Aktuelle Öffnungszeiten

5. Juli 2020

16. August 2020

Aktuelle Öffnungszeiten des Kulturforums:

05.07.2020     11.00-18.00 Uhr
12.07.2020     11.00-18.00 Uhr

19.07.2020 - 09.08.2020 Sommerpause

ab 16.08.2020 14.00-18.00 Uhr (nur sonntags)

 

Initiative sorgt für warme Mahlzeiten

4. Mai 2020

31. August 2020

Initiative sorgt für warme Mahlzeiten

Das Kulturforum am Hafen muss aufgrund der Cronona-Krise derzeit geschlossen bleiben. Bis zum 31. August finden keine Veranstaltungen statt. Die Küche des Hauses wird nun zum Kochen für den guten Zweck genutzt.

 

Ehrenamtliche vom Kulturforum-Team kochen jede Woche am Montag und Donnertag zwei Essen für Menschen, die sich eine warme Mahlzeit sonst nicht so einfach leisten könnten.

 

Die Speisen werden in Behälter verschiedener Größen verpackt und vom Verein „Buxtehuder helfen“ im Buxtehuder Stadtgebiet aus dem Auto heraus verteilt, aber auch zu den Empfängern ins Haus gebracht. Der Lions Club Buxtehude unterstützt die Hilfsaktion mit 3000 Euro.

 

Sie haben sich zusammengetan, um warme Mahlzeiten für Bedürftige in Buxtehude anzubieten. Hinten von links: Ralf Dehde (Verein „Buxtehuder helfen“), Helma Struckmann (Kulturforum-Team), Vinod Wahi sowie Uwe Crüger und Nikolaus Gehrs( Lions Club Buxtehude). Vorne von links: Monika Klenner, Dieter Klar, Gottfried Klenner (Kulturforum-Team).

 

Foto: Ina Frank/Buxtehuder Tageblatt

 

13. März 2020

31. August 2020

Programmausfall bis zum 31. August 2020
Die Corona-Pandemie stellt auch für das Kulturforum eine echte Bedrohung und eine enorme Herausforderung dar.
Bis zum 31. August 2020 werden im Kulturforum keine kulturellen Veranstaltungen stattfinden, die Programmplanung für das Kulturforum und das IMF laufen jedoch weiter. Bereits gekaufte Tickets behalten bis auf weiteres ihre Gültigkeit. Ob es ab dem 01. September weitergehen kann, vermagzzt. niemand zu sagen.
Wir sind weiterhin aktiv und bemüht, die Zukunft des Kulturforums zu sichern, um auch nach der Corona-Krise für Kunst und Kultur in Buxtehude zu stehen.

Mit lieben Grüßen und in der Hoffnung, dass wir uns alle bald wieder gesund im Kulturforum amHafen treffen können

Matthias Schlicht
Präsident

Kulturforum am Hafen e.V., Buxtehude


Buxtehude, 17. April 2020

 

Liebe Mitglieder, liebe Fördererinnen und Förderer,
liebe Freundinnen und Freunde des Kulturforums,

 

heute wenden wir uns mit einer dringenden Bitte an Sie und Euch!
Das Coronavirus COVID19 hat auch uns hart getroffen.

 

Alle Einnahmen sind weggebrochen und viele Kosten laufen weiter. Die staatlichen Förderungen
helfen uns nur für kurze Zeit.
Das Kulturforum leistet einen großen Beitrag zur Kulturlandschaft
in Buxtehude. Dies ist ohnehin nur dank der Hilfe von vielen Ehrenamtlichen zu leisten.
Da der Verein nicht auf wirtschaftlichen Gewinn ausgerichtet ist,
verfügt er nicht über Rücklagen, die diese Ausnahmesituation abfedern könnten.

 

Daher benötigen wir dringend Ihre und Eure Hilfe in Form von Spenden!!!
Sie und Ihr könnt helfen, einen Beitrag zu leisten, die Kultur in Buxtehude zu retten!!!

 

Spenden bitte auf das Konto: IBAN DE79 207 500 000 090 241 647
unter dem Verwendungszweck Corona + „Name; Vorname“

 

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung, so dass Sie die Spende in Ihrer Steuererklärung absetzen können.

 

Das Kulturforum möchte auch nach der Corona-Krise für Kunst und Kultur in Buxtehude stehen!
Dafür brauchen wir Ihre und Eure HILFE!

 

Vielen Dank im Voraus!
Der Vorstand

 

 

Originaldokument hier downloaden

 

Die wilden 60er, 70er, 80er

14. Juni 2020

27. September 2020

Sonntags 11:00 Uhr – 18:00 Uhr | Eintritt frei

Die wilden 60er, 70er, 80er

Fotoausstellung
Das war die Zeit des Vietnamkriegs, der Studentenbewegung, der sexuellen Revolution, Aufbruch zu mehr Demokratie und sozialer Gerechtigkeit, zu gesellschaftlichen Veränderungen auf allen Ebenen.

 

Das Buxtehuder Modell an der Halepaghen-Schule, Dutschke-Besuch 1968, Politisierung in Buxtehude! DKP, KBW, KPD/ML, Rote Garde gründeten ihre Zellen.

 

IG-Kunst, Kunstkiste, KIK, Regina Bar, Bali-Kino, Esso-Tanke in Buxtehude sowie die Kultkneipe Underground in Rübke, Treffpunkt der Hamburger Jazz Szene, waren die kulturellen Brennpunkte.

 

Udo Lindenberg verewigte die „Buxtehuder Jungs“ in seinem Song „Reeperbahn“ (1978).

 

Die Künstlergruppe IG Kunst entstand Anfang der 1970er Jahre. Sie trat von Anfang an mit der Planung und Realisation von Projekten in Buxtehude an die Öffentlichkeit, z. B. mit Aktionen wie „Rettet das Fleth“, „Erhalt Haus Fischerstraße“ – „Petriplatz wird Marktplatz“ oder mit dem Aufbau eines Kulturzentrums am Ostfleth, Mitarbeit im Kulturausschuss der Stadt Buxtehude sowie der Idee zum 1. Kunstpreis der Stadt.

 

Die Buxtehuder „Kunstkiste“ hatte ihr Domizil in einer alten Schmiede. Dort entstand auch das Ur-Modell des „Buxtehuder Bullen“, geschmiedet vom Bildhauer Mingo Güthling.

 

In der Literaturhöhle beim Buchhändler Wilfried Ziemann gab es Lesungen, vor allem mit vielen Autorinnen und Autoren aus der DDR und dazu hervorragenden Rotwein.

 

Die Malerin Ruth begrüßte mit dem Kleinkunst-Igel die Kabarettstars der Republik.

 

Eine Einzelerscheinung war Thomas Peiter, ein Interaktionskünstler, Animateur und Stadtteilkünstler. Er hat z. B. auf der Documenta 1972 mit Josef Beuys und Klaus Steeck zusammengewirkt. 1993 baute er sein Wohnhaus in Buxtehude zum Musée Peiter aus.

 

Dieter Klar tanzte auf vielen Hochzeiten, international und lokal, und hat jetzt zusammen mit Bernd Utermöhlen aus seinem eigenen Fundus und dem von Szene-Zeitzeugen eine Fülle von Material für die Ausstellung zusammengetragen, Fotos reproduziert und zum Teil in Montagen zusammengefügt, die die Zeit der 60er, 70er und 80er Jahre in ihrer ganzen Wildheit und ihrem Drang zu Neuerungen und Veränderungen lebendig werden lassen.

 

Die Ausstellung wird voraussichtlich ab dem 14. Juni im Kulturforum am Hafen zu sehen sein. Zunächst nur sonntags von 11 bis 18 Uhr, natürlich unter den geltenden Corona-Bestimmungen. Ein Eröffnungsveranstaltung findet nicht statt.

 

Dieter Klar und Bernd Utermöhlen

 

Foto: archiv-klar

 

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

12. Januar 2020

16. Februar 2020

15:00 Uhr | Eintritt frei

„Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“

Gemeinsame Ausstellung des Förderkreises „Historisches Blankenese“ und des Stadtarchivs Buxtehude.
Am Eröffnungstag der Ausstellung präsentieren die Buxtehuder Stadtarchivarin Eva Drechsler und die Buxtehuder Historikerin Antje Ghosh Ausstellungstafeln zur Geschichte Buxtehudes nach dem Ersten Weltkrieg.

 

Thematisiert werden nach einer allgemeinen Einführung u.a. der Ablauf der Novemberrevolution in Buxtehude, die Einführung des Frauenwahlrechts, die Inflation mit der Verteilung von Notgeld, die Eingemeindung von Altkloster in Buxtehude und das Wirken des Gemeindevorstehers von Altkloster, Franz Andreas.

 

Der Ausstellungstitel „Buxtehude und Blankenese 1918 - Verstörung, Revolution, Nachwirkung“ ist zugleich Ausdruck der schweren „Verstörung“ im Blankeneser Bürgertum über die plötzliche und unerwartete Niederlage sowie den Verlust der Heimat „Kaiserreich“.

 

Dr. Jan Kurz, Vorstand des Förderkreises Historisches Blankenese, stellt anhand themenbezogener Tafeln die wichtigsten Ereignisse und Akteure vor, die das „1918“ in Blankenese ausmachten.

 

Ausgehend vom Mythos des Ortes und seiner Bedeutung als Touristenattraktion werden u. a. die Vorbedingungen und Umstände der Novemberrevolution thematisiert: das Wirken des Arbeiter- und Soldatenrates, der Wahlkampf und die Wahlergebnisse vom Januar 1919 sowie die Eingemeindung von Dockenhuden nach Blankenese.

 

Die Parallelen mit Entwicklungen in Buxtehude laden zu einem spannenden historischen Vergleich ein.

 

 

Ausstellung bis 16.02.2020

 

„Aufbrassen, Zwieback, Wassertrompete“

3. März 2019

5. Mai 2019

Ausstellung bis Sonntag, 05.05.2019 Eintritt frei

„Aufbrassen, Zwieback, Wassertrompete“

Von Sonntag, 03.03.2019, bis Sonntag, 05.05.2019, wird im Kabinett des Kulturforums eine kleine Auswahl aus der Wanderausstellung „Aufbrassen, Zwieback, Wassertrompete – Johann Hinrich Röding und das Allgemeine Wörterbuch der Marine von 1793“ gezeigt. 

 

 

Anschließend wird dann die komplette Ausstellung vom 23.05.2019 bis 31.10.2019 im Haus der Maritimen Gesellschaft Unterelbe in Grünendeich präsentiert. 

http://www.maritime-elbe.de

 

 

Sommerpause

22. Juli 2019

4. August 2019

Sommerpause

Das Kulturforum am Hafen ist von Montag, 22.07.2019, bis einschließlich Sonntag, 04.08.2019, geschlossen.

Ausstellung: Gero Paul – Digitale Malerei

28. September 2019

24. November 2019

Eröffnung 20:00 Uhr | Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Ausstellung: Gero Paul – Digitale Malerei

Eröffnung der Ausstellung mit DJ 
Gero Paul wurde 1960 als Gero Paul Herbert Feldmann in Hamburg geboren. Neben seiner Arbeit als selbständiger Grafiker und Werbefachmann hat er seinen Bezug zu künstlerischer Gestaltung nie verloren. Spezialisiert ist er auf Computer-Malerei, Fotografie und Stoffdesign.

 

Seit sechs Jahren arbeitet Gero Paul ausschließlich an der von ihm entwickelten Technik der digitalen Malerei. Erst 2016 fing er an, seine Bilder zu präsentieren und das mit einem für ihn überwältigten Erfolg.

 

Hintergründig, frech, phantasievoll, von betörender Farbigkeit: All dies könnte als Motto über den Bildern stehen, die der Buxtehuder Maler  in digitaler Pixel- und Kollagetechnik präsentiert.

 

Besuch Auf Der Insel - 3 Bilder

 

Mit seinen Bildern, die er unter seinem Künstlernamen Gero Paul schafft, konnte er Welten schaffen, in denen er Natur mit technischen Utopien verbindet. Seine Bilder erzählen Geschichte und Geschichten und sind nicht für den raschen, oberflächlichen Blick, sondern führen vielmehr in Grenzbereiche zwischen Sprache und Bild, Assoziation und Irritation.

 

Gero Paul: „Auf meinen Ausstellungen habe ich die Erfahrung gemacht, das die Betrachter gerne 20-30 Minuten vor meinen Bildern verweilen und mich mit einer Flut von Fragen und Entdeckungen überraschen.“

 

Eine weitere Leidenschaft des Künstler ist die Fotografie, die meistens als Basis für seine Bilder dient. Am Computer entstehen aus der Bearbeitung und Weiterentwicklung von Fotos, Gemälden sowie von ihm gezeichneten und gemalten Vorlagen großflächige Bilder.

 

Den Besucher erwartet eine inhaltlich überraschende und farblich explosive Bildershow. Jede Arbeit steckt voller hintergründiger Details in einer ganz eigenen, so bisher nicht gesehenen, Bildsprache. Humor, Heimeligkeit und Grausen liegen dicht beieinander. Auch politische und gesellschaftliche Satiren von ausgeprägter Bissigkeit gehören zu seinen Arbeiten.

 

Die Bilder sind bevölkert, von eigenartigen Phantasiegestalten aber auch von Figuren,  deren Abbilder dem Betrachter aus den aktuellen Medien  vertraut sind. Die Bilderwelt, in der sie bei Gero Paul erscheinen, stellt sie in ein neues Licht.

 

https://www.geropaul.de/

 

Foto „Ziviler Ungehorsam“: Gero Paul

Buxtehude, Altes Land, Stade, Hamburg

30. Juni 2019

22. September 2019

Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Buxtehude, Altes Land, Stade, Hamburg

Ausstellung:
Die fotografische Sammlung Karl Emil Fick
Der Geographiedidaktiker Prof. Dr. Karl Emil Fick (1917–2011) war ein passionierter Fotograf. Als er 2011 in Buxtehude starb, hinterließ er eine umfangreiche Fotosammlung. Der Nachlass wurde von Dieter Klar erworben und damit zum großen Teil erhalten.

 

In der Ausstellung wird eine Auswahl von Motiven aus Buxtehude, dem Alten Land, Stade und Hamburg präsentiert, die Karl Emil Fick von Mitte der 1950er bis Mitte der 1970er Jahre aufgenommen hat.

Mit dem Blick des Geographen hat er typische Häuser und Straßenzeilen in Buxtehude, dem Alten Land und Stade festgehalten. In Hamburg hat ihn besonders der Hafen interessiert.

Die Auswahl bietet einen spannenden Einblick sowohl in die Aufbruchszeit der 1950er Jahre als auch in die überkommene Baukultur in Buxtehude und seiner ländlichen und urbanen Umgebung.

Die als Wanderausstellung konzipierte Werkschau wird vom 30.06. bis zum 22.09.2019 im Kulturforum  gezeigt.

 

Fotos: Karl Emil Fick / archiv-klar

Kunst von der Wand

30. November 2019

5. Januar 2020

14:00 Uhr | Eintritt frei

Kunst von der Wand

Verkaufsausstellung
Zu den Öffnungszeiten des Kulturforums, aber auch während der Veranstaltungen kann „Kunst von der Wand“ in Form von Originalen, Prints und Zeichnungen für „kleines Geld“ erworben werden.

 

An der Verkaufsausstellung nehmen regionale Künstlerinnen und Künstler teil, die auch abwechselnd vor Ort sein werden.

 

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

 

Jan Iso Jürgens: Werkschau

6. Januar 2019

24. Februar 2019

Freitag, Samstag und Sonntag 14:00 bis 18:00 Uhr

Jan Iso Jürgens: Werkschau

6. Januar | 11:00 Uhr | Ausstellungseröffnung
Der Fotografenmeister Jan Iso Jürgens aus Buxtehude zeigt Fotografien aus dem Buxtehuder Stadtleben, Langzeitbelichtungen, Sportfotografie und gesellschaftliche Ereignisse.

Ausstellung – Gerhard Haug

12. Mai 2019

23. Juni 2019

Eröffnung 11:00 Uhr | Eintritt frei

Ausstellung bis 23.06.2019

Ausstellung – Gerhard Haug

40 Jahre lang prägte der Bildhauer und Maler Gerhard Haug das kulturelle Geschehen im Alten Land. 2013 zog er mit seiner Frau Jytte von Jork ins dänische Nordjylland. Jetzt kehrt der, nach eigenen Worten „akademische Kunstmaler“ und „unverbesserliche Surrealist“ zurück, um seine Arbeiten im Kulturforum am Hafen zu zeigen.

 

„Das Alte Land ist und wird für immer unsere Heimat bleiben“, betont Gerhard Haug. „Für meine Familie und mich war Buxtehude immer die Hauptstadt vom Alten Land und ich bin stolz darauf, dass ich dort jetzt einen Teil meiner Kunstwerke ausstellen darf.

 

Das Domizil in Jork, in dem er mit seiner Frau Jytte lebte und künstlerisch wirkte und in dem er Kurse sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gab, führte er als offenes Haus, in dem bildende Künstler, Literaten und Musiker ein-und ausgingen.

 

„Leider ist mir zu Ohren gekommen, dass das Haus, in dem wir vierzig Jahre gelebt haben, jetzt als Kulisse für einen Film über das Alte Land dienen soll.“ Seine Ausstellung widmet er deshalb allen Altländern und Freunden des Alten Landes und „insbesondere unserem Freund und Vermieter Heinz Robohm“.

 

Gerhard Haug ist ein Künstler der guten alten Garde. Er hat an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg Kunst studiert, um dann deutschlandweit und international aktiv zu sein. Farbenfroh, kreativ und teilweise surrealistisch, sind seine Werke eine wahre Lichtgestalt mit einer unglaublich positiven Ausstrahlung.

 

Zeitlebens hat der gebürtige Grazer nach künstlerischen Ausdrucksformen für das gesucht, was ihn beschäftigte. Er schrieb Gedichte und Romane, fertigt Skulpturen, konstruiert Kunstobjekte. Die komplexeste Form des Ausdrucks aber ist für ihn die Malerei in Form knallbunter und leuchtender Bilder, gemalt mit Öl- und Acrylfarben.

 

Für den akademischen Kunstmaler, gelernten Grafiker und Zimmermann gehören Kunst und Handwerk zusammen, weshalb er getrieben ist von dem „Bedürfnis, alle Gewerke zu vereinen“.
So sammelt er bei seinen Spaziergängen am Wasser am liebsten Strandgut, gießt es in Zement ein, verleiht ihm neue Farbe und stellt es so in einen neuen Kontext.

 

Foto: Gerhard Haug

www.gerhard-haug.com

 

Ausstellung bis 23.06.2019 | Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Patrick Wirbeleit: „Ein Riese, der Zwerge zeichnet“

3. März 2019

5. Mai 2019

Ausstellung bis 05.05.2019 | Eintritt frei

Patrick Wirbeleit: „Ein Riese, der Zwerge zeichnet“

Ausstellungseröffnung
Vor 15 Jahren startete Patrick Wirbeleit seine Karriere als Kinderbuchillustrator und Autor mit einem „Pixi Buch“. „Schlaf schön“ hieß sein erster „Bilderbuchzwerg“, welcher mittlerweile in 6 Sprachen übersetzt wurde.

Seither sind mehr als 60 von ihm illustrierte oder geschriebene Bücher für Kinder entstanden. Davon alleine 17 „Pixi Bücher“. Trotzdem sind die Kinder in der Regel mehr davon beeindruckt, dass er problemlos mit den Fingern die Zimmerdecke berühren kann. Und zwar ohne sich dafür auf die Zehenspitzen stellen zu müssen.

Die Ausstellung im Kulturforum zeigt eine Auswahl von Wirbeleits Illustrationsarbeiten der letzten Jahre. Dazu eine Reihe kleiner Skulpturen mit Gespenstern, von denen die meisten das erste Mal in einer Ausstellung zu sehen sind.

 

Website von Patrick Wirbeleit

 

Foto: Patrick Wirbeleit

 

Fr.-So. 14:00 - 18:00 Uhr | Eintritt frei

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Johann Hinrich Röding und maritime Malerei

3. August 2018

9. September 2018

10:00 - 18:00 Uhr

Museumsschiff Cap San Diego, Überseebrücke · 20459 Hamburg

Johann Hinrich Röding und maritime Malerei

AUFBRASSEN · ZWIEBACK · WASSERTROMPETE
Johann Hinrich Röding nd sein maritimes Wörterbuch von 1793

Ausstellungen des Kulturforums am Hafen Buxtehude
und der Hansestadt Buxtehude
3. August – 9. September 2018

auf dem
Museumsschiff Cap San Diego
Überseebrücke · 20459 Hamburg ·
Geöffnet täglich von 10 bis 18 Uhr

capsandiego.de

 

„Aufbrassen – Zwieback – Wassertrompete“: Die Wanderausstellung „Johann Hinrich Röding und das Allgemeine Wörterbuch der Marine von 1793“ geht am 2. August 2018 auf dem Museumsschiff Cap San Diego im Hamburger Hafen vor Anker und erreicht damit ihre fünfte Station.
Die Ausstellung wurde von Dieter Klar (Kulturforum am Hafen) und Bernd Utermöhlen (Hansestadt Buxtehude) erarbeitet. Seit Anfang 2017 ist sie auf Wanderschaft. Im März 2017 wurde sie in Kooperation mit dem Lehrstuhl des Germanistischen Instituts der Universität Szczecin (Stettin) in der dortigen Pommerschen Bibliothek gezeigt. Im Anschluss daran war sie bis Ende November 2017 im Kehdinger Küstenschiffahrtsmuseum in Wischhafen zu sehen. 2018 war sie zunächst im Museum Harsefeld zu Gast und seit dem 03. Mai 2018 bis Ende September kündet sie in der Buxtehuder Partnerstadt Ribnitz-Damgarten in Mecklenburg-Vorpommern vom großen Sohn der Hansestadt Buxtehude Johann Hinrich Röding und seinem Allgemeinen Wörterbuch der Marine.
Auf der Cap San Diego wird die Ausstellung in den für Wechselausstellungen hergerichteten Frachträumen Luke 1 und 2 präsentiert. Für die hohen Räume und großen Wandflächen der Luke 1 haben die Ausstellungsmacher die Motive aus dem Tafelband des Wörterbuchs – wie z. B. Kupferstiche von verschiedenen Schiffstypen oder nautischem Gerät – auf Planen im Format von 1,50 m Breite und 2,00 m Höhe drucken lassen, um so die Räume eindrucksvoll zu gestalten. Die Motive sind mit Originalzitaten aus dem Wörterbuch erläutert, so dass sich die Besucherinnen und Besucher einen anschaulichen Einblick in das Wörterbuch und die Arbeitsweise und die Leistung von Johann Hinrich Röding verschaffen können.

Davor, in Luke 2, sind Informationstafeln angebracht zur Biographie von Johann Hinrich Röding und seinen Lebensstationen, von denen übrigens die längste am Brook 8 war, ungefähr 15 Minuten zu Fuß von der Cap San Diego entfernt. Heute ist der Brook eine Straße in der Speicherstadt.

 

Die Ausstellungen werden in Luke 2 ergänzt durch eine Präsentation über Sehenswürdigkeiten sowie über touristische und kulturelle Angebote in der Hansestadt Buxtehude.

Die Cap San Diego kann bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden:
- zu Lande mit der S 3 bis zu den Landungsbrücken,
- zu Wasser ab Finkenwerder mit der HADAG Linie 62 der Hamburger Hafenfähren.

Förderer der Röding-Ausstellung auf der Cap San Diego sind:
Sparkasse Harburg-Buxtehude
Else und Heinrich Klindtworth-Stiftung
Stadtwerke Buxtehude GmbH

Bisherige und aktuelle Ausstellungstermine:
01.03.–31.03.2017: Stettin, Universität Stettin, Pommerschen Bibliothek
16.04.–19.11.2017: Küstenschiffahrtsmuseum Wischhafen
15.02.–08.04.2018: Harsefeld, Museum Harsefeld
03.05.–30.09.2018: Ribnitz-Damgarten, Deutsches Bernsteinmuseum
03.08.–09.09.2018: Cap San Diego im Hamburger Hafen

iPhone-Fotoausstellung

27. Mai 2018

19. August 2018

Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr

iPhone-Fotoausstellung

von Volker Kämpf, Dieter Klar, Lars Oldach
Ausstellungseröffnung

In einer Zeit, in der Smartphone-Kameras stetig verbessert werden, überwiegt der Vorteil der Mobilität oft der bisherigen Möglichkeit, eine schwere und klobige Digitalkamera mit sich herumzutragen.

iPhones zeichnen sich schon seit längerem mit einer überdurchschnittlich guten Bildqualität auf dem Smartphone-Markt aus.

Mit dem iPhone lassen sich beeindruckende Fotos schießen, bei denen sogar die Besitzer von Spiegelreflex-Kameras ins Staunen kommen.

 

Für Dieter Klar, künstlerischer Leiter des Kulturforums am Hafen, „ist das iPhone wie ein Skizzenblock, in dem ich im Vorbeigehen Eindrücke, Motive, Erlebnisse und Begegnungen festhalten kann, um sie später so nebenbei an Freunde und, wie man so schön sagt, Follower in den sozialen Medien Facebook und Instagram weiter zu vermitteln.
Fast 50 Jahre meines Lebens bin ich mit einer 25 bis 30 Kilogramm schweren Fototasche durch die Welt getobt. Ich will das iPhone nicht auf das Niveau der professionellen Fotografie heben, aber es ist schon faszinierend, was man mit einem Telefon fotografieren kann.“

 

Lars Oldach, Leiter der K&S Seniorenresidenz in Buxtehude, schnappte sich eines Tages in der Mittagspause sein iPhone und machte ein paar Schnappschüsse in der Umgebung. Seitdem ist das Fotografieren zur Leidenschaft geworden. Mal ist es eine weggeworfene Flasche, mal ein verrosteter Zaun, die seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. „Es geht mir darum, alltägliche Dinge aus ungewöhnlicher Perspektive aufzunehmen“, so Lars Oldach. „Das schult das Auge und man achtet auf einmal wieder konzentriert auf seine Umgebung.“ Seine Fotos veröffentlicht er in seinem Photo-Blog (https://larsoldach.wordpress.com)

 

Volker Kämpf, geboren 1962 in Berlin-Charlottenburg und seit 1973 Buxtehuder, fotografiert seit Sommer 2015 mit iPhone 5, 6, 7. Motive findet er in den Themenbereichen Moment, Humor, Ironie, Struktur, Muster, Details und Perspektive. Volker Kämpf: „Die Teilnahme an der für mich ersten Ausstellung entstand aus meiner Frage an Dieter Klar, ob ich weiter fotografieren soll.“ Die beeindruckende Vielfalt seiner Fotos kann auf dem Portal Pictame bestaunt werden (www.pictame.com/user/volker_kaempf/3417780483).

 

Fotos: Volker Kämpf, Dieter Klar, Lars Oldach

Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

Erhard Michel: Malerei Verkaufsausstellung

14. Oktober 2018

30. November 2018

Eröffnung 11:00 Uhr | Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Erhard Michel: Malerei Verkaufsausstellung

Erhard Michel wird 1928 in Zladnig (im heutigen Tschechien) als Sohn eines Lehrerehepaars geboren. Mit 15 Jahren wird Erhard Michel Flakhelfer, erlebt dabei die Grauen des Krieges und dann die anschließende Vertreibung.

Zwischen 1946 und 1950 gelangt er nach Nürnberg und schlägt sich als Gelegenheitsarbeiter durch. In dieser Zeit zeichnet er viel und besucht die Berufsoberschule, wo er es bis zum Leiter der abendlichen Mal- und Zeichenklasse bringt.

Michel studiert Pädagogik (1950-1952), wird Lehramtsanwärter an Nürnberger Schulen und zieht 1956 als Dorfschullehrer nach Fiegenstall und 1961 nach Weißenburg in Bayern.

Erhard Michel ist als Lehrer sehr erfolgreich, versucht aber durch Selbststudium von Bilderproduktionen, sich eine solide Ausgangsbasis für seine autodidaktischen, künstlerischen Versuche zu schaffen. Er malt aus Kostengründen mit billigen Druckerfarben, später nutzt er die eher poröse und zähflüssige Farbmaterie ganz bewusst für seine Malweise.

Durch Zufall erfährt Erhard Michel 1960 von dem Wettbewerb um den Helena-Rubinstein-Preis, gestiftet von der New Yorker Kunstsammlerin Helena Rubinstein. Er reicht drei Bilder ein, darunter „Frau und Badewanne“. Gegen den heftigen Widerstand abstrakter Interessenten der Jury erhält die „rote Frau“ den mit 20 000 DM hoch dotierten ersten Platz.

Mit einem Schlag wird Michel nicht nur in München und Süddeutschland, in den deutschen Galerien, bei den wichtigsten Kunst- und Kulturzeitschriften, sondern auch bei Kunstinteressierten und -studenten bekannt. Erhard Michel wird zu vielen Ausstellungen im In- und Ausland eingeladen.

1967 zieht Erhard Michel nach Buxtehude und 1984 nach Harsefeld. Mit den Schülern der Grund- und Hauptschule Stieglitzweg in Buxtehude bringt er erstaunlich gute Arbeiten zustande. In diese Zeit fallen neben seiner fortgeführten Porträtmalerei zeichnerische und grafische Arbeiten.

Zum 10-jährigen Jubiläum der Verleihung des Jugendbuchpreises „Buxtehuder Bulle“ Fertigt Erhard Michel Radierungen an, die aber keine Illustrationen, sondern farbige Assoziationen zu den preisgekrönten Büchern darstellen.

1994, im Jahr seiner schweren Erkrankung, entstehen Bilder, die den bisher schon von Michel variabel gestalteten Bildraum geradezu erschüttern. Obwohl von ihm selbst bestritten, spricht vieles dafür, dass sich darin ein andeutendes oder vorausahnendes Wissen um sein weiteres Schicksal seinen malerisch-künstlerischen Ausdruck gefunden hat. Am 28. Mai 1995 stirbt Erhard Michel.

 

„Frau und rote Badewanne“, 1960: Erhard Michel

„Sommertag“, 1994: Erhard Michel

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

Zheren Wu: Traum | Zeit

24. August 2018

7. Oktober 2018

Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Zheren Wu: Traum | Zeit

Ölmalereien und starke Kompositionen
Ausstellung
Zheren Wu, geboren in Zhejiang/China, ist ein in Hamburg lebender zeitgenössischer Maler.

 

Er studierte Malerei und Zeichnen in China bei den renommierten Künstlern Shan Fan und Zupeng Liu.

Während seines Studiums an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste arbeitete u.a. mit den Künstlern Achim Hoops und Werner Büttner zusammen.

Seine Arbeiten stehen für einen Brückenschlag zwischen europäischer und asiatischer Kunst.

In seinen Ölmalereien verbindet Zheren Wu vielschichtige Empfindungen und Gedanken zu einprägsamen und starken Kompositionen.

Viele der Motive von Zheren Wu scheinen der Wirklichkeit entrückt und laden den Betrachter dazu ein, selbst ins Träumen zu geraten. Seine Werke wurden in in- und ausländischen Institutionen, Galerien und Pinakotheken ausgestellt.

Fr.-So. 14:00-18:00 Uhr | Eintritt frei

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

Boule – Französische Lebensart am Hafen

4. Mai 2019

2. November 2019

Jeden 1. Samstag im Monat ab 15:00 Uhr | Eintritt frei

Boule-Platz beim Kulturforum

Boule – Französische Lebensart am Hafen

Das Kulturforum am Hafen bietet bis November 2019 an jedem 1. Samstag im Monat (ab 15 Uhr) „Boule auf der Kunstinsel“ an.

 

Auch Anfänger sind herzlich willkommen.

Gegen eine Ausleihgebühr und ein Pfand ist ein Boule-Set im Kulturforum erhältlich. Es können aber auch eigene Kugeln verwendet werden.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht