Hinweis

24. April 2021

30. Juni 2021

Hinweis

Aufgrund des bundesweit geltenden Infektionsschutzgesetzes („Bundes-Notbremse“) vom 24. April 2021 finden ab einer Inzidenz von 100 zunächst befristet bis zum 30. Juni 2021 keine Veranstaltungen statt!

24. April 2021

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelle Öffnungszeiten

5. Juli 2020

16. August 2020

Aktuelle Öffnungszeiten des Kulturforums:

05.07.2020     11.00-18.00 Uhr
12.07.2020     11.00-18.00 Uhr

19.07.2020 - 09.08.2020 Sommerpause

ab 16.08.2020 14.00-18.00 Uhr (nur sonntags)

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

26. März 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Don Siegel:  „Die Dämonischen“ (USA 1956, 80 Minuten, Regie: Don Siegel)

 

Der sehr spannende Film „Die Dämonischen“ von Don Siegel ist einer der besten frühen Science Fiction-Filme, der die Paranoia der McCarthy-Ära spiegelt und so gut wie ohne special effects auskommt.
Der Film basiert auf dem Roman „Die Körperfresser kommen“ (The Body Snatchers) von Jack Finney und gilt heute als einer der wichtigsten Vertreter seines Genres der 1950er Jahre.

 

Der Film handelt von außerirdischen Invasoren, die nach und nach die Bewohner einer kalifornischen Stadt durch äußerlich identische, aber gefühllose Doppelgänger ersetzen.

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

26. Februar 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Buster Keaton:
„Cops“ (USA 1928, 18 Minuten, Regie: Edward F. Cline/Buster Keaton)
„The Navigator” (USA 1924, 59 Minuten, Regie: Buster Keaton/Donald Crisp)

 

Der Kurzfilm „Cops“ (stumm, mit Musik) von und mit Buster Keaton ist ein Klassiker rund um den Versuch, mit Hilfe eines Pferdewagens umzuziehen.

 

Die Stummfilmkomödie „The Navigator“ von und mit Buster Keaton aus dem Jahr 1924 zählt zu Keatons erfolgreichsten Produktionen und brachte ihm den Durchbruch zu den beliebtesten Komikern seiner Zeit.

 

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

16. Januar 2020

19:30 Uhr | Eintritt € 5,00

Filmgeschichte(n) mit Dr. Norbert Aping

Laurel und Hardy:  „We Faw Down” (USA 1928, 18 Minuten, Regie: Leo McCarey)
„Die Wüstensöhne” ( USA 1933, 68 Minuten, Regie: William Seiter)

 

Der Kurzfilm „We Faw Down“ (stumm, mit Musik) mit Laurel und Hardy ist die Vorlage für „Die Wüstenfilme“, einem der bekanntesten Spielfilme des Duos.

 

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

6. April 2020

18:30 Uhr (Essen) | 20:00 Uhr (Film)|Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Barfuß im Park“
(Original: „Barefoot in the Park“ | USA 1967, 104 Minuten, Regie: Gene Saks)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Barfuß im Park“ (Original: „Barefoot in the Park“) ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Robert Redford und Jane Fonda in den Hauptrollen. Es ist die Filmversion der erfolgreichen gleichnamigen Broadway-Komödie von Neil Simon.

 

Der überkorrekte Anwalt Paul Bratter (Robert Redford) heiratet die lebenslustige Corie (Jane Fonda), die seine geordneten Verhältnisse ganz schön auf den Kopf stellt. Nach den stürmischen Flitterwochen zieht das Ehepaar in eine gemeinsame Wohnung in Greenwich Village und auf einmal scheinen kleine Vorfälle das perfekte Leben zu stören: ein Haus ohne Aufzug, eine Mutter in der Midlife-Crisis und seltsame Nachbarn. Vor allem aber könnten Paul und Corie gar nicht unterschiedlicher auf das sich auftuende Chaos reagieren.

 

Filmkritik

„Leichte Komödie nach einem Broadway-Erfolg von Neil Simon, munter inszeniert und gespielt.“
Lexikon des internationalen Films

 

„Amüsant und schwungvoll werden die Reibereien in einer jungen Ehe geschildert. Nette Unterhaltung ab 16.“
Evangelischer Filmbeobachter

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

2. März 2020

18:30 Uhr (Essen) / 20:00 Uhr (Film) Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Zur Sache, Schätzchen“
(D 19686, 80 Minuten, Regie: May Spills)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Zur Sache, Schätzchen“ ist eine deutsche Filmkomödie von May Spils aus dem Jahr 1968. Die weibliche Hauptrolle spielte Uschi Glas, die männliche Werner Enke. Der am 4. Januar 1968 uraufgeführte Film zählte zu den kommerziellen Erfolgen des „Jungen Deutschen Films“. Er beeinflusste die Umgangssprache, unter anderem mit Begriffen wie „fummeln“ und „Dumpfbacke“.

Der Film, der sich als einer der ersten mit dem Lebensgefühl junger Menschen am Vorabend der 1968er-Unruhen auseinandersetzte, erlangte zeitweise Kultstatus. Er zeichnet das Milieu einer Subkultur, die das Gut-und-Böse-Schema der bürgerlichen Welt ignoriert und deren Vorstellungen von Normalität in Frage stellt.

 

Filmkritik

„Ein gammliger Nichtstuer in Schwabing gibt seiner Verdrossenheit an der bürgerlichen Welt mit pseudo-philosophischen Sprüchen und geistreichen Zynismen Ausdruck. Leichthändig inszenierter Erstlingsfilm; eine intelligente und streckenweise amüsante zeitkritische Glosse, in der selbstironische Kritik und das Verlangen nach menschlichen Beziehungen unüberhörbar sind. Auch in der Rückschau bleibt der Film einer der wenigen wirklich unterhaltsamen Autorenfilme.“
(Lexikon des Internationalen Films)

 

 

„In ihrem Erstling sind Spils und Enke einzigartig in der Beobachtung einer Situation zwischen Melancholie und Groteske.“
(Heyne Filmlexikon)

 

 

Auszeichnungen
Goldene Leinwand für mindestens 3 Mio. Zuschauer in 18 Monaten. Der Film kam in der Bundesrepublik auf etwa 6,5 Mio. Zuschauer.
Bundesfilmpreise 1968: Filmband in Gold in der eigens geschaffenen Kategorie Dialoge (Werner Enke und May Spils) sowie in der Kategorie Bester Nachwuchsdarsteller (Werner Enke)

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. -  Land in Sicht

 

„Sternstunde ihres Lebens“

23. Mai 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

„Sternstunde ihres Lebens“

Anlässlich des 70jährigen Bestehens des Grundgesetzes zeigt das Gleichstellungsbüro der Hansestadt Buxtehude den Film „Sternstunde ihres Lebens“ (D 2014, 88 Minuten, Regie: Erica von Moeller).

 

Bonn 1948. Die Abgeordnete und Juristin Elisabeth Selbert kämpft unermüdlich für die Aufnahme des Satzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ in das Grundgesetz der zukünftigen Bundesrepublik Deutschland. Trotz der vielen Widerstände, die sie während der Sitzungen im Parlamentarischen Rat immer wieder zu spüren bekommt, gibt sie nicht auf und hält hartnäckig an ihrem Vorhaben fest.

 

Nicht nur ihre Kolleginnen aus dem Parlament, selbst ihre Sekretärin Irma steht Elisabeth Selbert zunächst skeptisch gegenüber. Sie versteht nicht, wie wichtig die Ziele sind, die Elisabeth Selbert durchzusetzen versucht. Erst eine gescheiterte Affäre mit einem Abgeordneten und die Schicksale anderer Frauen öffnen der jungen Sekretärin die Augen. Langsam nähern sich die ungleichen Frauen an.

Als sie schließlich gemeinsam eine landesweite Kampagne für den Gleichberechtigungssatz erfolgreich realisieren, ziehen sie endlich an einem Strang und mit ihnen tausende Frauen, die ihren erbitterten Kampf um Gleichberechtigung unterstützen. Selbert erlebt einen grandiosen Triumph, als ihr Antrag im neuen Grundgesetz unter Artikel 3, Absatz 2 aufgenommen wird. Sie legt damit den Grundstein für eine nunmehr 65-jährige politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung zum Thema Gleichberechtigung.

 

Kartenverkauf über das Gleichstellungsbüro der Hansestadt Buxtehude Tel. 04161/501 1510 oder gleichstellung@stadt.buxtehude.de

 

Foto: Camino Filmverleih GmbH

 

Sommerpause

22. Juli 2019

4. August 2019

Sommerpause

Das Kulturforum am Hafen ist von Montag, 22.07.2019, bis einschließlich Sonntag, 04.08.2019, geschlossen.

KIK: „Die Känguru-Chroniken”

2. September 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Die Känguru-Chroniken”

(D 2020, 92 Min., Regie: Dani Levy)

Roman und Drehbuch von Marc-Uwe Kling setzt Dani Levy 2018 in eine Kombination von Realfilm und Computeranimation um. Kling ist auch der Erzähler und die Stimme des Kängurus; es spielen Dimitrij Schaad, Rosalie Thomass und Henry Hübchen:

Ein anarchistischer Kleinkunstkünstler trifft auf ein kommunistisches Känguru; sie bilden eine Wohngemeinschaft, die sich gegen den rechtspopulistischen Dwigs, einen Politiker der Alternative zur Demokratie, Chef der „Unsere Heimat AG“, zur Wehr setzt und mit allen Mitteln einen Europa-Tower im Görlitzer Park verhindern will – das gelingt, zumindest in der Filmkomödie.

 

 

KIK: „Deutschstunde“

30. September 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Deutschstunde“

(D, 2019, 125 Min., Regie: Christian Schwochow)

 

Der Film aus dem Jahre 2019 unter der Regie von Christian Schwochow mit Tobias Moretti als Maler Nansen, mit Ulrich Noethen als Jepsen, Levi Eisenblätter und Tom Gronau als Siggi Jepsen beruht auf dem 1968 veröffentlichten Roman von Siegfried Lenz. Siggi soll auf Geheiß seines Vaters, des Dorfpolizisten, den von den Nationalsozialisten als entartet verfemten Maler ausspionieren. Der Junge ist zerrissen, auch dann als der Vater seinen älteren desertierten Sohn den Behörden ausliefert. All das ist als Rückblende inszeniert: Siggi schreibt sich das nach dem Krieg in einem Jugendgefängnis mit einem Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ von der Seele. Welche Bedeutung haben Legalität, Moral und Zivilcourage?

 

Wir zeigen den Film im Rahmen der von der Hansestadt Buxtehude veranstalteten „Aktion Zivilcourage“.

 

 

 

KIK: „Das Wunder von Marseille“

14. Oktober 2021

09:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Das Wunder von Marseille“

(F 2019, 107 Minuten, Regie:  Pierre-François Martin-Laval))

Das Filmdrama aus dem Jahre 2019 unter der Regie von Pierre-Francois Martin-Laval, der auch selbst mitspielt, mit Assad Ahmed als Fahim, Gerard Depardieu als Sylvain Charpentier und Isabel Nanty als Mathilde ist eine Literaturverfilmung und beruht auf wahren Begebenheiten: auf der illegalen Einwanderung eines Vaters mit seinem achtjährigen Sohn aus Bangladesch, die in Frankreich politisches Asyl beantragen wollen, was abgelehnt wird. In einer Schachschule wird das Talent des Jungen vom Schachtrainer Charpentier erkannt. Der Junge gewinnt mehrere Meisterschaften, darf jedoch erst nach einer Intervention beim Premierminister mit einem Appell an die französische Maxime der Menschenrechte mit einer Aufenthalts-erlaubnis – auch für seine Familie – weiter-spielen. Depardieu ist hier ziemlich gut in Form.

 

 

 

 

KIK: „Lara“

20. November 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Lara“

(D 2019, 98 Minuten, Regie: Jan-Ole Gerster)

Lara Jenkins ist eine mit ihrem Leben unzufriedene Frau, die an ihrem 60. Geburtstag das Klavierkonzert ihres Sohnes Viktor, das dieser selbst komponiert hat, besuchen will, für das sie keine Einladung bekommen hat. Sie kauft alle Restkarten auf, verschenkt sie an alle, denen sie begegnet. In die musikalische Karriere ihres Sohnes hat sie alles investiert, an ihrem eigenen Leben hat sie vorbeigelebt. Die Zuschauenden mögen sie eigentlich nicht, Corinna Harfouch spielt sie grandios, wie auch Tom Schilling die Rolle des Sohnes. Das ursprüngliche Drehbuch stammt von Blaz Kutin, das Jan-Ole Gerster „gern selbst geschrieben hätte“ und für den Film adaptierte. Und wieder spielt Musik eine große Rolle.

 

KIK: „Lindenberg! Mach dein Ding“

16. September 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Lindenberg! Mach dein Ding“

(D 2020, 135 Minuten, Regie: Hermine Huntgeburth)
Der Film ist der KIK-Beitrag zum Internationalen Musik Festival

 

Ich weiß noch, wie meine Eltern gelästert haben, als ich mit ihnen zusammen Lindenberg im Fernsehen gesehen und gehört habe. Ich war auch mehr durch amerikanische Rockmusik sozialisiert, mochte Lindenberg weder ansehen noch hören. Durch den Film mit dem merkwürdigen Ausrufezeichen, das zu Lindenbergs Songsprache passt, konnte ich Texten und Musik jetzt viel abgewinnen; auch wenn der SPIEGEL den Film  unter der Regie von Hermine Huntgeburth mit Jan Bülow in der Hauptrolle nahezu verreißt, die ZEIT ihn aber 2020 als atmosphärisch dicht beschreibt. (S.F.)

 

KIK: „Félicité“

28. Oktober 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Félicité“

(F, E, D, LBN 2017, 123 Minuten, Regie: Alain Gomis)

Der Regisseur Alain Gomis ist für diesen opernartigen Film 2017 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet worden. Es spielen Veronique Tshanda Beya Mputu (Felicite),  Gaetan Claudia (Samo), und Papi Mpaka (Tabu). Der Plot zeigt eine alleinerziehende Mutter in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa, die jede Nacht voller Kraft und Musikalität in einer Bar singt, bis sie für ihren verunglückten Sohn um viel Geld bitten muss und sich allein in einer existentiellen Notlage mit einem feindlichen und unsolidarischen Umfeld konfrontiert sieht. Der Film beeindruckt durch sein Spiel mit Licht und Musik und durch eine herausragende Hauptdarstellerin und den Gesang.

 

 

 

KIK: „Master Cheng in Pohjanjoki“

2. Dezember 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Master Cheng in Pohjanjoki“

(FIN, CHN 2019, 114 Minuten, Regie: Mika Kaurismäki)

Ein Koch aus Schanghai, der einen früheren Wohltäter sucht, trifft auf eine Restaurant-besitzerin in Finnland, in Pohjanjoki eben. Mika Kaurismäki macht daraus weniger einen KulturClash; es geht mehr um vorsichtige Neugier, eine zarte Annäherung, um das Verbindende von China und Finnland, das dazu führt – auch über das Essen – dass Cheng und sein Sohn hoffnungsvoller über eine Zukunft in Finnland nachdenken können. Es spielen Pak Hon Chu den Koch und Anna-Maija Tuokko die Restaurantbesitzerin Sirrka. Der Film lief 2020 in den Kinos an.

 

KIK: Kurz und gut

16. Dezember 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: Kurz und gut

Kurzfilmabend

Zum Abschalten aus der Weihnachtsgeschäftigkeit: Unser beliebter Kurzfilmabend (immer noch?) – für uns alle wieder voller Überraschungen.

 

„IMF 2018 – Abschlusskonzert“

3. Februar 2019

11:00 Uhr | Eintritt € 5,00

„IMF 2018 – Abschlusskonzert“

Film von Stephan Schmidt
Mit Haiou Zhang (Klavier), musica assoluta (Dirigent: Thorsten Encke) – live in der Aula Süd, Buxtehude.

 

Gespielt werden die Ouvertüre La Clemenza di Tito, das Klavierkonzert Nr. 21 und die Jupitersinfonie von Wolfgang Amadeus Mozart.

„IMF 2017 – Eröffnungskonzert: Die große Romantik“

20. Januar 2019

11:00 Uhr | Eintritt € 5,00

„IMF 2017 – Eröffnungskonzert: Die große Romantik“

Film von Stephan Schmidt
Mit Solenne Païdassi (Violine), Haiou Zhang (Klavier), Quatour Hermés – live in der St. Petri-Kirche in Buxtehude.

 

Gespielt werden das „Streichquartett f-moll Op. 80“ von Mendelssohn und das „Concerto in D“ von Chausson.

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

6. Januar 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Der Mann, der zuviel wusste“ 
(Original: „The Man Who Knew Too Much“ | USA 1956, 120 Minuten, Regie: Alfred Hitchcock)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Der Mann, der zuviel wusste“ ist ein 1956 von Alfred Hitchcock gedrehter Film, der auf einer Geschichte von Charles Bennett und D. B. Wyndham-Lewis basiert. Es ist die Neuverfilmung eines Films, den Hitchcock bereits 1934 in England gedreht hatte.
Gegenüber dem Original des Films wurden Schauplätze verlegt, die Handlung gestreckt, neue Handlungsstränge eingefügt und einzelne Filmelemente in einen neuen Zusammenhang gebracht.
Das Studio wollte die Popularität Doris Days als Sängerin ausnutzen, und so wurde vertraglich festgelegt, dass sie in dem Film ein Lied singen musste. Sie sträubte sich erst, den eigens komponierten Song „Que Sera, Sera“ zu singen, da es sich ihrer Meinung nach „nur um ein Kinderlied“ handele. Der Song gewann jedoch einen Oscar und verschaffte Day den größten Erfolg ihrer Platten-Karriere.

Filmkritik
„Der Mann, der zuviel wußte ist ein mit Intelligenz und Raffinesse inszenierter, spannender Thriller. Hitchcock hat den Stoff seines Filmes von 1934 nochmal aufgegriffen und zum Meisterwerk weiterentwickelt“. (Filmdienst, 1956)

„Hitchcocks Film hat Schlagkraft und die Handlung entwickelt sich schnell. Der Plot des Films ist zwar ziemlich absurd, aber Glaubwürdigkeit ist nie Hitchcocks Sorge gewesen, da er sich immer auf gewagte Täuschungen des Zuschauers versteht.“ (Bosley Crowther, New York Times,17. Mai 1956)

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

3. Februar 2020

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Hausboot“
(Original: „Houseboat“ ( USA 1958, 105 Minuten, Regie: Melville Shavelson)

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino “ von Oktober bis April an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

„Hausboot“ (Originaltitel: „Houseboat“) ist eine romantische Filmkomödie mit Cary Grant und Sophia Loren in den Hauptrollen.

Ein Witwer, dessen drei Kinder und eine überaus attraktive Nanny lernen sich besser kennen, als die Umstände sie zwingen, gemeinsam auf einem ziemlich verwahrlosten Hausboot zu leben...

 

Filmkritik
„Wirklichkeitsferne Komödie in grellen Farben, deren Bekenntnis zur Familie durch Halbwahrheiten, plakative Geschlechterrollen und Klamauk verdeckt wird. Die nicht sonderlich inspirierte Inszenierung erhält ihre komödiantischen Glanzlichter durch die beiden gutaufgelegten Hauptdarsteller, die mit ihren unterschiedlichen Temperamenten für gute Unterhaltung sorgen.“
– Lexikon des Internationalen Films
„Ein netter Film aus dem Happy-Family-Genre, das Hollywood in früheren Jahrzehnten mit wahrer Leidenschaft gepflegt hat, bis es die Thematik mehr und mehr den einschlägigen Fernsehserien überließ; nach Houseboat hat man dergleichen nicht mehr oft im Kino erlebt, schon gar nicht in solcher Starbesetzung.“
– Donald Deschner: Cary Grant und seine Filme, Citadel-Filmbuch

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

9. Dezember 2019

18:30 Uhr (Essen)/20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film)/€ 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Filmclub Montagskino – Filmklassiker

„Daddy Langbein“
(Originaltitel: „Daddy Long Legs“ | USA 1955, 124 Minuten, Regie: Jean Negulesco)

 

Für Filmfreunde gibt es im „Filmclub Montagskino“ von Oktober bis März an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte. Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.
„Daddy Langbein“ ist eine romantische Musikkomödie von Jean Negulesco aus dem Jahr 1955. Es ist die fünfte und zu dem Zeitpunkt aufwändigste Verfilmung des 1912 erschienenen Romans Daddy Langbein von Jean Webster, die sich allerdings nur lose an die Romanvorlage anlehnt. Die Hauptrollen übernahmen Fred Astaire (Jervis Pendleton III) und Leslie Caron (Julie Andre).

 

Es war Fred Astaires erster Film in Cinema Scope, das ihm mehr Raum in den zahlreichen Tanzsequenzen gab. Für den Film schrieb Johnny Mercer den Klassiker „Something’s Gotta Give“, der 1955 in Interpretationen der The McGuire Sisters und von Sammy Davis, Jr. die Top 10 der Billboard Charts erreichte.

Der Titel bezieht sich auf Julies Bezeichnung für den unbekannten Gönner, von dem die Kinder im Waisenhaus ihr erzählten, er habe lange Beine gehabt.

 

Filmkritik
„Daddy Langbein ist eine humorvoll-romantische Romanverfilmung, die vor allem durch gut choreografierte, märchenhafte Tanz- und Traumszenen zum ungetrübten Vergnügen wird.“
Lexikon des internationalen Films

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. – Land in Sicht

„Projekt 17 – Fünf Träume, Küche, Bad“

2. Februar 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

„Projekt 17 – Fünf Träume, Küche, Bad“

Tragikomödie (Film) der Theater AG Hipstedt
Die Mitglieder der seit 2003 bestehenden Theater AG Hipstedt, einer bunten Truppe mit großer Altersspanne, vereint ihre Liebe zum Film. Die Filme haben stets einen Ortsbezug und spiegeln die Heimat wider. In vielen Filmaufnahmen wird die Landschaft dieser Region gezeigt und thematisiert.

 

Innerhalb der letzten Jahre hat sich das Team dadurch professionalisiert, dass u.a. mit ausgebildeten SchauspielerInnen und Stunt- und Special FX-Firmen zusammengearbeitet wird. Außerdem haben sich Untergruppen in den Bereichen Kamera, Ton, Licht, Schauspiel, Drehbuch und Produktion weitergebildet. In den bisherigen Projekten wurden viele verschiedene Genres (Literaturverfilmung, Komödie, Horror, Liebesfilm, Jugendfilm/Drama) realisiert.

 

In der Tragikomödie „Projekt 17 - Fünf Träume, Küche, Bad“ (2018) geht es um Emily, Sam, Helmut, Vanessa und Maja, die an Wendepunkten in ihrem Leben sind. Sie sind mit ihrem Leben unzufrieden und möchten nicht mehr so weitermachen wie bisher, was sie zusammenführt. Gemeinsam versuchen sie, ihre Träume und Ziele zu erreichen, doch das ist nicht immer einfach.

 

Sie begeben sich auf eine Reise aus kleinen Erfolgserlebnissen und Rückschlägen und merken schnell, dass sie es nur schaffen, wenn alle gemeinsam für ihre Träume kämpfen.

 

„Projekt 17“ ist ein unabhängig produzierter Film. Für die Finanzierung wurde eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Der Berliner Komponist Lars Rühmann sowie die Band „Another Girl called Josephine“ steuern Musik zum Film bei.

 

https://theateraghispstedt.jimdo.com

Foto: Theater AG Hipstedt

KIK: „Once Upon a Time in Hollywood“

19. März 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Once Upon a Time in Hollywood“

Die Veranstaltung fällt aus aktuellem Anlass aus.
Anfang April wird  entschieden, wann der
Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

KIK: „Und der Zukunft zugewandt“

2. April 2020

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Und der Zukunft zugewandt“

Die Veranstaltung fällt aus aktuellem Anlass aus.
Anfang April wird  entschieden, wann der
Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

KIK: „Leid und Herrlichkeit“

11. November 2021

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK: „Leid und Herrlichkeit“

( ES, 2019, 114 Minuten, Regie: Pedro Almodovar)

Darsteller: Penelope Cruz, Antonio Banderas

 

Antonio Banderas spielt in diesem schonungslos persönlichen und privaten Film aus dem Jahre 2019, der um die Goldene Palme in Cannes konkurrierte, den Regisseur Pedro Almovodar, mit dem er befreundet ist. Der Regisseur ist in die Jahre gekommen und zweifelt an seiner Schaffenskraft. Almovodar lässt Erinnerungen hochkommen an die Mutter, gespielt von Penelope Cruz, an die ersten homosexuellen Erfahrungen, an eine große Liebe; er folgt seiner eigenen Lebensgeschichte.

 

KIK: „Das schweigende Klassenzimmer”

25. Oktober 2018

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

KIK: „Das schweigende Klassenzimmer”

Im Jahr 1956: Die Abiturienten Theo und Kurt sehen bei einem Kinobesuch in West Berlin erschütternde Bilder vom niedergeschlagenen Volksaufstand in Budapest.

Wieder zurück in der DDR wächst die Idee, während des Unterrichts eine Schweigeminute für die Opfer einzulegen, aber der Staat vermutet einen politischen  Akt dahinter.

KIK: „Three Billboards outside Ebbing Missouri“

11. Oktober 2018

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

KIK: „Three Billboards outside Ebbing Missouri“

Ein schwarzhumoriges Drama. Nachdem Monate vergangen sind, ohne dass der Mörder ihrer Tochter ermittelt wurde, unternimmt Mildred Hayes eine Aufsehen erregende Aktion. Sie bemalt drei Plakatwände mit provozierenden Sprüchen, um die  Polizei zu zwingen, sich um den Fall zu kümmern.

KIK – „Der Trafikant“

20. Juni 2019

20:00 Uhr | Eintritt € 6,00

KIK – „Der Trafikant“

Auch dies ist eine Erinnerung an Bruno Ganz, der in diesem Film aus dem Jahre 2018 Sigmund Freud spielt.

 

Er ist Stammkunde bei dem Trafikanten Otto Trsnjek, einem Kriegs-invaliden. Der 17jährige Franz Huchel ist sein Lehrling, der bei Freud Rat sucht, als er sich in eine Varietétänzerin verliebt.

Zwischen Freud und Franz entwickelt sich eine Freundschaft, bis Freud 1938 nach London emigriert. Der Trafikant wird denunziert, auch Franz wird von der Gestapo abgeholt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Romandebut von Robert Seethaler aus dem Jahre 2012.

 

Anschließend Sommerpause von 21.06. bis 14.08.2019

 

KIK: Kurzfilmabend

15. November 2018

20:00 Uhr | Eintritt € 5,00

KIK: Kurzfilmabend

KIK Kurzfilmabend
Ein kurzweiliger Kurzfilmabend mit Überraschungsfilmen zum zehnjährigen Jubiläum des Kulturforums.

 

10 Jahre Kulturforum am Hafen

Am 30. Oktober 2008 wurde das Kulturforum am Hafen eröffnet. Mittlerweile ist unser Haus ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Buxtehude. Mit einem abwechslungsreichen Programm feiern wir das 10-jährige Bestehen.

 

 

„Für eine Liebe so bestraft“

20. August 2018

19:00 Uhr

„Für eine Liebe so bestraft“

ROSA LUXEMBURG CLUB NIEDERELBE
 VVN
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Stade
„Für eine Liebe so bestraft“

Ein Dokumentarfilm von Erika Fehse, WDR 2000, 45 Minuten

 

Im Anschluss ein Beitrag von Katharina Saemann

 

Es waren Hunderte, wahrscheinlich Tausende – genaue Zahlen sind nicht bekannt. Frauen, die während der Zeit des Nationalsozialismus hinter den Mauern der Gefängnisse oder Konzentrationslager verschwanden, weil sie sich in einen Zwangsarbeiter oder Kriegsgefangenen verliebt hatten. Ihr Verbrechen: „Verbotener Umgang“. Wenn der Feind zum Freund, ja zum Geliebten wurde, zog man auch diesen zur Rechenschaft. Haft oder im schlimmsten Fall Mord: Erhängung im Beisein von Hunderten anderer Zwangsarbeiter zum Zwecke der „Abschreckung“.
Nach dem Krieg wurden die Frauen erneut bestraft: Sie wurden gemieden und von den Behörden gedemütigt, indem man ihnen die Anerkennung als politische Häftlinge und jegliche Haftentschädigung verweigerte.
Wir freuen uns sehr, dass an diesem Abend Katharina Saemann, die Tochter der in dem Film porträtierten Anna Saemann, anwesend sein wird und in einem Beitrag über das Schicksal ihrer Eltern berichten wird.
Wir erinnern auch an Agnes B. und den polnischen Zwangsarbeiter Johann Puk.
AGNES B. lebte in Immenbeck und half auf Bauernhöfen. Sie wurde vor 75 Jahren vom Sondergericht Hannover wegen „unerlaubten Verkehrs“ mit dem sowjetischen Kriegsgefangenen Arkardi K. zu 2½ Jahren Zuchthaus verurteilt. Das Buxtehuder Tageblatt berichtete am 5. August 1943 mit der Überschrift „Eine Verräterin ihres Volkes“: „Die bisher Unbescholtene ließ sich mit einem Kriegsgefangenen ein, der wie sie bei einem Bauern beschäftigt war, sie machte dem Kriegsgefangenen ferner wiederholt Geschenke.“
JOHANN PUK war polnischer Zwangsarbeiter in Immenbeck. Er wurde am 18. August 1943 von der Gestapo (Geheime Staatspolizei) in der Nähe des ehemaligen Hotels Waldburg in Buxtehude-Altkloster hingerichtet. Als Todesort gab die Gestapo „im Jagen 84“ an. Im Sterbebuch der Stadt Buxtehude findet sich als Todesursache „Erstickungstod (Exekution) Auf Befehl des Reichsführers SS“. Die Grabstätte von Johann Puk findet sich heute auf dem Ehrenhügel des Osterholzer Friedhofes (Bremen).
V.i.S.d.P.: Michael Quelle, Brinkstrasse 7, 21680 Stade

Montagskino: Laurel & Hardy: “Deppen zur See”

5. November 2018

18:30 Uhr Essen / 20:00 Uhr Film

Montagskino: Laurel & Hardy: “Deppen zur See”

(Original: "Saps at the Sea" | USA 1940, 55 Minuten, Regie: Gordon Douglas) Moderation: Dr. Norbert Aping
Für Filmfreunde gibt es im "Montagskino" an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte.

 

Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

18:30 Uhr (Essen) / 20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Montagskino: “Ist das Leben nicht schön?”

3. Dezember 2018

18:30 Essen / 20:00 Uhr Film

Montagskino: “Ist das Leben nicht schön?”

Programmänderung

(Original: „It’s a Wonderful Life“ | USA 1946, 125 Minuten, Regie: Frank Capra)
Für Filmfreunde gibt es im „Montagskino“ an jedem ersten Montag im Monat um 20 Uhr ein Wiedersehen mit den großen Stars der Filmgeschichte.

 

Jeder Filmabend beginnt ab 18:30 Uhr mit einem zwanglosen Zusammensein, bei dem die kulinarischen Genüsse in Form selbst zubereiteter und leckerer Speisen im Vordergrund stehen.

 

18:30 Uhr (Essen) / 20:00 Uhr (Film) | Eintritt € 5,00 (Film) / € 15,00 (Essen, Anmeldung erforderlich)

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht

Boule – Französische Lebensart am Hafen

4. Mai 2019

2. November 2019

Jeden 1. Samstag im Monat ab 15:00 Uhr | Eintritt frei

Boule-Platz beim Kulturforum

Boule – Französische Lebensart am Hafen

Das Kulturforum am Hafen bietet bis November 2019 an jedem 1. Samstag im Monat (ab 15 Uhr) „Boule auf der Kunstinsel“ an.

 

Auch Anfänger sind herzlich willkommen.

Gegen eine Ausleihgebühr und ein Pfand ist ein Boule-Set im Kulturforum erhältlich. Es können aber auch eigene Kugeln verwendet werden.

 

Veranstalter: Kulturforum am Hafen e.V. - Land in Sicht