Henning Pertiet – Solo

11. Mai 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

30 Jahre Blues & Boogie Woogie
Henning Pertiet, 1965 in Hamburg geboren, zählt zu den ausdrucksstärksten Blues- und Boogie Woogie-Pianisten Europas. In diesem Jahr feiert er sein 30-jähriges Bühnenjubiläum.

 

Im Alter von 23 Jahren entdeckte er zunächst das Boogie Piano für sich: Eine Schallplatte von Axel Zwingenberger war es, die ihn derart begeisterte, dass er fortan alles daran setzte, Boogie-Pianist zu werden.

Durch den Kontakt zur Hamburger Musikszene und den dort lebenden Pianisten Axel Zwingenberger, Jo Bohnsack, Joja Wendt und Gottfried Böttger hatte er die besten Voraussetzungen, die Grundlagen dieser Musik direkt von den Leuten zu lernen, die er selbst bewunderte.

Es folgten zahlreiche Auftritte in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, bei denen er entweder als Solist oder auch mit Schlagzeuger und Sänger seine Zuhörer überzeugte.

Reichlich „genährt“ von diesen Eindrücken, kann Henning Pertiet heute musikalische Geschichten erzählen, die so kein anderer vermitteln kann. Dies drückt sich in seiner Musik in einer Weise aus, die unnachahmlich ist. Das Publikum erlebt eine authentische Präsentation alter Blues- und Boogie Woogie-Klassiker und vieler Eigenkompositionen, die von der Persönlichkeit und der Erlebnisfähigkeit des Interpreten maßgeblich geprägt sind und die die Zuhörerschaft regelrecht gefangen nehmen.

 

2017 erhielt Henning Pertiet den German Blues Award, dem wichtigsten deutschen Bluespreis, in der Kategorie Piano.

 

„Ob als Solo-Pianist in Jazzclubs, auf Konzertbühnen oder Festivals, ob als langjähriger Pianist der legendären Mojo Blues Band, ob als Begleiter von Blues-Größen wie Abi Wallenstein, Louisiana Red, Henry Heggen oder vielen anderen, ob als Duo-Partner von Blues-Drummer Micha Maass oder kongenialer Duo-Partner seines Onkels Gottfried Böttger – Henning Pertiet überzeugt in jedem Setting durch eindrucksvolle Persönlichkeit und ein tiefes Bluesfeeling, das in solcher Bandbreite in Europa einzigartig ist“, hieß es in der Laudatio.

 

www.blues-piano.de