zurück.

Die Silvesterparty im Kulturforum muss dieses Jahr leider ausfallen

31. Dezember 2019

Die Silvesterparty im Kulturforum muss dieses Jahr leider ausfallen

Lebensader Este

12. Januar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este

Dr. Jan Kurz + Eva Drechsler: „Blankenese/Buxtehude 1918“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Informationen folgen

 

Foto: archiv-klar

Szenische Lesung „Erich Kästner“

17. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Szenische Lesung „Erich Kästner“

Szenische Lesung „Erich Kästner“
mit Friederike Fischer u.a.
Die „Lesbar-Berlin“ kommt mit einer szenischen Erich Kästner-Lesung nach Buxtehude. Das Programm beinhaltet Gedichte, Auszüge aus Kinderbüchern und Auszüge aus Romanen und wird umrahmt von Klaviermusik.

 

„Vor vielen Jahren brachte mir Barbara Dohm Erich Kästner näher und wir erarbeiteten das Stück „Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“, berichtet Schauspielerin Friederike Fischer.

An der Schauspielschule acting people in Berlin inszenierte sie zusammen mit Finja Wrocklage und Barbara Dohm Theaterstücke von Kästner und brachte im „Fliegenden Theater“ in Berlin u.a. „Pünktchen und Anton“ und „Fabian“ auf die Bühne gebracht. „Dann dachten wir… ja, wir möchten auch gemeinsam eine szenische Kästner-Lesung kreieren.“

 

Louis Durra, der auch bei „Pünktchen und Anton“ und bei der Inszenierung „Gretchen 89ff“ mitwirkte, umrahmt das Programm mit wundervoller Klaviermusik.

 

Barbara Dohm ist in Estebrügge aufgewachsen und war auf der Schauspielschule in Hamburg. Darauf folgten zahlreiche Engagements. Zusätzlich hat sie als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache gearbeitet.

 

Friederike Fischer arbeitet als Schauspieltrainerin in Berlin und ist dort seit 2013 die Leiterin der Schauspielschule acting people. Aufgewachsen in Buxtehude. Abgeschlossenes Schauspielstudium am „Bühnenstudio der Künste“ in Hamburg und theaterpädagogische Weiterbildung. Verschiedenste Engagements und Lehrtätigkeiten. Sie inszenierte auch die ersten Märchen für das Kulturforum am Hafen.

 

Finja Wrocklage ist aufgewachsen in Flensburg. Sie lebt und arbeitet als Drehbuchautorin und Schauspieldozentin in Berlin. Kästner begleitet sie seit ihrer Kindheit und sie lebt ganz nach seinem Motto „Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch.“

 

Louis Durra ist ein amerikanischer Pianist und Komponist. Er lebt und wirkt in Berlin. Mit 16 fängt er an, als Musikdirektor zu arbeiten. Er war auf Tourneen mit Theater- und Tanzgruppen in Island, Schottland und Russland. Mehrmals hat er für Theaterstücke auf dem großen Fringe Festival in Schottland gespielt. Seine Musik wird auf über 175 Radiosendern in den USA und UK gespielt.

 

www.acting-people.de

 

Vertiko

24. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Vertiko

»Ballgeflüster – Braves und Böses«

Der Schriftsteller und Kabarettdichter Erich Kästner gibt den menschlichen Schwächen ein Gesicht und spricht offen aus, worauf es ankommt: auf den Beginn der Liebe, die Sehnsucht, auf das Ende der Liebe und auf alles, was dazwischen liegt: Alltag, Mode, Skurrilität oder Trunksucht. Es scheint, als haben seine melodischen Verse nur darauf gewartet, endlich vertont zu werden.

 

 

Das Hamburger Trio Vertiko hat den Reimen des Literaten musikalisches Leben eingehaucht. Nina Majer (Gesang), Frederik Feindt (Klavier) und Ralf Böcker (Saxophon und Akkordeon) schaffen einen Sound, der die Zuhörer in die verruchten Salons der 1930er Jahre mitnimmt.

 

 

Ob als Swing, Jazz, Tango, Chanson, Bossa Nova oder Jive – die eindrucksvollen und treffenden Vertonungen von Damian Maria Rabe geben den Gedichten ein ganz eigenes Leben.

 

Foto: Vertiko

www.vertikoswing.de

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

26. Januar 2020

17:00 Uhr

Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Dr. Boy Friedrich, Cranz: „Schifffahrt auf der Este“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Informationen folgen

 

Foto: archiv-klar

 

The Fam Four

31. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

The Fam Four

Ein Abend wie früher… Hits der 1950er und 1960er Jahre
Franny & The Fireballs, Suzie & The Seniors und die Hot Birds begeistern seit vielen Jahren mit Rock ’n‘ Roll, Beat und Rock-A-Billy! Die Frontleute der Bands spielten schon lange mit dem Gedanken, eine reine Familienband zu gründen.

 

2016 war es endlich soweit und The Fam Four legten los. Die Band präsentiert einen gekonnten Mix aus Rock ’n‘ Roll, Doo Wop, Country & Western und deutschen Schlagerperlen der 1950er und 1960er Jahre.

 

Das Besondere – neben der musikalischen Kompetenz – ist die familiäre Verbundenheit der vier Künstler. Ralf und Knut sind Brüder. Patricia ist die Tochter von Knut und ist mit Thomas verheiratet! Da schließt sich der Kreis…

 

Besetzung
Patricia Butt – Vocal, Mundharmonika
Thomas Butt – Vocal, Rhythmusgitarre
Ralf Hartmann – Vocal, Sologitarre
Knut Hartmann – Vocal, Bassgitarre

 

Foto: Katharina Voss

 

www.thefamfour.de

 

Helfried Weyer: „Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“

2. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Helfried Weyer: „Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“

„Unsere einzige Erde – eine Liebeserklärung an die Zukunft“ heißt das neue Buch des Buxtehuder Fotografen Helfried Weyer und des Journalisten Franz Alt. In seinem gleichnamigen Vortrag zeigt Helfried Weyer beeindruckende Fotos aus aller Welt und nennt Fakten über den Zustand der Erde.

 

Auf den Fotos sieht man zunächst das Chaos, dann entstehen Licht, Landschaften, und Pflanzen, Tiere und Menschen. Schließlich lässt Weyer den ESA-Astronauten Alexander Gerst zu Wort kommen, der aus dem Weltraum eine Botschaft an seine Enkel schickt und sich darin entschuldigt, in was für einem desolaten Zustand sie die Erde übernehmen werden.

 

Mit seinem Vortrag möchte Helfried Weyer einen Beitrag zum Erhalt der Schönheit der Erde leisten und die Ehrfurcht vor der Schöpfung schärfen. „Wenn wir lernen, das Leben und die Schöpfung wirklich zu lieben, dann werden wir weder uns noch die Erde weiter zerstören – dann braucht auch kein Kind mehr auf dieser Welt zu verhungern“, betont Helfried Weyer.

 

Foto: Die Fumarolen Dallol in der Danakil-Senke in Äthiopien gehören zu den farbigsten Landschaften der Erde. Ätzender Schwefel tritt aus Vulkanflanken.

 

Foto: Helfried Weyer

 

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker: „Der Mann, der zuviel wusste“

3. Februar 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker: „Der Mann, der zuviel wusste“

„Der Mann, der zuviel wusste“
(Original: „The Man Who Knew Too Much“ | USA 1956, 120 Minuten, Regie: Alfred Hitchcock)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino/KIK “ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Der Mann, der zuviel wusste“ ist ein 1956 von Alfred Hitchcock gedrehter Film, der auf einer Geschichte von Charles Bennett und D. B. Wyndham-Lewis basiert. Es ist die Neuverfilmung eines Films, den Hitchcock bereits 1934 in England gedreht hatte.

Gegenüber dem Original des Films wurden Schauplätze verlegt, die Handlung gestreckt, neue Handlungsstränge eingefügt und einzelne Filmelemente in einen neuen Zusammenhang gebracht.

Das Studio wollte die Popularität Doris Days als Sängerin ausnutzen, und so wurde vertraglich festgelegt, dass sie in dem Film ein Lied singen musste. Sie sträubte sich erst, den eigens komponierten Song „Que Sera, Sera“ zu singen, da es sich ihrer Meinung nach „nur um ein Kinderlied“ handele. Der Song gewann jedoch einen Oscar und verschaffte Day den größten Erfolg ihrer Platten-Karriere.

 

Filmkritik

„Der Mann, der zuviel wußte ist ein mit Intelligenz und Raffinesse inszenierter, spannender Thriller. Hitchcock hat den Stoff seines Filmes von 1934 nochmal aufgegriffen und zum Meisterwerk weiterentwickelt“. (Filmdienst, 1956)

 

„Hitchcocks Film hat Schlagkraft und die Handlung entwickelt sich schnell. Der Plot des Films ist zwar ziemlich absurd, aber Glaubwürdigkeit ist nie Hitchcocks Sorge gewesen, da er sich immer auf gewagte Täuschungen des Zuschauers versteht.“ (Bosley Crowther, New York Times,17. Mai 1956)

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

9. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este  – Vortragsreihe

Dr. Gudrun Fiedler: „Franziska von Oldershausen“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Informationen folgen

 

Foto: archiv-klar

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

13. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

Buchpräsentation
Was tun, wenn einem aufgeht, dass weniger Jahre vor einem liegen als hinter einem? Weitermachen, als wäre nichts? Dann wacht man eines Tages auf und ist tot. Von früher träumen und nichtbegangene Sünden bedauern?

 

Keine Lösung für einen reflektierten Genussmenschen mit großer Lust am Leben wie Matthias Schlicht. Nachdenklich und launig schaut er auf die Zeit, die vergeht und doch zugleich entsteht. Denkt an Omas Küche auf dem Land, an Begegnungen und Abschiede, an ernüchternde Klassentreffen und hartnäckig fortschreitende Selbsterkenntnis. Dabei sind seine pointierten Miniaturen voll hintergründiger Lebensweisheit eine Liebeserklärung an die Zeit, die uns geschenkt ist.

 

„Die Geschichten in diesem Buch sind voller sinnlicher Eindrücke. Einige sind tränen-salzig, andere prosecco-spritzig, daneben finden sich muskat-herbe und zuckersüße Abschnitte. Geschichten vom Leben in den besten Jahren. Diese Jahre können schon in der Kindheit beginnen, manche Menschen lernen sie erst später kennen. Für einige bedarf es schwerer Schicksalsschläge, um sich darauf zu besinnen. Für andere reicht schon ein schöner Sonnenuntergang am Meer. Oder ein Burgunder mit Oliven.“
(Matthias Schlicht)

 

Der Autor:
Dr. theol. Matthias Schlicht ist seit 2011 Gemeindepastor in Buxtehude. Nach dem Studium war er Pastor, Studentenpfarrer, Studiendirektor am Predigerseminar in Loccum (d. h. verantwortlich für die Ausbildung künftiger PastorInnen) und Gastwissenschaftler an der TU Clausthal-Zellerfeld. Der dreifache Vater ist als Kabarettist aufgefallen, kocht gern und lebt mit seiner Frau in Buxtehude.

 

Fotos
Anke Harnack: Daniel Reinhardt
Fredrik Feindt: Claudia Höhne
Matthias Schlicht: archiv-klar

 

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

14. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Dänische/Deutsche – Blues-Brüderschaft
Namen wie Robert Johnson, Charley Patton und Mississippi Fred McDowell waren und sind die wiederkehrende Inspiration für Tim Lothar, der seinen Musikstil als Roots- and Mississippi Delta Blues umschreibt.

 

Fingerpicker Lothar, der über 20 Jahre lang Schlagzeug spielte, ehe er sich auf das Saiteninstrument konzentrierte, weiß um die Wichtigkeit von Beat und Groove und setzt daher auch seine beiden Füße als perkussive Rhythmusbegleitung ein. Filigran hat er seine spezielle Daumentechnik, den Clawhammer, inzwischen zur Perfektionismus getrieben. Er ist mittlerweile durch 16 Länder getourt und hat drei Solo-CDs in Skandinavien, Belgien und Frankreich veröffentlicht.

 

Auf dem Blues-Festival in Kopenhagen wurde ihm der Preis „Danish Blues Artist of the year 2008“ verliehen. 2009 erhielt er außerdem für die zweite CD „In it for the ride” den Preis “Danish Blues Album of the year“. 2014 folgte der „German Blues Award International Prize 2014“.

 

Im Duo mit Holger „HoBo“ Daub treffen Tim Lothar’s innovative Slidetechnik und beeindruckende stimmliche Varianz auf dynamisches, mal gedrosseltes, mal ausdrucksvolles und mitreißendes Mundharmonikaspiel.

 

Holger „HoBo“ Daubs passgenaue Improvisationen, seine songdienliche und emotionale Spielweise bereichern das Repertoire von eigenen und Coversongs. Sein farbenreiches Bluesharpspiel mit Elementen aus Blues, Rock, Soul, Funk und Folk verbindet sich mit der virtuosen, kreativen Spielweise Tim Lothars.

 

In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben sich zwei artverwandte Seelen gefunden.

 

Seit 1994 ist Holger „HoBo“ Daub als Solokünstler und in verschiedenen Bands in Deutschland, Europa und den USA unterwegs. Vor allem in den zehn Jahren, die HoBo im Wohnmobil lebte, knüpfte er zahlreiche Kontakte und lernte unterschiedlichste Musiker kennen.

 

Er spielte u.a. mit Larry Garner, Carlos Johnson, Felton Crews, Abi Wallenstein, Steve Baker und Chris Rannenberg. Sein Mundharmonikaspiel ist dynamisch, unkonventionell und leidenschaftlich. HoBo ist ein vielseitiger Künstler, der sich mit Offenheit und Improvisationsfreude neue Musikstile erarbeitet und das Publikum in seinen Bann zieht.

 

Seit 2001 ist er freier Mitarbeiter des Deutschen Harmonika Museums und betreut die Wanderausstellung „In aller Munde“ auf deren Touren durch Europa und den USA. Auch als Moderator, Festivalorganisator und Sessionleiter ist er im Einsatz. In Hamburg und Berlin unterrichtet er das Mundharmonikaspiel in Jugendzentren und gibt Privatunterricht. 2014 erreichte er zusammen mit Tim Lothar das Semifinale bei der International Blues Challenge in Memphis.

 

http://100000km.de

 

www.timlothar.com

 

Foto: Kai Frank Becker

Lebensader Este – Vortragsreihe

23. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Antje Ghosh, Buxtehude: „Papierfabrik/Altkloster“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

Informationen folgen

 

Foto: archiv-klar

 

„Das leben ist schön“ – Uschi Terne

23. Februar 2020

26. April 2020

Eröffnung 11:00 Uhr | Eintritt frei

„Das leben ist schön“ – Uschi Terne

Eröffnung der Ausstellung  mit dem Ensemble „Ladies First“

 

Uschi Terne wurde 1957 in Hamburg geboren. Neben ihren verschiedenen Tätigkeiten als Krankenschwester, VHS Dozentin und 25jähiger Selbstständigkeit im Bereich Kunstgewerbe und Fensterdekoration, ist Musik, Malerei und Schauspiel immer ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens gewesen.
Die Grundkenntnisse der Malerei erlernte sie vor vielen Jahren bei Christa Donatius.

 

Dann standen Familie und Berufstätigkeit lange Zeit im Vordergrund.
Vor 6 Jahren begann sie dann, im Kunstraum von Cordula Vagts, mit Acrylfarbe zu malen.
In dieser Zeit kristallisierte sich sehr schnell heraus, dass humorvolle, hintergründige Motive, gepaart mit lustigen Sprüchen, in ganz eigener Art, zu ihrem Markenzeichen geworden sind.
Ihr großer Wunsch: Jedem Betrachter ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern.

 

MaCajun

29. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

MaCajun

Cajun und mehr aus Louisiana
MaCajun aus Lüneburg spielen den traditionellen Cajun-Stil aus dem kulturellen Schmelztiegel Louisianas und damit von allem etwas.

 

Auftritte vor allem im norddeutschen Raum, aber auch auf europäischen Festivals haben MaCajun nicht nur in der Cajun-Szene bekannt gemacht. Im Jahr 2011 gewann die Gruppe den Cajun & Zydeco Award als beste europäische Cajunband.

MaCajun erklärt während der Konzerte die kulturellen Hintergründe dieser besonderen Tanzmusik und die Geschichte der Cajuns in Louisiana auf lockere und humorvolle Weise. Besonders interessant sind auch Tanzworkshops vor den Konzerten – wenn es dann zu der Veranstaltung passt, schließlich wird dann bei dem Konzert getanzt wie in Louisiana!

 

Cajun ist eine der ältesten, heute noch lebendigen Volksmusiken der Welt. Die Musik stammt ursprünglich aus Frankreich und wurde von französischen Emigranten zunächst nach Kanada und von da aus nach Louisiana “exportiert”. Das Leben und die Musik der Cajuns richten sich auch heute noch nach dem Motto: “Laissez les bons temps rouler” / “let the good times roll” – oder: “Genieße das Leben ständig!”

Ursprünglich wurde die Musik mit Fiddle, Gitarre und Triangel (Tifee) gespielt. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kam aus Europa das Melodeon (Ziehharmonika) dazu. In den USA vermischte sich Cajun später mit Einflüssen aus der Country, Blues und Rock. Zahlreiche Gruppen pflegen den traditionellen Cajun oder entwickeln auf der traditionellen Basis einen eigenen Stil.

 

www.macajun.de

 

Foto: MaCajun

 

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker: „Zur Sache, Schätzchen“

2. März 2020

18:30 Uhr (Essen) / 20:00 Uhr (Film) Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich

Filmclub Montagskino/KIK – Filmklassiker: „Zur Sache, Schätzchen“

„Zur Sache, Schätzchen“
(D 19686, 80 Minuten, Regie: May Spills)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino/KIK “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Zur Sache, Schätzchen“ ist eine deutsche Filmkomödie von May Spils aus dem Jahr 1968. Die weibliche Hauptrolle spielte Uschi Glas, die männliche Werner Enke. Der am 4. Januar 1968 uraufgeführte Film zählte zu den kommerziellen Erfolgen des „Jungen Deutschen Films“. Er beeinflusste die Umgangssprache, unter anderem mit Begriffen wie „fummeln“ und „Dumpfbacke“.

Der Film, der sich als einer der ersten mit dem Lebensgefühl junger Menschen am Vorabend der 1968er-Unruhen auseinandersetzte, erlangte zeitweise Kultstatus. Er zeichnet das Milieu einer Subkultur, die das Gut-und-Böse-Schema der bürgerlichen Welt ignoriert und deren Vorstellungen von Normalität in Frage stellt.

 

Filmkritik

„Ein gammliger Nichtstuer in Schwabing gibt seiner Verdrossenheit an der bürgerlichen Welt mit pseudo-philosophischen Sprüchen und geistreichen Zynismen Ausdruck. Leichthändig inszenierter Erstlingsfilm; eine intelligente und streckenweise amüsante zeitkritische Glosse, in der selbstironische Kritik und das Verlangen nach menschlichen Beziehungen unüberhörbar sind. Auch in der Rückschau bleibt der Film einer der wenigen wirklich unterhaltsamen Autorenfilme.“
(Lexikon des Internationalen Films)

 

 

„In ihrem Erstling sind Spils und Enke einzigartig in der Beobachtung einer Situation zwischen Melancholie und Groteske.“
(Heyne Filmlexikon)

 

 

Auszeichnungen
Goldene Leinwand für mindestens 3 Mio. Zuschauer in 18 Monaten. Der Film kam in der Bundesrepublik auf etwa 6,5 Mio. Zuschauer.
Bundesfilmpreise 1968: Filmband in Gold in der eigens geschaffenen Kategorie Dialoge (Werner Enke und May Spils) sowie in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller (Werner Enke)

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. –  Land in Sicht

 

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

7. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„The great Mitsing-Concert“ – Buxtehuder Gruppenkaraoke

Hits aus 4 Dekaden mit der Band „Lucie & the men in black“

Beim Buxtehuder Gruppenkaraoke kann, soll, darf jede/r mitsingen. Zusammen mit der Band „Lucie & the men in black” und weiteren Interpreten wird zu Livemusik alles gesungen, was Spaß macht!

 

Von Fleetwood Mac über Oasis zu den Beatles, von Donna Summer über Pharrell Williams bis zu Pink Floyd. Texte werden per Beamer an die Leinwand projiziert.

 

Lucie & the men in black
Lucie Cerveny (Gesang, Keyboard)
Hannes Koch (Gitarre, Gesang)
Guido Jäger (Bass, Gesang)
Robby Schön (Schlagzeug)

 

 

 

Norbert Fimpel & Tolo Servera

12. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 18,00

Norbert Fimpel & Tolo Servera

Norbert Fimpel und Tolo Servera sind ein Duo der Extraklasse und eine feste Größe in der europäischen Jazz-Musikszene.
Tolo Servera ist bekannt als Gitarrist, Sänger, Komponist und Produzent aus Mallorca. Norbert Fimpel werden viele auf großen Bühnen gesehen haben: Neun Jahre war der Saxofonist mit Joe Cocker auf Tour, viele Jahre das Highlight des Events „Night of the Prom“.

 

Der gebürtige Argentinier wuchs in musikalischen Verhältnissen auf: Sein Vater Ricardo gründete bereits mit 17 Jahren seine eigene Band, in der auch seine Mutter Maxi als Sängerin auftrat. Sie spielten meistens bei den Festen der Deutschen Vereine und Kirchen. Bei der jährlichen Kirchweih in Villa Ballester, saß Norbert stundenlang vor der Bühne, um die verschiedenen Bands zu hören.

Er war Fan von Louis Armstrong und Ella Fitzgerald, Elvis Presley, Ray Charles und Oscar Peterson und noch vielen mehr. 1989 konnte er sich sein erstes Saxophon kaufen und bekam Privatunterricht von Oscar Kreimer. Im Dezember 1990 begann er bei Alejandro Lerner als Saxofonist zu spielen. Er reiste 10 Jahre lang mit der Band durch Argentinien und Südamerika.
Norbert Fimpel spielte unter anderem mit Roger Hodgson auf dessen Tournee durch Südamerika (Bolivien, Peru, Ecuador und Costa Rica). Im November 2000 begleitete er den ehemaligen Supertramp-Sänger bei seiner „Open the door“-Tournee durch Frankreich, Belgien und der Schweiz. Er spielte Alt- Sopran- und Tenor Saxofon, Keyboard und Mundharmonika.

 

„Nie hätte ich mir damals träumen lassen, dass ich Berufsmusiker werden würde und noch weniger, dass ich einmal mir Roger Hodgson auf Tournee gehen würde und ihn als Saxofonist bei Songs wie „The logical song“, „It’s raining again“ und „Give a little bit“ begleiten dürfte. Der Zufall hat es so gewollt.“
2004 engagierte ihn Roger Hodgson für die Shows der „Night of the Proms“. Bei diesen 62 Mega Shows in Frankreich, Belgien, Holland und Deutschland begeitete Norbert Fimpel als Saxofonist Roger Hodgson, James Brown, Joe Cocker, John Miles, Cindy Lauper und Tony Hadley (Spandau Ballet).

Ab April 2005 spielte er in der Band von Joe Cocker und ging mit den Shows „Heart & Soul“ (2005/06) und „Hymn of my soul“ (2007/08) auf Welttournee. Er hat bei mehr als 400 Konzerten in über 30 Ländern, von Tasmanien bis Island, mitgemacht. „Joe war nicht nur mein Chef, sondern auch mein Freund“, erzählt er. „Das war die beste Zeit meines Lebens.“

Diese Zeit endete im Dezember 2014 mit dem Tod von Joe Cocker. Die Zusammenarbeit mit dem Sänger habe ihm viele Türen geöffnet, sagt er, über einen Mangel an Arbeit könne er sich jedenfalls nicht beklagen.

 

Djangology

21. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt wird noch bekanntgegeben

Djangology

Als Anfang 1930 in Paris der legendäre „Hot Club de France“ gegründet wurde, begann die Ära der ersten eigenständigen europäischen Jazzmusik. Ursprünglich bestand diese Formation nur aus Saiteninstrumenten und gaben dem „amerikanischen“ Swing einen neuen und einzigartigen Touch, der bis in die heutige Zeit nichts an Faszination verloren hat.

 

Geprägt wurde dieser Stil von dem genialen Gitarristen Django Reinhardt und seinem kongenialen Partner Stefane Grappelli an der Violine. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges brach das legendäre Quintett auseinander, da Grappelli in London blieb und Django Reinhardt zurück nach Paris ging.
Djangology ist eine Formation, die in dieser Tradition des Gypsy-Jazz spielt. Swing, Walzer und lateinamerikanische Kompositionen von 1930 bis zu aktuellen Titeln finden sich im Repertoire von Djangology. Eine sicherlich außergewöhnliche Formation, die „handgemachte“ Musik vom Allerfeinsten bietet.

Der Sologitarrist Hyun-Bin Park aus Süd-Korea ist ein Virtuose auf seinem Instrument und fesselt sein Publikum gleichermaßen mit atemberaubender Technik sowie mitreißender Musikalität. Matthias Ernst und stellt mit seinem weichen swingenden Spiel an der Klarinette eine perfekte Bereicherung in der Saitenbesetzung dar.

 

Für den nötigen Rückhalt bei den Improvisationen sorgt Roland Wondra an der Rhythmusgitarre. Alexander Fuchs am Kontrabaß konzertierte unter anderem bei den Festivals „Fränkischer Sommer“ (Dinkelsbühl), „Young Lions on Stage“ (Nürnberg), den „Ingolstädter Jazztagen“ sowie im Rahmen der „Ingolstädter Orgelmatinee“.

 

Gypsy Swing

3. Oktober 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 13,00

Gypsy Swing

Jubilee-Tour
2020 feiert die Band Gypsy Swing ihr 10-jähriges Bestehen und kommt im Rahmen ihrer „Jubilee Tour“ auch nach Buxtehude ins Kulturforum am Hafen.

 

Zum 100. Geburtstag des belgischen Gitarristen Jean “Django” Reinhardt im Januar 2010 hatte der Jazzgeiger Helmut Stuarnig die Idee, das Ensemble Gypsy Swing zu gründen und damit einem Jazz -Giganten der 1930er Jahre und seiner Musik eine Hommage zu erweisen.

 

Gypsy Swing bestehen aktuell aus Helmut Stuarnig (Violine), Peter Scharonow (Kontrabass), Frank Laue (Gitarre) und Ioanna Sianou (Jazzgesang).

 

Die für Django Reinhardt so typische Musik schuf dieser aus dem New-Orleans-Jazz der 1920er Jahre, aus den französischen Walzern und der traditionellen Spielweise der Roma. Gypsy Swing orientiert sich an den luftig swingenden Jazzrhythmen und jener instrumentalen Virtuosität des Genies.

 

Das Publikum kann sich auf Geschichten und Anekdoten aus dem turbulenten Leben Django Reinhardts freuen und vor allem auf viel mitreißende Musik. Originalkompositionen wie „Swing from Paris“, Hits wie „Bei mir bist du schön“ und „I can’t give you anything but Love“, “Stompin’ at Decca”, “Djangologie”, “Minor Swing” und “Nuages”. Abgerundet wird das Programm mit Jazzstandards wie “Honeysuckle Rose” und “I see a Muggin'” im Stile Django Reinhardts.

 

www.gypsy-swing.de

 

Foto: Gypsy Swing

 

seperator

Kontakt

Kulturforum am Hafen e.V.

Hafenbrücke 1
21614 Buxtehude

info@kulturforum-hafen.de
Telefon: 04161 - 502556 + 04161 - 502557

 

Öffnungszeiten:
Galerie / Bistro: Fr. , Sa., So. 14:00 bis 18:00 Uhr
Bürozeiten:
Mo. –. Fr. 9:00 - 12:00 Uhr
Do. auch von 15:00 - 18:00 Uhr

 

Kartenvorbestellung ist im Kulturforum ab sofort leider nicht mehr möglich.
Ausnahme: Montagskino

Kartenbestellung fürs Kommunale Initiative Kino (KIK): 04161 / 82 334

 

Kartenvorverkauf:
Servicecenter Kultur & Tourismus
Telefon: 04161-501-2345

 

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