Mona Harry

23. Juli 2022

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Mona Harry

Seemannsgarn und andere Wahrheiten
Mona Harry präsentiert ihr neues Programm

 

Mona Harry wirft Gedankennetze aus und nimmt ihre besten Fänge mit auf die Bühne: eine bunte Mischung aus Slam-Poesie, Kurzgeschichten und Animationen. Gekonnt schlägt sie Brücken zwischen Prosa und Lyrik, Spaß und Ernst und stellt Fragen, die neugierig machen. Monas Text über den Norden machte sie bekannt, die Vielfalt ihrer Themen geht jedoch weit darüber hinaus. Seit zehn Jahren steht sie auf der Bühne, ihre Bücher erschienen im KJM Buchverlag, zuletzt „Die Dinge und wir“.

 

 

Mona Harry lebt in Kiel und studierte Kunst und Philosophie in Hamburg. Seit 2011 ist sie auf Poetry-Slam-Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv. Videos ihres Textes „Norden“ entwickelten sich viral und erreichten auch außerhalb der Slam-Szene einige Bekanntheit. 2015 stand sie im Finale der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry-Slam. Im Frühjahr 2018 erschienen ihr selbst illustriertes Kinderbuch „Mutproben“ sowie ihr Buch „Norden und andere Richtungen“, 2019 ihr Buch „Hamburg und andere Gelegenheiten“ im KJM Verlag. 2020 erhielt sie im Rahmen des Kunstpreises des Landes Schleswig-Holstein den Förderpreis. 2021 wurde sie schleswig-holsteinische Landesmeisterin des Poetry-Slams.

 

Foto: Daniel Dittus

 

Lesung mit Klaviermusik

18. Juli 2022

19:30 Uhr | Eintritt € 15,00

Lesung mit Klaviermusik

Schriftsteller Till Sailer aus Bad Saarow liest  aus seinem autobiografischen Familienroman „Das Haus mit der Madonna“.  Die Lesung begleitet Gudula Senftleben am Klavier.

 

Auf dem Programm stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert, Fanny Hensel geb. Mendelssohn, Hugo Distler und Dmitri Schostakowitsch.

 

Till Sailer, Jahrgang 1942, ist in Weimar aufgewachsen. Nach dem Musikstudium und der Arbeit als Orchestermusiker, folgendem Literaturstudium und beruflicher Karriere als Rundfunkjournalist in der DDR arbeitet Sailer seit 1980 als freier Schriftsteller. Ein Schwerpunkt seines literarischen Schaffens ist die Musikbelletristik.
Der autobiografische Roman „Das Haus mit der Madonna“ erzählt über einen schwierigen Neuanfang im Systemwechsel nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im Mittelpunkt des Romans steht Hanna Seewald, Witwe eines völkischen Dichters und Erziehers an einer nationalpolitischen Lehranstalt (Napola). Hanna versucht, im Osten als Lehrerin zu arbeiten. Vergeblich. Im Westen genauso. Sie trifft auf ehemalige MitschülerInnen und GesinnungsgenossInnen, die sich ein neues ideologisches Mäntelchen umgehängt haben. Hanna sträubt sich dagegen aufzugeben, woran ihr Mann und sie geglaubt haben.
Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse zwingen sie aber, mit ihren drei Kindern zu ihrem Vater nach Weimar zu ziehen. Der Liberaldemokrat ist Mitglied der neuen thüringischen Landesregierung. Er quittiert den Dienst, als er erkennt, dass die neuen Machthaber die Liberaldemokraten für ihre Ziele missbrauchen, und etabliert sich als Rechtsanwalt. Hanna bekommt Arbeit in der Kanzlei als Sekretärin. Wirtschaftlich hat sie eine neue Existenz. Innerlich ist sie in der neuen Realität Ostdeutschlands (noch) nicht angekommen.

 

Der Roman ist 2021 mit dem ver.di Literaturpreis Prosa ausgezeichnet worden.

 

Die Pianistin Gudula Senftleben hat an der Musikhochschule Trossingen Klavier studiert. Neben ihrer musikpädagogischen Tätigkeit konzertiert sie bei Liederabenden, solistisch, kammermusikalisch, mit Chören oder bei kunstübergreifenden Veranstaltungen. Sie lebt in Cadenberge im Landkreis Cuxhaven.

 

Fotos:
Till Sailer, fotografiert von Elke Land
Gudula Senftleben, fotografiert von Knut-Michael Senftleben

 

Benefizkonzert

13. März 2022

15:00 – 18:00 Uhr | Eintritt frei

Benefizkonzert

Benefizkonzert
für die Ukraine-Nothilfe des DRK

 

mit vielen Musikern, Bands und Chören
aus dem Landkreis Stade

 

Auf 3 Bühnen im Kulturforum und Deck1/Malerschule

 

Wir bitten um Spenden.

 

Gespräch über ein Buch – Lutz Seiler „Stern 111“

29. Juni 2022

19:30 | Eintritt frei

Gespräch über ein Buch – Lutz Seiler „Stern 111“

Das „Gespräch über ein Buch“ ist eine beliebte Veranstaltung des Kulturforums am Hafen, die geplant und organisiert wird von Brigitte Rischkau-Niebuhr. Das jeweils angekündigte Buch sollte von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gelesen sein, um darüber zu einem interessanten Gespräch und Gedankenaustausch zu kommen.

 

Lutz Seiler „Stern 111“

(Suhrkamp Verlag / Taschenbuch, 525 Seiten, 12,00 €, Erscheinungsdatum 2021)

 

Zwei Tage nach dem Fall der Mauer verlassen Inge und Walter Bischoff ihr altes Leben – die Wohnung, den Garten, ihre Arbeit und das Land. Ihr Sohn Carl wiederum flieht nach Berlin. Er lebt auf der Straße, bis er in den Kreis einer Gruppe junger Frauen und Männer aufgenommen wird. Carl schlingert durch das archaische Chaos der Nachwendezeit, immer in der Hoffnung Effi wiederzusehen, „die einzige Frau, in die er je verliebt gewesen war.“ Lutz Seiler führt die Geschichte in zwei großen Erzählbögen fort – in einem Roadtrip, der seine Bahn um den halben Erdball zieht und in einem Berlin-Roman, der uns die ersten Tage einer neuen Welt vor Augen führt.

 

Für dieses Buch wurde der Autor mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2020 ausgezeichnet.

 

 

Lutz Seiler wurde 1963 in Gera/Thüringen geboren, heute lebt er in Wilhelmshorst bei Berlin und in Stockholm. Nach einer Lehre als Baufacharbeiter arbeitete er als Zimmermann und Maurer. 1990 schloss er ein Studium der Germanistik ab, seit 1997 leitet er das Literaturprogramm im Peter-Huchel-Haus. Er unternahm Reisen nach Zentralasien, Osteuropa und war Writer in Residence in der Villa Aurora in Los Angeles sowie Stipendiat der Villa Massimo in Rom. Für sein Werk erhielt er mehrere Preise, darunter den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Bremer Literaturpreis, den Uwe-Johnson-Preis, 2014 den Deutschen Buchpreis und den Preis der Leipziger Buchmesse 2020.

 

 

Foto: Suhrkamp

 

Emilia Smechowski „Rückkehr nach Polen“

20. Oktober 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 12,00

Emilia Smechowski „Rückkehr nach Polen“

„Heimat-en“
präsentiert von Stadtbibliothek/Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude
Reservierungen und Karten nur in der Stadtbibliothek Buxtehude, Fischerstr. 2, 21614 Buxtehude

 

Was bedeutet Heimat in unserer heutigen multilokalen Gesellschaft? Wo ist Zuhause? Warum hat der Begriff „Heimat“ eigentlich immer noch keinen Plural? Dies sind einige der Fragen, die während der Buxtehuder Literaturwochen unter der Überschrift „Heimaten“ thematisiert werden.
Wohin treibt ein zerrissenes Land? Emilia Smechowski, Deutsche und Polin, zeigt uns unser Nachbarland. Lange glaubten wir im Westen: Polen ist frei und demokratisch, ein junges europäisches Land im Start-up-Modus.

Dann wählte die Mehrheit rechtskonservativ und unser Bild zerbrach. Für Emilia Smechowski ist Polen Heimat - eine Heimat, die sie als Kind verließ und in die sie nun zurückkehrt, um dort zu leben, als Bürgerin des Landes. Sie beschreibt eine zerrissene Nation.

 

Emilia Smechowski, 1983 in Polen geboren, floh mit ihrer Familie 1988 nach Westberlin. Sie studierte Operngesang und Romanistik in Berlin und Rom, war Redakteurin der tageszeitungund arbeitet heute als freie Autorin und Reporterin, u. a. für die Süddeutsche Zeitung und Die Zeit. Sie wurde für ihre Reportagen vielfach preisgekrönt.

 

Foto: Anna Szkoda

 

So zärtlich war Suleyken

3. Juni 2022

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

So zärtlich war Suleyken

Lesung mit Musik
Der Schauspieler Kai Helm und der Musiker Guido Jäger (Kontrabass und Gitarre) haben sich der wunderbaren masurischen Kurzgeschichten angenommen und daraus eine Lesung mit Musik entwickelt.

 

Die beiden Künstler erwecken die Menschen in der weitläufigen Landschaft Masurens buchstäblich zum Leben, lassen die „unterschwellige Intelligenz“, die Außenstehenden zuweilen rätselhaft erscheint, auf’s Vergnüglichste auferstehen. Die Bewohner des Dörfchens Suleyken und seiner Umgebung zeichnen sich aus durch blitzhafte Schläue, schwerfällige Tücke, tapsige Zärtlichkeit – und eine rührende Geduld.

 

Ein Abend, den die dem Buch entsprungene kleine Gruppe uriger Gestalten nutzt, um mit Hilfe der unverwechselbaren Stimme von Kai Helm und der einfühlsam illustrierenden Musik von Guido Jäger unserem Alltag ein Augenzwinkern zu entlocken.

 

 

Kai Helm:
https://de.wikipedia.org/wiki/Kai_Helm

 

http://www.brandungstheater.de/galerie/

 

 

Guido Jäger:
Kontrabassist, Gitarrist und Komponist, tourte mit der Philharmonie der Nationen durch Israel und Spanien, bevor Tom Waits ihn für das Stück „Alice“ ans Hamburger Thalia Theater engagierte. Gastspiele führten ihn mit dieser Produktion nach New York, Sizilien und Portugal. Seit 1995 Zusammenarbeit mit dem argentinischen Klarinettisten Giora Feidman, gemeinsame Konzerte in ganz Europa, Israel und Japan, darüber hinaus Fernsehauftritte und CD – Produktionen.
Außerdem spielte G. Jäger mit dem französischen Akkordeonvirtuosen Richard Galliano, begleitete Iris Berben, Ulrich Tukur, Burkhardt Klaußner, Dominique Horwitz und Ben Becker, ist seit vielen Jahren Kontrabassist bei Sureste Tango und Mitglied des renommierten Kibardin Quartetts. Nach der Veröffentlichung seiner Kompositionen auf mittlerweile zahlreichen CDs erschien im Oktober 2013 Jägers Notenbuch „ A song to take home“ im Pianissimo-Verlag.
Als Dozent mehrfach eingeladen zu Klezmer-masterclasses nach Jerusalem, Safed (Israel) und Mainz.

 

Tickets

 

Foto und Plakat: Guido Jäger

 

 

Aktuelle Öffnungszeiten

5. Juli 2020

16. August 2020

Aktuelle Öffnungszeiten des Kulturforums:

05.07.2020     11.00-18.00 Uhr
12.07.2020     11.00-18.00 Uhr

19.07.2020 - 09.08.2020 Sommerpause

ab 16.08.2020 14.00-18.00 Uhr (nur sonntags)

 

Gespräch über ein Buch

26. Oktober 2021

19:30 Uhr | Eintritt frei

Gespräch über ein Buch

Nora Bossang „Schutzzone”
Das „Gespräch über ein Buch“ ist eine beliebte Veranstaltung des Kulturforums am Hafen, die geplant und organisiert wird von Brigitte Rischkau-Niebuhr. Das jeweils angekündigte Buch sollte von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gelesen sein, um darüber zu einem interessanten Gespräch und Gedankenaustausch zu kommen.

 

Nach einer langen, coronabedingten Pause findet das Treffen erstmals wieder statt am Dienstag, 26. Oktober 2021. In einer literarischen Analyse beschäftigt sich die von Gisela Seifert moderierte Gesprächsrunde mit der Struktur und dem Inhalt des Buches „Schutzzone“ von Nora Bossang.

 

Der 2019 im Suhrkamp Verlag erschienene Roman schildert das Leben einer UN-Mitarbeiterin zwischen Privatem und Politischem, Bürokratie und Blauhelmeinsatz, europäischer Mentalität und afrikanischer Realität. Die Autorin ist nicht für die Abschaffung der Vereinten Nationen, aber für eine grundlegende Reform. Ihre Perspektive ist geradezu mikroskopisch. Sie sieht winzige Details, die sie zu einem komplexen Bild zusammensetzt.

Was bedeuten Gerechtigkeit, Vertrauen und Verantwortung? Wie greifen Schutz und Herrschaft ineinander? Wie verhält sich Zeugenschaft zur Wahrheit? Und wer sitzt darüber zu Gericht? Hellsichtig und teilnahmsvoll geht Nora Bossong diesen Fragen nach und setzt den Konflikten der Vergangenheit die Hoffnung auf Versöhnung entgegen.

Nora Bossong, 1982 in Bremen geboren, schreibt Lyrik, Romane und Essays, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde, zuletzt mit dem Joseph-Breitbach-Preis, dem Wilhelm-Lehmann-Preis und dem Thomas Mann Preis 2020.

 

Nora Bossang „Schutzzone“ (Suhrkamp Verlag 2019 / Taschenbuch 2021, 332 Seiten, € 12,00)

 

Foto: Suhrkamp Verlag

 

Monika Lühmann: „Ach was Paris…Blankenese!“

16. Februar 2020

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Monika Lühmann: „Ach was Paris…Blankenese!“

Lesung
Monika Lühmann blickt in ihrer Autobiografie „Ach was Paris… Einblicke in ein buntes Leben“ weit zurück - auf ein buntes und kämpferisches Leben in London, Paris und Hamburg. „Alle in dem Buch genannten Personen gibt oder gab es wirklich.“

 

Zahlreiche abgedruckte Zeitungsberichte und Briefe illustrieren ihren Einsatz für ein lebens- und liebenswertes Blankenese: 80 Jahre voller Leben und Engagement - eine „Dorf“- und Lebensgeschichte.

 

Dabei stammt sie nicht einmal aus ihrem „Dorf“ – und hat es doch über Jahrzehnte mitgeprägt: Hamburg-Blankenese sähe ohne sie heute anders aus. Als Geschäftsfrau engagierte sie sich für den Erhalt des historischen Schmiedeviertels und den moderaten Umbau des Süllbergs, für die Partnerschaft zur Gemeinde Dresden-Loschwitz und für eine Fährverbindung zu den Landungsbrücken in Hamburg-St. Pauli.

 

Monika Lühmann wurde 1940 in Hamburg geboren und wuchs in Altona und Ottensen auf. In Hamburg-Blankenese betrieb sie viele Jahre die weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus bekannte „Lühmanns Teestube“.

 

„Für viele ist sie eine Blankenese-Ikone, mancher sieht in ihr eine Jeanne d’Arc der Elbvororte: Monika Lühmann, den meisten vor allem als langjährige Gastronomin der Teestube an der Blankeneser Landstraße bekannt. Dass Lühmann viel mehr zu bieten und zu erzählen hat, beweist ihre jetzt erschienene Autobiografie.“

(Hamburger Abendblatt, April 2019)

 

Foto: KJM Buchverlag

 

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

13. Februar 2020

20:00 Uhr | Eintritt frei, um eine Spende für das Kulturforum wird gebeten

Matthias Schlicht: „Burgunder und Oliven“

Buchpräsentation
Was tun, wenn einem aufgeht, dass weniger Jahre vor einem liegen als hinter einem? Weitermachen, als wäre nichts? Dann wacht man eines Tages auf und ist tot. Von früher träumen und nichtbegangene Sünden bedauern?

 

Keine Lösung für einen reflektierten Genussmenschen mit großer Lust am Leben wie Matthias Schlicht. Nachdenklich und launig schaut er auf die Zeit, die vergeht und doch zugleich entsteht. Denkt an Omas Küche auf dem Land, an Begegnungen und Abschiede, an ernüchternde Klassentreffen und hartnäckig fortschreitende Selbsterkenntnis. Dabei sind seine pointierten Miniaturen voll hintergründiger Lebensweisheit eine Liebeserklärung an die Zeit, die uns geschenkt ist.

 

„Die Geschichten in diesem Buch sind voller sinnlicher Eindrücke. Einige sind tränen-salzig, andere prosecco-spritzig, daneben finden sich muskat-herbe und zuckersüße Abschnitte. Geschichten vom Leben in den besten Jahren. Diese Jahre können schon in der Kindheit beginnen, manche Menschen lernen sie erst später kennen. Für einige bedarf es schwerer Schicksalsschläge, um sich darauf zu besinnen. Für andere reicht schon ein schöner Sonnenuntergang am Meer. Oder ein Burgunder mit Oliven.“
(Matthias Schlicht)

 

Der Autor:
Dr. theol. Matthias Schlicht ist seit 2011 Gemeindepastor in Buxtehude. Nach dem Studium war er Pastor, Studentenpfarrer, Studiendirektor am Predigerseminar in Loccum (d. h. verantwortlich für die Ausbildung künftiger PastorInnen) und Gastwissenschaftler an der TU Clausthal-Zellerfeld. Der dreifache Vater ist als Kabarettist aufgefallen, kocht gern und lebt mit seiner Frau in Buxtehude.

 

Fotos
Anke Harnack: Daniel Reinhardt
Fredrik Feindt: Claudia Höhne
Matthias Schlicht: archiv-klar

 

Vertiko

24. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 12,00

Vertiko

Das Hamburger Trio Vertiko
hat den Versen des Schriftstellers und Kabarettdichters Erich Kästner musikalisches Leben eingehaucht. In einer rasanten Show zelebriert Jazzsängerin Nina Majer die Lyrik, die das Beziehungsgeflecht zwischen Mann und Frau beleuchtet, das Leben der 1920er Jahre widerspiegelt und Einblicke in die verruchte Welt des damaligen Rotlichtmilieus gewährt.

 

Getragen von einem ungewöhnlich dichten Sound mit Ralf Böcker am Akkordeon und Saxofon und Frederik Feindt am Klavier, fasziniert Nina Majer mit ihrer einzigartigen Kontra-Altstimme. Jazzige Passagen mit mitreißenden Soli treffen auf ausgefeilte Kompositionen im Stil von Musette, Tango, Bossa Nova und zu Herzen gehenden Balladen.

 

Das Publikum bei zahlreichen ausverkauften Konzerten zeigte sich begeistert mit Kommentaren wie „Allererste Liga - so ein toller Abend!“ „Perfekt- große Show!“ und „Ich bin begeistert, Erich Kästner auf diese Art zu genießen.“ Vertiko - einzigartig unartig!

 

Foto: Claudia Hoehne

 

 

www.vertikoswing.de

 

Szenische Lesung „Erich Kästner“

17. Januar 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

Szenische Lesung „Erich Kästner“

Szenische Lesung „Erich Kästner“
mit Friederike Fischer u.a.
Die „Lesbar-Berlin“ kommt mit einer szenischen Erich Kästner-Lesung nach Buxtehude. Das Programm beinhaltet Gedichte, Auszüge aus Kinderbüchern und Auszüge aus Romanen und wird umrahmt von Klaviermusik.

 

„Vor vielen Jahren brachte mir Barbara Dohm Erich Kästner näher und wir erarbeiteten das Stück „Hier bin ich Mensch, hier darf ich sein“, berichtet Schauspielerin Friederike Fischer.

An der Schauspielschule acting people in Berlin inszenierte sie zusammen mit Finja Wrocklage und Barbara Dohm Theaterstücke von Kästner und brachte im „Fliegenden Theater“ in Berlin u.a. „Pünktchen und Anton“ und „Fabian“ auf die Bühne gebracht. „Dann dachten wir… ja, wir möchten auch gemeinsam eine szenische Kästner-Lesung kreieren.“

 

Louis Durra, der auch bei „Pünktchen und Anton“ und bei der Inszenierung „Gretchen 89ff“ mitwirkte, umrahmt das Programm mit wundervoller Klaviermusik.

 

Barbara Dohm ist in Estebrügge aufgewachsen und war auf der Schauspielschule in Hamburg. Darauf folgten zahlreiche Engagements. Zusätzlich hat sie als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache gearbeitet.

 

Friederike Fischer arbeitet als Schauspieltrainerin in Berlin und ist dort seit 2013 die Leiterin der Schauspielschule acting people. Aufgewachsen in Buxtehude. Abgeschlossenes Schauspielstudium am „Bühnenstudio der Künste“ in Hamburg und theaterpädagogische Weiterbildung. Verschiedenste Engagements und Lehrtätigkeiten. Sie inszenierte auch die ersten Märchen für das Kulturforum am Hafen.

 

Finja Wrocklage ist aufgewachsen in Flensburg. Sie lebt und arbeitet als Drehbuchautorin und Schauspieldozentin in Berlin. Kästner begleitet sie seit ihrer Kindheit und sie lebt ganz nach seinem Motto „Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch.“

 

Louis Durra ist ein amerikanischer Pianist und Komponist. Er lebt und wirkt in Berlin. Mit 16 fängt er an, als Musikdirektor zu arbeiten. Er war auf Tourneen mit Theater- und Tanzgruppen in Island, Schottland und Russland. Mehrmals hat er für Theaterstücke auf dem großen Fringe Festival in Schottland gespielt. Seine Musik wird auf über 175 Radiosendern in den USA und UK gespielt.

 

www.acting-people.de

 

„Grossmamas Chopin – Chopin babci“

10. November 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

„Grossmamas Chopin – Chopin babci“

Deutsch-Polnische Lesung
Die Journalistin und Buchautorin Andrea-Yvonne Müller aus Berlin wird mit ihrem Debüt-Buch „Grossmamas Chopin - Chopin babci“ am 10. November um 17 Uhr im Kulturforum am Hafen zu Gast sein.

 

Das Buch versammelt elf Kurzgeschichten, die die Autorin auf Deutsch und Polnisch gleichermaßen geschrieben hat. „Es handelt sich hier also nicht um Übersetzungen, sondern jeweils um Originale in beiden Sprachen“, formuliert es Andrea-Yvonne Müller.

Sie erzählt mit den Texten wahre Begebenheiten, die mit Polen oder Deutschland zu tun haben: Mal sind die Erzählungen mit Augenzwinkern aufgeschrieben, mal regen sie zum Nachdenken an - und sind immer wieder berührend.

 

Andrea-Yvonne Müller freut sich sehr, dass sie in Buxtehude eine Geschichte aus Buxtehude vortragen kann. Das wird sie nicht allein tun, sondern gemeinsam mit Agnieszka Weigle. Diese liest allerdings auf Deutsch, während Andrea-Yvonne Müller auf Polnisch liest.

Andrea-Yvonne Müller ist Journalistin der Tageszeitung Märkische Allgemeine Zeitung im Land Brandenburg. Seit einer Rundreise durch Polen im Jahr 2000 lernt sie mit einigen Unterbrechungen Polnisch. Inzwischen bringt sie anderen Polen-Fans die komplizierte Sprache bei. In der Vergangenheit hat sie bereits das Buch "Im Kokon" von Dorota Terakowska ins Deutsche übertragen.

Andrea-Yvonne Müller hat inzwischen mit großem Erfolg in Berlin, an der Viadrina in Frankfurt / Oder, im Goethe-Institut Krakau und bei der Leipziger Buchmesse aus ihrem neuen Buch gelesen. Nun freut sie sich auf das Publikum in Buxtehude.

 

Foto: Andrea-Yvonne Müller

 

Anja Seelke „Kwaheri Askari – Auf Wiedersehen Askari“

20. Oktober 2019

17:00 Uhr | Eintritt € 10,00

Anja Seelke „Kwaheri Askari – Auf Wiedersehen Askari“

Lesung vor Porträts
Aus Anlass des Endes der Kolonien vor 100 Jahren erinnert die Lesung von Anja Seelke an die deutsche Kolonialgeschichte, mit der die Region zwischen Hamburg und Bremen auf besondere Weise verbunden ist.

Als Stadtschreiberin von Otterndorf erforschte die Malerin die spannende Geschichte hinter dem Porträt eines schwarzen Kindes namens Mustapha bin Mabruk. Das Foto entstand am Ende des Ersten Weltkrieges im Jahr 2018 und stammt von Walter von Ruckteschell.

 

Dem Betrachter scheint der Junge auf liebevolle Weise ‚zugeneigt’. Die schöne Pose des Jugendstils steht in rätselhaftem Kontrast zur expressionistischen Kunst der Zeit. Nach dem Verlust der Deutschen Kolonien ließ „Schutztruppen“-General Paul von Lettow-Vorbeck unter dem Titel „Kwaheri Askari - Auf Wiedersehen Askari“ das Andenken an die schwarzen Söldner in Ost-Afrika im Bilde festhalten.

 

Doch mit der Kunst verbunden war der Anspruch auf weitere Kolonialherrschaft. Das hat Anja Seelke hinterfragt. „Wer war der Junge und war er tatsächlich unberührt vom Kriegsgeschehen?“ und reagierte mit einem neuen Bild.

 

100 Jahre später kommt es in der „Lesung vor Porträts“ zu einem Wiedersehen mit dem Askari. Doch es fällt anders aus als erwartet – ungeschönt, aber wahr.

 

Foto Anja Seelke: Anja Seelke
Lithografie „Mustapha": Walter von Ruckteschell

 

www.anjaseelke.de

Literarisches Café

27. September 2019

20:00 Uhr | Eintritt frei

Galerie

Literarisches Café

„sage & schreibe“ - Lyrik und Prosa in Buxtehude
Ideenreich und wortgewandt präsentieren Autorinnen und Autoren ihre eigenen Texte im „Literarischen Café“ in Buxtehude.

 

Maximal drei Lyrik-Texte oder 10 Minuten Prosa darf jeder lesen. Es findet keine Vorauswahl statt, nichts wird zensiert. Die einzige Vorgabe: Die Texte müssen aus eigener Feder stammen und dürfen keine strafbaren oder diskriminierenden Aspekte enthalten

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.

 

Gegründet wurde das „Literarische Café“von Hobbyschriftstellerinnen der Buxtehuder Autorinnengruppe „sage & schreibe“ in Kooperation mit der VHS Buxtehude.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen - Land in Sicht

Szenische Lesung „Mit großen sanften schwarzen Augen“

11. März 2019

19:00 Uhr | Eintritt frei

Szenische Lesung „Mit großen sanften schwarzen Augen“

Szenische Lesung
„Mit großen sanften schwarzen Augen“
Aus den Gefängnisbriefen der Rosa Luxemburg

 

Im 1. Weltkrieg wurde sie jahrelang ihrer Freiheit beraubt. Erstaunlicherweise fand sie im Gefängnis die Zeit und auch die Muße, von ihren anderen Leidenschaften zu schreiben. Vor allem von ihrer Begeisterung für die Natur. Deren intensive Beobachtung sowie die ständige Sorge um ihre Freundinnen und Freunde draußen kennzeichnen die Gefängnisbriefe aus den Jahren 1914 - 1918.

 

Briefe, Lieder, zeitgenössische Kommentare. M.Pört zeigt Rosa Luxemburg inmitten turbulenter und menschenfeindlicher Zeiten als eine konsequente wie sensible, lebensfreudige wie besorgte, kämpferische wie sanfte, ganz besondere Frau.

 

 M.Pört, das sind die Schauspieler Tristan Jorde (Wien) und Kristin Kehr (Stade), die seit 2013 gemeinsam musikalisch-theatrale Programme entwickeln. Diese haben immer einen politischen und gesellschaftskritischen Hintergrund. Doch die beiden Künstler wollen nicht nur aufrütteln, sondern dabei ihre Zuschauer auch immer berühren und unterhalten.

 

Der Rosa Luxemburg Club Niederelbe lädt zu dieser szenischen Lesung in Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen ein.

 

Sommerpause

22. Juli 2019

4. August 2019

Sommerpause

Das Kulturforum am Hafen ist von Montag, 22.07.2019, bis einschließlich Sonntag, 04.08.2019, geschlossen.

Gespräch über ein Buch

30. März 2022

19:30 Uhr | Eintritt frei

Gespräch über ein Buch

Ingo Schulze „Die rechtschaffenen Mörder“
Das „Gespräch über ein Buch“ ist eine beliebte Veranstaltung des Kulturforums am Hafen, die von Brigitte Rischkau-Niebuhr geplant und organisiert wird.

 

Das jeweils angekündigte Buch sollte möglichst von den Teilnehmenden gelesen sein, um darüber zu einem interessanten Gespräch und Gedankenaustausch zu kommen. Aber auch Literaturinteressierte, die das Buch nicht gelesen haben, sind herzlich willkommen, um sich Anregungen zum Lesen zu holen.

 

 

Am Mittwoch, 30. März 2022, um 19.30 Uhr beschäftigt sich die Runde, die von Gisela Seifert moderiert wird, mit dem Buch „Die rechtschaffenen Mörder“ von Ingo Schulze. Das Buch stand monatelang auf Spiegel-Bestsellerliste. 2021 erhielt der Autor den Preis der Literaturhäuser und den Dresdner Kunstpreis.

 

 

Zum Inhalt:

Wie wird ein aufrechter Büchermensch zum Reaktionär – oder zum Revoluzzer?

Norbert Paulini ist ein hochgeachteter Dresdner Antiquar. Lange Jahre finden Bücherliebhaber bei ihm Schätze und Gleichgesinnte zum Gedankenaustausch. Doch mit der Wende bricht das Geschäft ein, die Kunden bleiben weg. Paulini versucht mit aller Kraft, sein Lebenswerk zu retten. Doch er scheint dabei ein anderer zu werden. Er ist aufbrausend und zornig.

 

Er wird beschuldigt, an fremdenfeindlichen Ausschreitungen beteiligt zu sein.

Die Geschichte nimmt eine virtuose Volte: Ist Paulini eine tragische Figur oder ein Mörder?

 

Auf eindringliche Weise erzählt Ingo Schulze von unserem Land in diesen Tagen und zieht uns den Boden der Gewissheiten unter den Füßen weg.

 

Es gilt die 2-G-Regel und Maskenpflicht (FFP 2)

Foto: Fischer Verlag

 

„Die Prinzessin und der Horst“: Szenische Lesung

9. März 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 15,00

„Die Prinzessin und der Horst“: Szenische Lesung

Nach dem Debüt-Roman von Tine Wittler
mit Muriel Leonie Graf und Katrin Ingendoh
Die Schauspielerinnen Muriel Leonie Graf und Katrin Ingendoh lesen aus Tine Wittler's Debüt-Roman „Die Prinzessin und der Horst“. Zwei Stunden voller Unterhaltung, Verwunderung, Irritation, Komik vom Feinsten und einem Wechselspiel diverser Charaktere.

 

 

Mona und Eske sind beste Freundinnen und arbeiten in derselben Redaktion. Mona ist ständig versucht, Eske zu verkuppeln. Das misslingt leider, da Mona auf einen Typen (online) trifft, der ihr eigenes Leben auf unglaubliche und horstige Art und Weise auf den Kopf stellt, den ihr sämtliche Freunde und Bekannte regelmäßig versuchen, zu waschen. Selbst ihr eigenes Haustier „der Katze“...zeigt ihr die kalte Schulter.

 

 

Die 1991 im Rheinland geborene Schauspielerin Muriel Leonie Graf stand bereits mit 14 Jahren in zwei Uraufführungen auf der Bühne des Jungen Theaters Bonn. Ihr staatliches Diplom Schauspiel schloss sie im Sommer 2015 ab. Im Anschluss zog sie nach New York. Im Big Apple lernte sie weiter an der New York Film Academy. Schon während des Studiums spielte sie an verschiedenen Theaterhäusern im Rheinland. U.a. dem Pantheon Theater, dem Senftöpfchen Theater, dem Theater im Bauturm und dem Theater Bonn. Zuletzt war sie an der Komödie Kassel für die „Scharfe Brise“ engagiert.
Der Film „Frankfurt, Dezember 17“ in dem Muriel die Krankenschwester Marie spielt, ist für den Grimmepreis 2019 nominiert. Mit Projekten als (Synchron-) Sprecherin im Studio Hamburg startet Muriel ins Jahr 2019.

 

 

Katrin Ingendoh, 1983 geboren in Bottrop, absolvierte ihre Schauspielausbildung von 2004 bis 2007 in Hamburg. Seitdem ist sie als freischaffende Schauspielerin für Film, Fernsehen und Theater tätig. 2014 stand sie im TV-Krimi „Der Säger“ (NDR) in der Hauptrolle der „Kommissarin Stefanie Posch“ vor der Kamera und wurde für den 'NDR Sehstern 2015' nominiert. 2015 erschien die 1. Staffel der Mini-Comedy-Serie „Jennifer – Sehnsucht nach was Besseres“ (NDR), in welcher sie an Olli Dittrich's Seite die Hauptrolle der „Jennifer“ übernahm. Es folgten u. a. Rollen in „Die Pfefferkörner“(ARD), Großstadtrevier“(ARD) und  „Ausgerechnet Sylt“(ZDF). Auf der Theaterbühne sah man Katrin Ingendoh zuletzt in „Hotel Victoria“, „Desiree“ und „Echo“ in der Schweiz.

Gespräch über ein Buch

4. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt frei

Gespräch über ein Buch

J.M. Coetzee: „Elizabeth Costello: Acht Lehrstücke“   

 

Das „Gespräch über ein Buch“ ist eine vierteljährlich stattfindende Veranstaltung des Kulturforums am Hafen. Das jeweils angekündigte Buch sollte von allen Teilnehmern gelesen sein, um darüber zu einem Gespräch und Gedankenaustausch zu kommen. In einer literarischen Analyse beschäftigt sich die Gesprächsrunde mit der Struktur und dem Inhalt der Erzählung „Elizabeth Costello: Acht Lehrstücke“ von J.M. Coetzee.

 

Elizabeth Costello ist eine Figur des südafrikanischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers John Maxwell (J. M.) Coetzee. Zwischen dem radikalen Zweifel der fiktiven Persönlichkeit Costello und der globalen Autorität des Autors Coetzee besteht offensichtlich ein Zusammenhang. Literatur und Moral, Geschichte und Menschenwissenschaften organisiert Coetzee als Rollenspiel. Dabei geht es um jenen Ernst, der in der Postmoderne verloren gegangen war. Das Absolute ist eine Kategorie, die Coetzee nicht selber verwendet, wohl aber Elizabeth Costello in den Mund legt. Mit Bedacht hat er eine Frau gewählt, die er in den essayistischen Prosatexten der letzten Jahre rund um die Welt reisen lässt. Es fällt dadurch nicht ganz so leicht, die Figur mit dem Autor zu verwechseln. "Acht Lehrstücke" sind inzwischen entstanden, die auch bereits gesammelt erschienen sind (Elizabeth Costello. Acht Lehrstücke. Fischer 2004).

 

John Maxwell Coetzee, 1940 in Kapstadt geboren, gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart. Am bekanntesten ist er für seine Romane (die nie umfangreich sind), er arbeitet jedoch auch in anderen Genres. So veröffentlichte er zahlreiche Essays, die sich häufig mit literaturtheoretischen Fragen beschäftigen. Teilweise vermischt er die Genres Essay und Roman. So ist Elizabeth Costello eine Aneinanderreihung von Vorlesungen einer fiktiven australischen Schriftstellerin, die nur durch einen losen Handlungsfaden zusammengehalten werden
J.M. Coetzee wurde für seine Romane und sein umfangreiches essayistisches Werk mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet, u. a. als erster Autor zweimal mit dem Booker Prize. 2003 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Coetzee lebt in Adelaide, Australien.

 

Foto: S. Fischer Verlag

 

 

Literarisches Café

8. März 2019

20:00 Uhr | Eintritt frei

Galerie

Literarisches Café

„sage & schreibe“ - Lyrik und Prosa in Buxtehude
Ideenreich und wortgewandt präsentieren Autorinnen und Autoren ihre eigenen Texte im „Literarischen Café“ in Buxtehude.

 

Maximal drei Lyrik-Texte oder 10 Minuten Prosa darf jeder lesen. Es findet keine Vorauswahl statt, nichts wird zensiert. Die einzige Vorgabe: Die Texte müssen aus eigener Feder stammen und dürfen keine strafbaren oder diskriminierenden Aspekte enthalten

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.

 

Gegründet wurde das „Literarische Café“von Hobbyschriftstellerinnen der Buxtehuder Autorinnengruppe „sage & schreibe“ in Kooperation mit der VHS Buxtehude.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen - Land in Sicht

Boule – Französische Lebensart am Hafen

4. Mai 2019

2. November 2019

Jeden 1. Samstag im Monat ab 15:00 Uhr | Eintritt frei

Boule-Platz beim Kulturforum

Boule – Französische Lebensart am Hafen

Das Kulturforum am Hafen bietet bis November 2019 an jedem 1. Samstag im Monat (ab 15 Uhr) „Boule auf der Kunstinsel“ an.

 

Auch Anfänger sind herzlich willkommen.

Gegen eine Ausleihgebühr und ein Pfand ist ein Boule-Set im Kulturforum erhältlich. Es können aber auch eigene Kugeln verwendet werden.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht