Lebensader Este – Vortragsreihe

23. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Antje Ghosh, Buxtehude: „Papierfabrik/Altkloster“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

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Foto: archiv-klar

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

9. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este  – Vortragsreihe

Dr. Gudrun Fiedler: „Franziska von Oldershausen“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

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Foto: archiv-klar

NettWarkPlatt

6. November 2019

19:30 Uhr | Eintritt frei | Um eine Spende wird gebeten

NettWarkPlatt

10 Jahre
Auf den Tag genau vor zehn Jahren gründete sich am 6. November 2009 die plattdeutsche Initiative „NettWarkPlatt in Buxthu“.

 

Sehr viel Plattdeutsches ist seitdem über viele Bühnen in Buxtehude und Umgebung von den NettWarkern präsentiert worden. „NettWarkPlatt“ ist eine Arbeitsgemeinschaft im Heimatverein Buxtehude.

 

Mit Gesang, Vertellen und Märchenbühne wird das Jubiläum der Buxtehuder Plattschnacker jetzt gefeiert. Mit dabei sind Helga Peters und ihre „Märchenbühne“, Walter Marquardt mit dem Platt-Chor „Heckenrosen“ und „Verteller“ aus Buxtehude un ümto. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

www.heckenrosen-platt.de

 

www.heimat-und-geschichtsverein-buxtehude.de/?page_id=162

 

Foto: Walter Marquardt und der Platt-Chor „Heckenrosen“

Foto: Walter Marquardt

 

„Grossmamas Chopin – Chopin babci“

10. November 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„Grossmamas Chopin – Chopin babci“

Deutsch-Polnische Lesung
Die Journalistin und Buchautorin Andrea-Yvonne Müller aus Berlin wird mit ihrem Debüt-Buch „Grossmamas Chopin - Chopin babci“ am 10. November um 17 Uhr im Kulturforum am Hafen zu Gast sein.

 

Das Buch versammelt elf Kurzgeschichten, die die Autorin auf Deutsch und Polnisch gleichermaßen geschrieben hat. „Es handelt sich hier also nicht um Übersetzungen, sondern jeweils um Originale in beiden Sprachen“, formuliert es Andrea-Yvonne Müller.

Sie erzählt mit den Texten wahre Begebenheiten, die mit Polen oder Deutschland zu tun haben: Mal sind die Erzählungen mit Augenzwinkern aufgeschrieben, mal regen sie zum Nachdenken an - und sind immer wieder berührend.

 

Andrea-Yvonne Müller freut sich sehr, dass sie in Buxtehude eine Geschichte aus Buxtehude vortragen kann. Das wird sie nicht allein tun, sondern gemeinsam mit Agnieszka Weigle. Diese liest allerdings auf Deutsch, während Andrea-Yvonne Müller auf Polnisch liest.

Andrea-Yvonne Müller ist Journalistin der Tageszeitung Märkische Allgemeine Zeitung im Land Brandenburg. Seit einer Rundreise durch Polen im Jahr 2000 lernt sie mit einigen Unterbrechungen Polnisch. Inzwischen bringt sie anderen Polen-Fans die komplizierte Sprache bei. In der Vergangenheit hat sie bereits das Buch "Im Kokon" von Dorota Terakowska ins Deutsche übertragen.

Andrea-Yvonne Müller hat inzwischen mit großem Erfolg in Berlin, an der Viadrina in Frankfurt / Oder, im Goethe-Institut Krakau und bei der Leipziger Buchmesse aus ihrem neuen Buch gelesen. Nun freut sie sich auf das Publikum in Buxtehude.

 

Foto: Andrea-Yvonne Müller

 

„Weimar – Ein Ort voll wechselhafter Geschichte“

27. Oktober 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„Weimar – Ein Ort voll wechselhafter Geschichte“

Vortrag von Christine Belling
Eine Zeitreise zwischen Goethehaus und Buchenwald

 

Weimar war 1999 Kulturhauptstadt Europas. Der damalige Kulturstadtbeauftragte Bernd Kaufmann hatte es sich zum Ziel gesetzt, die wechselvolle Geschichte der Stadt „im Guten wie im Bösen“ erfahrbar zu machen, so seine Worte.

 

In ihrem Vortrag unternimmt Christine Belling zusammen mit dem Publikum einen Rundgang durch Weimar und Umgebung entlang der damaligen Ausstellungskonzeption, die durch Ton- und Bilddokumente und in Installationen die Stadt in ihren vielen Facetten untersucht hatte.
Weimar als Ort deutscher Klassik (Goethe, Schiller, Wieland und Herder), sowie Weimar als Ort provinzieller Reaktion, wo die Erneuerungsversuche eines Franz Liszt oder die des Bauhauses scheiterten.
Schnell wurde die Stadt dann in den zwanziger Jahren Zentrum deutsch-nationaler und völkischer Kulturgesinnung bis hin zur späteren nationalsozialistischen Barbarei. Der Vortrag verfolgt diese Spuren.

 

„Auf Fontanes Spuren in der Mark Brandenburg“

29. September 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„Auf Fontanes Spuren in der Mark Brandenburg“

Vortrag von Christine Belling
Eine Wanderung im Ruppiner Land:
Wustrauer Luch, Neuruppin, Rheinsberg, Menzer Forst, Stechlinsee

Viele Anlässe gab es in den letzten Jahren, sich auf die Spuren Theodor Fontanes in die Mark Brandenburg zu begeben - in dieses Land, das für so viele Menschen über 40 Jahre lang abgeschottet war. Zum einen war es Fontanes 100. Todestag 1998, dann Preußens 300. Geburtstag im Jahr 2001 und schließlich der 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen im Jahr 2012.

 

Figuren und Landschaften seiner Werke bezog Fontane aus seiner Heimat, der Märkischen Heide, wo Preußens Gloria einst begann. Er schrieb im ersten Band seiner „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“: „Wenn du reisen willst, so musst du die Geschichte dieses Landes kennen und lieben. Dies ist ganz unerlässlich“.

 

So wird der Leser im Ruppiner Land, das für Fontane das Herzstück der Mark bildet, auch mitten in die Anfänge der preußischen Geschichte eingeführt mit Anekdoten und feinfühligem Humor. Ob es die Sandhügel von Linum sind (Schlacht bei Fehrbellin, Geburtsstunde Preußens), ob es Neuruppin ist mit den weiten Plätzen zum Exerzieren der preußischen Soldaten oder ob es Rheinsberg ist, dem glänzendsten Hof Europas 1734 unter Friedrich dem Großen, wo sich dessen Wandlung vom aufgeklärten Friedensfürsten zum vielleicht absolutesten Herrscher Europas vollzog, - immer haben diese Orte mit ihrer „großen Historie“ einen Zauber auf Fontane ausgeübt, ohne dass er für das Junkertum in eine Schwärmerei verfallen wäre, - so seine eigenen Worte.
Das, wie Theodor Fontane sagte, „gleich sehr zu hassende wie zu liebende Preußen“ 300 Jahre nach seiner Staatsgründung auf den Spuren des Dichters zu erleben, - dazu lädt der Diavortrag von Christine Belling ein.

Anja Seelke „Kwaheri Askari – Auf Wiedersehen Askari“

20. Oktober 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Anja Seelke „Kwaheri Askari – Auf Wiedersehen Askari“

Lesung vor Porträts
Aus Anlass des Endes der Kolonien vor 100 Jahren erinnert die Lesung von Anja Seelke an die deutsche Kolonialgeschichte, mit der die Region zwischen Hamburg und Bremen auf besondere Weise verbunden ist.

Als Stadtschreiberin von Otterndorf erforschte die Malerin die spannende Geschichte hinter dem Porträt eines schwarzen Kindes namens Mustapha bin Mabruk. Das Foto entstand am Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 2018 und stammt von Walter von Ruckteschell.

 

Dem Betrachter scheint der Junge auf liebevolle Weise ‚zugeneigt’. Die schöne Pose des Jugendstils steht in rätselhaftem Kontrast zur expressionistischen Kunst der Zeit. Nach dem Verlust der Deutschen Kolonien ließ „Schutztruppen“-General Paul von Lettow-Vorbeck unter dem Titel „Kwaheri Askari - Auf Wiedersehen Askari“ das Andenken an die schwarzen Söldner in Ost-Afrika im Bilde festhalten.

 

Doch mit der Kunst verbunden war der Anspruch auf weitere Kolonialherrschaft. Das hat Anja Seelke hinterfragt. „Wer war der Junge und war er tatsächlich unberührt vom Kriegsgeschehen?“ und reagierte mit einem neuen Bild.

 

100 Jahre später kommt es in der „Lesung vor Porträts“ zu einem Wiedersehen mit dem Askari. Doch es fällt anders aus als erwartet – ungeschönt, aber wahr.

 

Foto Anja Seelke: Anja Seelke
Lithografie „Mustapha": Walter von Ruckteschell

 

www.anjaseelke.de

Rechter Terror in Veddel (2017) – und seine Vorgeschichte in Buxtehude

18. März 2019

19:30 Uhr | Eintritt frei

Rechter Terror in Veddel (2017) – und seine Vorgeschichte in Buxtehude

Vortragsveranstaltung von Die Falken Nordniedersachen, Ortsverband Niederelbe
Im Anschluss an das antifaschistische Schneeclaus-Gedenken (18.00 Uhr, ZOB Buxtehude) lädt der Ortsverband Niederelbe der Falken zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein.

 

Thema ist der rechte Sprengstoffanschlag auf dem Hamburger S-Bahnhof im Stadtteil Veddel im Dezember 2017 sowie das darauffolgende Verfahren, bei welchem dem Täter Stephan K. der Prozess gemacht wurde. Eine alte Spur führt dabei an den heutigen Gustav-Schneeclaus-Platz in Buxtehude, wo der Neonazi K. bereits 1992 zusammen mit Stefan S. einen Menschen erschlug. Prozessbeobachter werden vom skandalösen Vorgehen der Ermittlungsbehörden berichten, welches sich dort offenbarte und zur Kontinuität rechter Gewalt in der Unterelberegion sprechen.

 

www.falken-nordniedersachsen.de/category/falken-niederelbe

 

 

Sommerpause

22. Juli 2019

4. August 2019

Sommerpause

Das Kulturforum am Hafen ist von Montag, 22.07.2019, bis einschließlich Sonntag, 04.08.2019, geschlossen.

„Die Weinpfalz – Burgen und Sandstein, Riesling und Saumagen“

13. Januar 2019

17:00 Uhr | Beitrag € 18,00 (Anmeldung erforderlich)

„Die Weinpfalz – Burgen und Sandstein, Riesling und Saumagen“

Wie kommen die Aromen in den Wein? Was prägt das Selbstverständnis der Menschen und die Kultur? In Wort und Bild lässt Max Baumgarten Reiseeindrücke aus der Südpfalz Revue passieren und geht dabei auf Geologie, Klima und Geschichte der „Deutschen Toskana“ ein. Eine Weinprobe rundet die Veranstaltung ab.

 

 

 

 

 

Kolumbien – Magische Vielfalt

10. Februar 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Kolumbien – Magische Vielfalt

Bilder-Vortrag von Inge Bollen
Was verbinden wir mit Kolumbien? Das Land der Drogenkartelle, Entführungen und Morde! Vielleicht noch "100 Jahre Einsamkeit" von Marquez. Das alles gehört weitgehend der Vergangenheit an. Heute ist Kolumbien ein Land, in dem der Reisende eine landschaftliche Vielfalt erleben und entdecken kann.

 

In der Hauptstadt Bogotá, im Herzen des Landes und eingebettet in die Bergwelt der Anden, bewunderte Inge Bollen den faszinierenden Goldschmuck eines untergegangenen Volkes.  Gold findet sich auch in den vielen Kirchen der spanischen Eroberer. Die Jugend drückt sich eher in Graffiti-Kunst und Salsa-Tanz aus.

 

Kolonialdörfer mit wunderbarer Architektur wie Villa de Leyva oder Städte wie Cartagena pulsieren in der Vermischung von Einheimischen mit Touristen. Die Karibikküste mit Traumstränden und die Kaffeezone mit Plantagen und Dschungel konkurrieren miteinander.

 

Inge Bollen begegnete Afrokolumbianern und Menschen indigener Völker, erlebte Wüsten und karibisches Flair im Norden des Landes und die Schönheit der Andenberge. "Vor allem fühlte ich mich  immer willkommen von freundlichen und hilfsbereiten Kolumbianern."

 

Zwei Monate reiste die Globetrotterin Anfang des Jahres 2018 mit dem Rucksack durch das Land.  Am Ende stand ein Segeltörn durch die San Blas Inseln nach Panama City mit seinem berühmten Kanal.

 

Foto: Inge Bollen

Abrüsten statt Aufrüsten

20. September 2018

19:00 Uhr

Eintritt frei

Abrüsten statt Aufrüsten

Rosa Luxemburg Club Niederelbe
Abrüsten statt Aufrüsten

-Die aktuelle Kampagne der Friedensbewegung-
Referentin : Carola Kieras

 

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. Die Referentin stellt die Kampagne der Friedensbewegung im Detail vor und erläutert, wofür das Militär dieses Geld ausgeben möchte und welche Ziele damit verfolgt werden.
Anschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion.
Carola Kieras, Hamburg, ist seit Jahren im Bundesausschussfriedensratschlag und in der VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten aktiv.

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

3. November 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Karl-Bernard Müller: Straßen, Wege und Plätze der Hansestadt Buxtehude. Von Altkloster zur „Neuen Stadt“

 

Straßen und Wege spiegeln die lange Geschichte der Hansestadt Buxtehude wider. Wieviele Straßen und Wege gibt es in Buxtehude offiziell und tatsächlich? Welches ist die längste Straße und welches der kürzeste Weg? Gibt es Wege, an denen niemand wohnt? Wie kommen die Straßen zu ihrem Namen?

 

Was erinnert an das Alte Kloster? Was verbindet die Sanderei mit dem Ziegelkamp? Wie hieß denn die Bahnhofstraße, bevor die Bahn kam? Wo werden Persönlichkeiten Buxtehudes gewürdigt? Vom Kirchturm aus gibt es einen Rundblick auf die Straßen rund um St. Petri. Gibt es Kurioses und historisch Wissenswertes?

 

Fragen über Fragen, zu denen Karl-Bernhard Müller, Bürger der Hansestadt Buxtehude, einen Vortrag halten wird, der die Zuhörer einbezieht.Straßen und Wege spiegeln die lange Geschichte der Hansestadt Buxtehude wider. Wieviele Straßen und Wege gibt es in Buxtehude offiziell und tatsächlich? Welches ist die längste Straße und welches der kürzeste Weg? Gibt es Wege, an denen niemand wohnt? Wie kommen die Straßen zu ihrem Namen?

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

17. November 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Prof. Dr. Rolf Wiese: Der Bau und Betrieb von Wassermühlen

 

Wassermühlen sind die Urgetüme der Technikgeschichte. Erwähnt werden die ersten Wassermühlen in der Zeit ab 1350. Der Bau von Wassermühlen war eine technische Meisterleistung.

 

Der Mühlenbauer musste Kenntnisse im Bereich des Zimmererwesens, der Schmiedekunst und des Wasserbaus besitzen. Auch feine Holzarbeiten waren notwendig. Andererseits war der Betrieb der Mühlen sehr ertragreich. Hinzu kam ein kompliziertes Zunftrecht. Aufgrund des großen Wirtschaftspotentials wurden die Mühlen stetig weiterentwickelt.

 

Der Vortrag zeigt diese Entwicklungsschritte am Beispiel von Mühlen aus der Region auf.

 

Foto: archiv-klar

Lebensader Este

12. Januar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 5,00

Lebensader Este

Dr. Jan Kurz + Eva Drechsler: „Blankenese/Buxtehude 1918“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

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Foto: archiv-klar

Mit dem Hausboot auf dem Canal du Midi – eine Zeitreise

14. Oktober 2018

11:00

Eintritt € 10,00

Mit dem Hausboot auf dem Canal du Midi – eine Zeitreise

Vortrag von Max Baumgarten

Aufgewachsen im Geiste des Deutsch-französischen Freundschaftsvertrages, bereiste und bereist Max Baumgarten seit seiner Jugend Frankreich.

 

Dabei hat er fast alle französischen Regionen, Küchen und Weine kennengelernt und Freundschaften geschlossen, wobei ihm der Kontakt zur Buxtehuder Partnerstadt Blagnac besonders am Herzen liegt.

 

In seinem Vortrag „ Mit dem Hausboot auf dem Canal du Midi“ berichtet er über Schleusen, sterbende Platanen und ein entschleunigtes Leben an Bord.

Der Canal ist ein lebendiges Zeugnis der Ingenieurskunst des 17. Jahrhunderts, welches 1996 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde.

Während der Zeitreise genießen die Zuhörer nicht nur die Landschaft des Languedoc, sondern tauchen auch in die Geschichte Frankreichs ein.

Veranstalter: Kulurforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

Australien – Fototräume zwischen Meer und Wüste

27. Januar 2019

19:30 Uhr | Eintritt € 12,00

Australien – Fototräume zwischen Meer und Wüste

Aus aktuellem Anlass:  Der Vortrag "Australien - Fototräume zwischen Meer und Wüste" von Helfried Weyer findet um 19:30 Uhr statt, damit die Handball-Fans sich ab 14:30 Uhr das Handball-WM-Spiel um Platz 3 Deutschland : Frankreich und ab 17:30 Uhr das Finale Dänemark : Norwegen ansehen können.

 

Auch wer schon viele Australienbilder gesehen hat, wird hier einen völlig neuen Eindruck gewinnen.

 

Um die Größe dieses Kontinents, die Schönheit und Einzigartigkeit des Roten Zentrums, die tropischen Wetlands, das Weltwunder Great Barrier Reef und die fremdartige Welt der Aborigines in großartigen Bildern zeigen zu können, haben Helfried und Renate Weyer viele tausend Kilometer im fünften Kontinent zurückgelegt.

 

Helfried Weyer führt seine Zuschauer im Westen Australiens zu den Pinnacles und in die Goldrauschzeit nach Kalgoorlie. Anschließend geht es über die endlose Weite der Nullarbor zum legendären Stuart Highway und Coober Pedy.

 

Weitere Höhepunkte sind das Outback mit Oodnadatta, das Rote Zentrum mit Ayers Rock, den Olgas, Kings Canyon, der Mc.Donnel Range und Alice Springs. Der Stuart Highway führt mit Road-Train-Bildern und Highway-Pubs aus der Wüste über Katherine Gorge in den tropischen Norden nach Darwin und in den Kakadu-Nationalpark. Dort erwarten den Zuschauer die größten Krokodile der Welt.

 

Um die Kontraste dieses so farbenfrohen Kontinents zu zeigen, folgt das türkisfarbene Barrier Reef - ein Weltwunder der Extraklasse. Letzte Station der großen Reise ist Tasmanien. Hier zeigt Helfried Weyer ein Juwel in wildromantischer Schönheit. Die Bilder von Wasserfällen im Regenwald, Trekkingzentren im Hochland und von unvergleichlich schönen Stränden neben dem legendären Tasman Blue werden jeden Zuschauer begeistern.

 

Foto: Helfried Weyer

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

Boule – Französische Lebensart am Hafen

4. Mai 2019

2. November 2019

Jeden 1. Samstag im Monat ab 15:00 Uhr | Eintritt frei

Boule-Platz beim Kulturforum

Boule – Französische Lebensart am Hafen

Das Kulturforum am Hafen bietet bis November 2019 an jedem 1. Samstag im Monat (ab 15 Uhr) „Boule auf der Kunstinsel“ an.

 

Auch Anfänger sind herzlich willkommen.

Gegen eine Ausleihgebühr und ein Pfand ist ein Boule-Set im Kulturforum erhältlich. Es können aber auch eigene Kugeln verwendet werden.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

 

Lebensader Este – Vortragsreihe

26. Januar 2020

17:00 Uhr

Eintritt € 5,00

Lebensader Este – Vortragsreihe

Dr. Boy Friedrich, Cranz: „Schifffahrt auf der Este“
Der Heimatverein Buxtehude und das Kulturforum am Hafen laden zur Fortsetzung der beliebten Vortragsreihe über die „Lebensader Este“ ein.

 

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Foto: archiv-klar